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Volkswagen Nutzfahrzeuge mit Rekordjahr
Volkswagen Nutzfahrzeuge: Ins neue Jahr startet die Marke laut Vorstandssprecher Eckhard Scholz "mit Vorsicht, aber auch mit Zuversicht". (Foto: Volkswagen Nutzfahrzeuge)
Autor: Gerhard Mauerer
Donnerstag, 10. Januar 2013, 14.18 Uhr
Volkswagen Nutzfahrzeuge hat seinen weltweiten Absatz im Jahr 2012 gegenüber dem Vorjahr um 4,1 Prozent auf 550.400 Fahrzeuge gesteigert. Dies teite die Volkswagen-Marke am Donnerstag mit.
Die Rangliste der in Deutschland verbrauchten Biokraftstoffe führt seit Jahren mit deutlichem Abstand Biodiesel an.
Hannover. Volkswagen Nutzfahrzeuge hat im Geschäftsjahr 2012 weltweit 550.400 Fahrzeuge ausgeliefert. Die Marke, die im Volkswagenkonzern das Geschäft mit leichten Nutzfahrzeugen, Großraumlimousinen, Reisemobilen und Pick-ups verantwortet, erzielte damit einen neuen Bestwert. "Mit dem 2012er Volumen erreichen unsere Auslieferungen ein neues Rekordniveau", sagt Eckhard Scholz, Sprecher des Vorstands der Marke Volkswagen Nutzfahrzeuge. "Die europäischen Märkte bleiben weiter schwierig, aber wir sind uns unserer Nummer-Eins-Position in Europa bewusst und werden die Stärke unserer Produkte nutzen. Ins neue Jahr starten wir mit Vorsicht, aber auch mit Zuversicht." Die weltweiten Auslieferungen stiegen gegenüber dem Vorjahr um 4,1 Prozent. In Gesamteuropa sanken sie leicht um 0,1 Prozent auf 326.000 Fahrzeuge. In Westeuropa inklusive Deutschland sanken die Auslieferungen um 1,8 Prozent auf 284.300 Fahrzeuge. In Deutschland gingen die Auslieferungen um 1,6 Prozent auf 123.100 Fahrzeuge zurück. In Osteuropa stiegen sie 2012 dagegen um 14,2 Prozent auf 41.700. In Südamerika legten die Auslieferungen um 7,9 Prozent zu auf 148.100 leichte Nutzfahrzeuge und Pickups. In Afrika steigerte Volkswagen Nutzfahrzeuge die Auslieferungen um 17,7 Prozent auf 19.700. In der Region Asien-Pazifik wuchs das Auslieferungsvolumen um 61,9 Prozent auf 19.000 Fahrzeuge. Die T5-Baureihe wuchs weltweit um 2,9 Prozent auf 160.300 Auslieferungen. Die weltweiten Caddy-Auslieferungen sanken um 5,9 Prozent auf 151.100 Fahrzeuge. Der Amarok verzeichnete ein weltweites Auslieferungsplus von 26,7 Prozent auf 84.100 Fahrzeuge. Die Crafter-Auslieferungen stiegen um 24,0 Prozent auf 49.200 Fahrzeuge. Die Auslieferungen des Saveiro verringerten sich um 2,3 Prozent auf 79.400, der T2 legte um 4,4 Prozent auf 26.200 Auslieferungen zu.
Überraschend schnell und geräuschlos haben IG Metall und Arbeitgeber sich auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt: Die Beschäftigten bekommen eine Lohnerhöhung in zwei Stufen.
Nach dem Aus für das Bochumer Opel-Werk im Jahr 2014 ringt der deutsche Autobauer mit der britischen Schwester Vauxhall um den künftigen Produktionsstandort für den Zafira Tourer. Die besten Chancen haben nach Angaben aus dem Aufsichtsrat das Stammwerk in Rüsselsheim und das britische Werk in Ellesmere Port.
Der Stuttgarter Autobauer Daimler hat einem Bericht des Fernsehsenders ARD widersprochen, wonach Mitarbeiter mit Werksverträgen die gleichen Tätigkeiten ausführen wie festangestellte Mitarbeiter, dafür aber erheblich schlechter bezahlt werden.
Der Kompaktvan Opel Zafira Tourer wird ab 2015 im Werk Rüsselsheim gebaut. Bisher wird das Modell in Bochum gefertigt. Der Betriebsrat protestierte und sprach von einer "unglaublichen Provokation".
Einem Medienbericht zufolge wird der bayerische Premiumhersteller insgesamt mehr als drei Milliarden Euro in die neue Submarke BMW i investieren. Das Unternehmen will von Anfang an mit jedem Auto Geld verdienen.
Daimler hat am Mittwochabend seine neue S-Klasse präsentiert. Die Luxus-Limousine strotzt vor Superlativen. Der Stuttgarter Autobauer spricht vom "besten Auto der Welt".
Der VW-Konzern muss mehrere Zehntausend Fahrzeuge seiner New Small Family, zu der neben dem VW Up auch die weitgehend baugleichen Modelle Seat Mii und Skoda Citigo gehören, wegen Airbagproblemen in die Werkstätten zurückrufen.
In der Europäischen Union wurden im April knapp 1,04 Millionen Neuzulassungen registriert. Dies ist ein Zuwachs um 1,7 Prozent gegenüber April 2012 - und der erste Anstieg seit September 2011.
An den Fließbändern des Premiumherstellers Daimler arbeiten einem Medienbericht zufolge Menschen, deren Lohn vom Staat aufgestockt werden muss. Dabei soll es sich um Leiharbeiter handeln.