Das auf Sicherheitstechnologie rund um das vernetzte Fahrzeug spezialisierte US-Unternehmen bietet verschiedene Cloud-Services rund um das Telematiksystem Blue Link von Hyundai Motor America.
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Der Markt für Turbolader kommt stärker in Schwung - US-Zulieferer reagieren gelassen auf die neue Konkurrenz aus Deutschland
Bosch und Denso mit Kopf-an-Kopf-Rennen
Großes Stühlerücken im Zulieferer-Ranking
Bosch musste in der vergangenen Dekade seine Top-Position zweimal zurückerobern - Koreaner und Chinesen im Aufwind
Detroit. Covisint hat Hyundai Motor America als ersten neuen Kunden für Sicherheitstechnologien rund um das vernetzte Fahrzeug gewonnen. "Die Kunden erwarten in zunehmendem Maße Zugriff auf Informationen und Systeme – unabhängig von der technologischen Komplexität im Hintergrund," sagt Barry Ratzlaff, Director of Customer Connect bei Hyundai Motor America. "Covisint unterstützt uns dabei, die technische Integration unternehmensweit voranzubringen." Covisint ist eine Tochter des US-IT-Konzerns Compuware und hat sich auf Sicherheitstechnologien rund um das vernetzte Fahrzeug und die Cloud spezialisiert. Ein großer Kunde ist die Telematikeinheit OnStar von General Motors. Die verschiedenen Dienstleistungen fasst Covisint unter dem Marketingbegriff Cloud Engagement Platform zusammen. Dabei geht es unter anderem um sichere Verbindungen, wenn ein Nutzer über PC und Mobilgerät auf das Navigations- und Infotainementsystem im Fahrzeug zugreift und umgekehrt. Außerdem bietet Covisint den vereinfachten Zugriff auf Social Media etc, in dem die Authentifizierungsverfahren zentralisiert werden. Drittens stellt das Unternehmen sicher, dass bei einem Fahrzeugverkauf ein einfacher Reset auf die Grundeinstellungen vorgenommen kann und so die eigenen Daten und Verbindungen geschützt sind. Bei Hyundai Motor in den USA integrieren die Cloudservices von Covisint das US-Telematiksystem Blue Link, die Webseite myhyundai.com, die Händler- und Bestellsysteme, mobile Applikationen, die CRM-Systeme und weitere zentrale Bereiche. "Unsere cloud-basierte Plattform hilft Unternehmen wie Hyundai, sowohl die Kundenbindung als auch den Umsatz zu steigern, indem neue Services schnell über die Cloud zur Verfügung gestellt werden können," sagt Joel Kremke, Covisint Senior Vice President.
Die Branche der Entwicklungsdienstleister, die ihre Fachkräfte häufig bei den Kunden in der Autoindustrie einsetzt, befürchtet Mehrkosten. Seit dem 1. November 2012 gelten in der... » mehr lesen
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Überraschend schnell und geräuschlos haben IG Metall und Arbeitgeber sich auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt: Die Beschäftigten bekommen eine Lohnerhöhung in zwei Stufen.
Nach dem Aus für das Bochumer Opel-Werk im Jahr 2014 ringt der deutsche Autobauer mit der britischen Schwester Vauxhall um den künftigen Produktionsstandort für den Zafira Tourer. Die besten Chancen haben nach Angaben aus dem Aufsichtsrat das Stammwerk in Rüsselsheim und das britische Werk in Ellesmere Port.
Der Stuttgarter Autobauer Daimler hat einem Bericht des Fernsehsenders ARD widersprochen, wonach Mitarbeiter mit Werksverträgen die gleichen Tätigkeiten ausführen wie festangestellte Mitarbeiter, dafür aber erheblich schlechter bezahlt werden.
Der Kompaktvan Opel Zafira Tourer wird ab 2015 im Werk Rüsselsheim gebaut. Bisher wird das Modell in Bochum gefertigt. Der Betriebsrat protestierte und sprach von einer "unglaublichen Provokation".
Einem Medienbericht zufolge wird der bayerische Premiumhersteller insgesamt mehr als drei Milliarden Euro in die neue Submarke BMW i investieren. Das Unternehmen will von Anfang an mit jedem Auto Geld verdienen.
Daimler hat am Mittwochabend seine neue S-Klasse präsentiert. Die Luxus-Limousine strotzt vor Superlativen. Der Stuttgarter Autobauer spricht vom "besten Auto der Welt".
Der VW-Konzern muss mehrere Zehntausend Fahrzeuge seiner New Small Family, zu der neben dem VW Up auch die weitgehend baugleichen Modelle Seat Mii und Skoda Citigo gehören, wegen Airbagproblemen in die Werkstätten zurückrufen.
In der Europäischen Union wurden im April knapp 1,04 Millionen Neuzulassungen registriert. Dies ist ein Zuwachs um 1,7 Prozent gegenüber April 2012 - und der erste Anstieg seit September 2011.
An den Fließbändern des Premiumherstellers Daimler arbeiten einem Medienbericht zufolge Menschen, deren Lohn vom Staat aufgestockt werden muss. Dabei soll es sich um Leiharbeiter handeln.