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Start des Porsche Automotive Campus
Unterzeichung des Kooperationsvertrags: Bernhard Maier (Porsche), Willi Diez (IFA) und Werner Ziegler (HfWU) im Herbst 2012. (Foto: IFA)
Autor: Bettina John
Donnerstag, 10. Januar 2013, 15.57 Uhr
Mit dem Sommersemester startet an der Geislinger Hochschule für Wirtschaft und Umwelt (HfWU) der neue "Porsche Automotive Campus", mit dem die Sportwagenschmiede besonders qualifizierte Studenten fördern will. Bewerbungsschluss ist der 15. Januar.
Jedes Jahr eine Neuheit aus Zuffenhausen
Porsche bastelt an immer mehr Baureihen, um den Absatz auf . Autos treiben zu können - Spyder vor Debüt
Geislingen. Mit dem Sommersemester 2013 startet die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt (HfWU) den Porsche Automotive Campus (PAC). Er ist Teil der automobilwirtschaftlichen Bachelor- und Masterprogramme. Bewerbungsschluss für alle Geislinger Studienprogramme ist der 15. Januar 2013.
Bereits im Oktober 2012 hatten Porsche, das Institut für Automobilwirtschaft (IFA) und die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt die Voraussetzung für den PAC geschaffen. "Diese neue Plattform dient der Förderung von besonders qualifizierten Studierenden in den automobilwirtschaftlichen Bachelor-und Masterstudiengängen", erläutert Willi Diez, Direktor des Instituts für Automobilwirtschaft (IFA) und Mitinitiator des PAC. Angeboten werden Stipendien, praxisnahe Projektarbeiten und Workshops in Zusammenarbeit mit Porsche. Darüber hinaus werden praxisorientierte Forschungsarbeiten am Institut für Automobilwirtschaft unterstützt.
Für das Sommersemester 2013 stehen 50 Studienplätze im Bachelor-Programm sowie 15 Plätze im Master-Studiengang zur Verfügung. Die bewährten Strukturen bleiben unverändert. Demnach beträgt die Regelstudienzeit im Bachelor (B.A.) sieben, im Masterprogramm (M.A.) drei Semester. Beim operativ ausgerichteten Bachelor-Studium können die Studierenden den Schwerpunkt auf Industrie- oder Handelsthemen setzen. In beiden Fällen besteht die Option zur internationalen Ausrichtung mit dem Studienabschluss "International Automotive Business" (B.A.). Das Masterprogramm dagegen sei "stärker auf strategische Inhalte ausgerichtet und hat die mittlere und obere Führungsebene in der Automobilwirtschaft im Blick", sagt der zuständige Studiendekan Stefan Reindl. Zugangsvoraussetzung für das Master-Studium bildet ein Bachelor- oder Diplom-Abschluss der Wirtschaftswissenschaften oder ein akademischer Abschluss als Wirtschaftsingenieur. Der Abschluss aus dem Vorstudium kann auch von anderen Hochschulen und Universitäten stammen.
Überraschend schnell und geräuschlos haben IG Metall und Arbeitgeber sich auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt: Die Beschäftigten bekommen eine Lohnerhöhung in zwei Stufen.
Daimler hat am Mittwochabend seine neue S-Klasse präsentiert. Die Luxus-Limousine strotzt vor Superlativen. Der Stuttgarter Autobauer spricht vom "besten Auto der Welt".
Der Kompaktvan Opel Zafira Tourer wird ab 2015 im Werk Rüsselsheim gebaut. Bisher wird das Modell in Bochum gefertigt. Der Betriebsrat protestierte und sprach von einer "unglaublichen Provokation".
Der Stuttgarter Autobauer Daimler hat einem Bericht des Fernsehsenders ARD widersprochen, wonach Mitarbeiter mit Werksverträgen die gleichen Tätigkeiten ausführen wie festangestellte Mitarbeiter, dafür aber erheblich schlechter bezahlt werden.
In der Europäischen Union wurden im April knapp 1,04 Millionen Neuzulassungen registriert. Dies ist ein Zuwachs um 1,7 Prozent gegenüber April 2012 - und der erste Anstieg seit September 2011.
Der VW-Konzern muss mehrere Zehntausend Fahrzeuge seiner New Small Family, zu der neben dem VW Up auch die weitgehend baugleichen Modelle Seat Mii und Skoda Citigo gehören, wegen Airbagproblemen in die Werkstätten zurückrufen.
Der amerikanische Autokonzern Ford erweitert seine Produktionskapazitäten in Russland. In Tatarstan entsteht ein Motorenwerk, außerdem soll ein weiteres Modell vor Ort produziert werden.
BMW will mit seiner neuen Submarke BMWi Bestmarken in der Produktion setzen. Auf der Automobilwoche-Konferenz in München kündigte Ulrich Kranz, Chef der Marke BMWi, erhebliche Energie-Einsparungen in der Fertigung der neuen Elektroautos an.
Der Ingolstädter Autobauer steckt Milliardensummen in neue Fahrzeuge und den Ausbau der Produktion. Dies kündigte Unternehmenschef Rupert Stadler auf der Audi-Hauptversammlung an. Dort wurde auch Ursula Piech in den Aufsichtsrat gewählt.