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Rolls-Royce steigert Absatz leicht
Kühlerfigur Spirit of Ecstasy: Rolls-Royce baute seine Handelsorganisation 2012 um 30 neue Betriebe aus,
(Foto: Rolls-Royce)
Autorin:
Pia Krix
pkrix@craincom.de
Donnerstag, 10. Januar 2013, 08.58 Uhr
Die britische Marke Rolls-Royce konnte den Verkauf im vergangenen Jahr um 37 Fahrzeuge erhöhen. Die BMW-Tochter setzte 2012 weltweit 3575 Einheiten ab. Die USA sind der wichtigste Markt für den Luxusanbieter, gefolgt von China.

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Goodwood/München. Die BMW-Tochter Rolls-Royce Motor Cars hat im vergangenen Jahr 3575 Fahrzeuge abgesetzt, 2011 waren es 3538. "Zu Jahresbeginn 2012 war es mein Ziel, einen neuen Rekord zu erreichen. Umso glücklicher bin ich jetzt, zu unserem zehnten Geburtstag in Goodwood, den dritten historischen Spitzenwert in Folge verkünden zu können", sagt Rolls-Royce-Chef Torsten Müller-Ötvös.
"Rolls-Royce führt nun im Highend-Luxusmarkt mit deutlichem Vorsprung", so Müller-Ötvös weiter. Er definiert dieses Segment mit Luxusprodukten oberhalb von 200.000 Euro. Das Unternehmen meldet Vertriebszuwächse aus verschiedenen Regionen, allen voran der Nahe Osten mit einem Plus von 26 Prozent. Die USA und China sind die wichtigsten Einzelmärkte für Rolls-Royce. Die Luxuskarossen sind in 40 Ländern erhältlich.
Rolls-Royce baute seine Handelsorganisation 2012 um 30 neue Betriebe aus, weltweit verfügt die Marke jetzt erstmals über mehr als 100 Vertriebspartner. Die Produktpalette umfasst die Phantomfamilie – Phantom, Phantom Extended Wheelbase, Phantom Drophead Coupé und Phantom Coupé – sowie die Ghostgruppe – Ghost und Ghost Extended Wheelbase. Die Phantom Modellfamilie Series II wurde im März 2012 auf dem Genfer Automobilsalon vorgestellt.
 
In diesem Jahr feiert Rolls-Royce seinen 10. Geburtstag am Standort Goodwood. Der erste Phantom wurde am 1. Januar 2003 seinem Besitzer übergeben. Im Jubiläumsjahr soll das Werk in Goodwood weiter expandieren, kündigte das Unternehmen an, um der Nachfrage nach individuellen Phantom- und Ghost-Modellen gerecht zu werden.


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