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Zulieferer IFA Rotorion frischt Führung auf
Felix von Nathusius: "In den vergangenen 20 Jahren ist es uns gelungen, IFA Rotorion zu einem der führenden Hersteller von innovativen Antriebs- und Gelenksystemen zu entwickeln", sagt der Vater des Managers, Altgesellschafter Heinrich von Nathusius. "Jetzt ist der richtige Zeitpunkt gekommen, die Gesellschaft vertrauensvoll in die Hände meines Sohns zu übergeben". (Foto: IFA Rotorion)
Der Anbieter von Längswellen leitet den Generationswechsel ein. IFA-Rotorion-Gesellschafter Heinrich von Nathusius hat für 2014 seinen Sohn Felix als Nachfolger bestimmt. Den Vorsitz der Geschäftsführung übernimmt Peter Michaelis.
Der Kleintransporter Mercedes-Benz Citan und seine Rivalen Renault Kangoo und VW Caddy im Vergleich der Preise und Crawltest-Ergebnisse
Hamburg. Der Längswellen-Hersteller IFA Rotorion bereitet einen Generationswechsel an der Unternehmensspitze vor. Wie der in Haldensleben ansässige Automobilzulieferer mitteilte, wird Felix von Nathusius, Sohn des knapp 70-jährigen Firmeninhabers Heinrich von Nathusius, 2014 als geschäftsführender Gesellschafter die Nachfolge seines Vaters antreten. Bereits seit 2010 führt Filius Felix die Geschäfte der US-amerikanischen Gesellschaft des Familienunternehmens in Charleston. "Um den Übergang vorzubereiten, treten bereits ab 1. Januar 2013 erste personelle Veränderungen in der Führungsspitze des Unternehmens in Kraft", heißt es bei IFA Rotorion. So übernimmt Peter Michaelis ab sofort die Leitung der IFA-Rotorion-Holding. Michaelis, "langjähriger Freund und Vertrauter der Familie", soll den Übergangsprozess maßgeblich steuern. "Hierbei wird er unterstützt durch den langjährigen Geschäftsführer der IFA Rotorion, Clemens Aulich, der für den operativen Bereich als COO weiter tätig sein wird", ergänzte IFA Rotorion. "Die kaufmännische Geschäftsführung (CFO) wird durch Mauro Amarante verantwortet, der seit 2011 kaufmännischer Geschäftsführer der amerikanischen Tochtergesellschaft ist". Die IFA-Rotorion-Gruppe zählt nach eigenen Angaben mit einem Umsatz von fast einer halben Milliarde Euro zu den Top-50-Unternehmen der deutschen Zulieferindustrie. An den Standorten Haldensleben, Irxleben und Charleston produzieren rund 1500 Mitarbeiter unter anderem Gelenkwellen und Gelenke für Fahrzeughersteller wie Volkswagen, Porsche, Mercedes, BMW und Ferrari. "Zusätzlich übernimmt das Unternehmen im Auftrag der Industrie Entwicklungsdienstleistungen in den Bereichen Antriebstechnik und Leichtbau", so IFA Rotorion. Die IFA aus dem ostdeutschen Bundesland Sachsen-Anhalt war 1992 von Unternehmer Heinrich von Nathusius privatisiert worden.
Überraschend schnell und geräuschlos haben IG Metall und Arbeitgeber sich auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt: Die Beschäftigten bekommen eine Lohnerhöhung in zwei Stufen.
Nach dem Aus für das Bochumer Opel-Werk im Jahr 2014 ringt der deutsche Autobauer mit der britischen Schwester Vauxhall um den künftigen Produktionsstandort für den Zafira Tourer. Die besten Chancen haben nach Angaben aus dem Aufsichtsrat das Stammwerk in Rüsselsheim und das britische Werk in Ellesmere Port.
Der Stuttgarter Autobauer Daimler hat einem Bericht des Fernsehsenders ARD widersprochen, wonach Mitarbeiter mit Werksverträgen die gleichen Tätigkeiten ausführen wie festangestellte Mitarbeiter, dafür aber erheblich schlechter bezahlt werden.
Der Kompaktvan Opel Zafira Tourer wird ab 2015 im Werk Rüsselsheim gebaut. Bisher wird das Modell in Bochum gefertigt. Der Betriebsrat protestierte und sprach von einer "unglaublichen Provokation".
Einem Medienbericht zufolge wird der bayerische Premiumhersteller insgesamt mehr als drei Milliarden Euro in die neue Submarke BMW i investieren. Das Unternehmen will von Anfang an mit jedem Auto Geld verdienen.
Daimler hat am Mittwochabend seine neue S-Klasse präsentiert. Die Luxus-Limousine strotzt vor Superlativen. Der Stuttgarter Autobauer spricht vom "besten Auto der Welt".
Der VW-Konzern muss mehrere Zehntausend Fahrzeuge seiner New Small Family, zu der neben dem VW Up auch die weitgehend baugleichen Modelle Seat Mii und Skoda Citigo gehören, wegen Airbagproblemen in die Werkstätten zurückrufen.
In der Europäischen Union wurden im April knapp 1,04 Millionen Neuzulassungen registriert. Dies ist ein Zuwachs um 1,7 Prozent gegenüber April 2012 - und der erste Anstieg seit September 2011.
An den Fließbändern des Premiumherstellers Daimler arbeiten einem Medienbericht zufolge Menschen, deren Lohn vom Staat aufgestockt werden muss. Dabei soll es sich um Leiharbeiter handeln.