Während Absatz und Umsatz wachsen, schmilzt der Gewinn der Pkw-Sparte zusammen. Allen... » mehr lesen
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Kia startet breite Werbekampagne
Werbung von Kia: Eine Printkampagne startet am 21. Januar. Sie umfasst neben Anzeigen eine Beilage mit einer Gesamtauflage von 18 Millionen Exemplaren. (Foto: Kia)
Der koreanische Autobauer setzt gleich zu Beginn des Jahres auf eine große Medienpräsenz in TV, Print, Radio, Kino und Internet. Kia bewirbt seine Sondermodelle sowie die Erweiterung seines Qualitätsversprechens. Der Importeur bietet neben einer Herstellergarantie auch eine kostenlose Wartung von sieben Jahren an.
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Frankfurt. Kia Deutschland will die Anfang des Jahres gestartete Marketing-Kampagne mit einem TV-Spot und Printanzeigen verstärken. Im Mittelpunkt steht das erweiterte Qualitätsversprechen. Kia bietet neben der 7-Jahre-Herstellergarantie beim Kauf eines Autos auch sieben Jahre kostenlose Wartung an, bei Modellen mit Kartennavigation kommen kostenlose Karten-Updates für denselben Zeitraun hinzu. Das Angebot, das nur für Privatkunden gilt, ist bis Ende März diesen Jahres befristet. Der Importeur verkaufte hierzulande 2012 exakt 54.798 Autos und konnte damit ein Absatzplus von 30 Prozent einfahren. Der Marktanteil liegt bei 1,8 Prozent. "Diese dynamische Entwicklung wollen wir 2013 fortsetzen", sagt Axel Blazejak, Leiter Marketing von Kia Deutschland. "Zum Jahresauftakt gehen wir deshalb mit unschlagbaren Angeboten und einer breiten medialen Präsenz in die Offensive." Mithilfe des Qualitätsversprechens will er die Kundenbindung stärken. Neue Sondermodelle wie die kürzlich angekündigte "Dream-Team-Edition" sollen neue Besucher zu den Kia-Händlern locken. "Wir haben uns für dieses Jahr ein Absatzziel von 70.000 Einheiten gesetzt. Und trotz des schwierigen Umfelds sehen wir aufgrund unserer hochattraktiven Angebote in allen absatzstarken Segmenten gute Chancen, dieses ambitionierte Ziel zu erreichen", so Blazejak. Kia schaltet ab sofort einen TV-Spot, der bis Ende Februar zu sehen ist. Der Inhalt: Eine Großstadtkulisse sieht aus wie das Innenleben eines Flipperautomaten. Ein Kia Cee'd wird wie eine Kugel in das Spiel geschossen, rollt über verschiedene Kontaktflächen und löst damit flippertypische Lichteffekte aus – darunter Schriftzüge an Hausfassaden, die die einzelnen Aspekte des Werbeangebots beleuchten. Die Printkampagne startet am 21. Januar. Sie umfasst neben Anzeigen eine Beilage mit einer Gesamtauflage von 18 Millionen Exemplaren, die in ausgewählten Magazinen und Zeitungen verteilt wird, unter anderem in Spiegel, Focus und Stern. Neben Werbung in TV und Print umfasst die Kampagne auch Online-Aktivitäten sowie Radio- und Kino-Spots. Die Werbemaßnahme entstand unter Leitung der Agentur Innocean Worldwide Europe. Der TV-Spot wurde von Inet Media in Südafrika gedreht, den Online-Auftritt hat die Agentur Bippes Brandao umgesetzt. Über diese Maßnahmen hinaus bleibt der Hersteller bis 2018 Sponsor der Australian Open. Kia stellt mehr als 100 Fahrzeuge für das Grand-Slam-Turnier bereit.
Überraschend schnell und geräuschlos haben IG Metall und Arbeitgeber sich auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt: Die Beschäftigten bekommen eine Lohnerhöhung in zwei Stufen.
Nach dem Aus für das Bochumer Opel-Werk im Jahr 2014 ringt der deutsche Autobauer mit der britischen Schwester Vauxhall um den künftigen Produktionsstandort für den Zafira Tourer. Die besten Chancen haben nach Angaben aus dem Aufsichtsrat das Stammwerk in Rüsselsheim und das britische Werk in Ellesmere Port.
Der Stuttgarter Autobauer Daimler hat einem Bericht des Fernsehsenders ARD widersprochen, wonach Mitarbeiter mit Werksverträgen die gleichen Tätigkeiten ausführen wie festangestellte Mitarbeiter, dafür aber erheblich schlechter bezahlt werden.
Der Kompaktvan Opel Zafira Tourer wird ab 2015 im Werk Rüsselsheim gebaut. Bisher wird das Modell in Bochum gefertigt. Der Betriebsrat protestierte und sprach von einer "unglaublichen Provokation".
Einem Medienbericht zufolge wird der bayerische Premiumhersteller insgesamt mehr als drei Milliarden Euro in die neue Submarke BMW i investieren. Das Unternehmen will von Anfang an mit jedem Auto Geld verdienen.
Daimler hat am Mittwochabend seine neue S-Klasse präsentiert. Die Luxus-Limousine strotzt vor Superlativen. Der Stuttgarter Autobauer spricht vom "besten Auto der Welt".
Der VW-Konzern muss mehrere Zehntausend Fahrzeuge seiner New Small Family, zu der neben dem VW Up auch die weitgehend baugleichen Modelle Seat Mii und Skoda Citigo gehören, wegen Airbagproblemen in die Werkstätten zurückrufen.
In der Europäischen Union wurden im April knapp 1,04 Millionen Neuzulassungen registriert. Dies ist ein Zuwachs um 1,7 Prozent gegenüber April 2012 - und der erste Anstieg seit September 2011.
An den Fließbändern des Premiumherstellers Daimler arbeiten einem Medienbericht zufolge Menschen, deren Lohn vom Staat aufgestockt werden muss. Dabei soll es sich um Leiharbeiter handeln.