Während Absatz und Umsatz wachsen, schmilzt der Gewinn der Pkw-Sparte zusammen. Allen... » mehr lesen
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VW bringt Multivan in günstiger Version "Life"
Neuer Multivan Life von VW Nutzfahrzeuge: Das Sondermodell kommt zu einem Basispreis von gut 47.166 in die Schauräume – und damit bis zu 3203,48 Euro günstiger als ein vergleichbar ausstaffiertes Serienfahrzeug. "Einen weiteren Preisvorteil von bis zu 453,39 Euro bietet ein optionales Ausstattungspaket, das Bi-Xenon-Scheinwerfer, 18-Zoll-Leichtmetallfelgen vom Typ 'Canberra' sowie das Chrompaket beinhaltet", lässt der Hersteller verlauten.
Die Marke Nutzfahrzeuge des Wolfsburger Konzerns bietet ihr Großraummobil mit einem Preisvorteil von bis zu 3203 Euro an. Interessenten mit Familie können beim Kauf eines Multivan Life pro Kind überdies einen 1000-Euro-Rabatt einstreichen. Das Modell ersetzt den Multivan Match und baut wie dieser auf dem Multivan Comfortline auf.
Wo klafft bei Volkswagen die größte Lücke im Modell-Angebot?
Hamburg. Das Label Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) nimmt mit dem neuen Multivan Life ein Komfort-orientiertes Sondermodell in die Produktpalette auf, das den preisgünstigen Multivan Match ablösen soll. Als Life bietet der Multivan laut Hersteller im Vergleich zu einem vergleichbar ausgestatteten Serienmodell einen Preisvorteil von bis zu 3203,48 Euro. Der Grundpreis des Großraummobils mit 150 PS starkem TSI-Motor beträgt 47.166,84 Euro. "Als zusätzlicher, zeitlich bis Anfang März begrenzter Anreiz für Familien ist der Multivan Life auch mit einem zusätzlichen Kinderrabatt von 1000 Euro brutto für jedes Kind (maximal 5) unter achtzehn Jahren im gemeinsamen Haushalt erhältlich", wirbt VWN in einer Mitteilung. Der Multivan Life basiere "auf dem bereits komfortabel ausstaffierten Multivan Comfortline", unterscheide sich äußerlich aber unter anderem durch "dunkel eingefärbte Scheiben in Dämmglasausführung, chromeingefasste Nebelscheinwerfer inklusive Abbiegelicht sowie eine zusätzliche Chromleiste im unteren Kühlluftgitter".
Zur Ausstattung des Life-Innenraums gehören neben einem lederbezogenen Multifunktionslenkrad unter anderem eine Drei-Zonen-KIimaanlage, Sitzheizung für die Vordersitze und das Radio "RCD 310" mit digitalem Empfang und iPod-Anschluss. Laut VWN können Interessenten den Multivan Life ab sofort bestellen – zur Wahl steht das Fahrzeug dabei mit kurzem und langem Radstand.
Arbeitgeber und IG Metall haben sich in Bayern auf den neuen Tarifvertrag für die Beschäftigten des Kfz-Gewerbes geeinigt. Unterm Strich ähnelt das Ergebnis dem Abschluss in der Industrie.
Im Bochumer Opel-Werk ruhte am Dienstag die Arbeit für mehrere Stunden die Arbeit, während die Beschäftigten an einer Informationsveranstaltung teilnahmen.
Der erste Fünfer startete 1972 durch, jetzt bringt BMW die überarbeitete Version der sechsten Generation: Sie steht ab 20. Juli bei den Händlern. Für Limousine und Kombi bietet der Autobauer vier Benzin- und sechs Dieselantriebe an. Als Spitzenmotorisierung dient ein neuer V8-Antrieb mit 450 PS.
In Europa beklagt sich die Autobranche mit wachsender Verzweiflung über die unaufhaltsam scheinenden Marktanteilsgewinne der koranischen Autobauer. In Korea jedoch sehen sich inzwischen auch Hyundai und Kia einer wachsenden Schar erfolgreicher Importeure aus Deutschland gegenüber - wenn auch nur in dem prestigeträchtigen Segment der Luxuswagen.
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In der EU wird heftig um schärfere CO2-Grenzwerte für Autos gerungen. Aus deutscher Sicht könnten diese große Nachteile für einheimische Oberklasse-Hersteller bringen. Der mächtige Branchenverband VDA hat nun der Kanzlerin geschrieben.
Volkswagen hat in seinem US-Werk mittlerweile 250.000 Passat für den US-Markt gebaut. Das Fahrzeug hat großen Anteil daran, dass sich die Verkäufe der Marke VW in den USA von 2009 bis 2012 verdoppelt haben.
2016 wollen Peugeot und Citroen ihre neue Druckluft-Hybrid-Technologie in Serienmodellen einführen. Die Hybrid Air genannte Technologie setzt auf hydraulische statt elektrische Energie, um den Verbrennungsmotor zu unterstützen.
Wegen Verdachts auf Bilanzbetrug hat die schwedische Justiz drei frühere Manager des insolventen Autobauers Saab verhört. Darunter ist auch der ehemalige Konzernchef Jan Åke Jonsson.
Der amerikanische Autokonzern Ford fährt seine Produktion wegen der großen Nachfrage auf dem Heimatmarkt hoch. In diesem Jahr sollen 240.000 Fahrzeuge mehr gebaut werden als zunächst geplant.