Kia Motors Deutschland bietet sechs Sondermodelle unter dem Titel "Dream-Team Edition“ an. Der Preisvorteil beträgt bis zu 5370 Euro. Geschäftsführer Martin van Vugt will mit diesem Abgebot das dynamische Wachstum aus dem Vorjahr fortsetzen.
Die Hersteller führen mit ihren Niederlassungen in den großen Städten einen Wettbewerb um das größte Prestigeobjekt. Eigenständige Händler können da nicht mithalten.
Deutsche und chinesische Händler schneiden bei der Kundenzufriedenheit am besten ab.
Frankfurt. Um den Absatz im rückläufigen deutschen Markt anzukurbeln, schickt die Hyundai-Schwester Kia wie schon im vergangenen Jahr eine "Dream-Team Edition" auf den Markt. Die Koreaner bieten Sondermodelle vom Picanto, Rio, Venga, Cee'd, Cee'd Sportswagon und Sportage an. Alle sechs stehen bei den Händlern mit einer deutlich erweiterten Serienausstattung. Die Mehrausstattung ist laut Kia auf das jeweilige Modell abgestimmt und beinhaltet zum Beispiel beim Cee'd fast 30 Elemente – von Sitzheizung und beheizbarem Lenkrad über Geschwindigkeitsregelanlage und Parksensoren bis zu Nebelscheinwerfern und 16-Zoll-Leichtmetallfelgen. Der Name "Dream-Team" soll auf das langjährige Engagement von Kia im Fußball verweisen. Die Marke ist Partner der UEFA und der FIFA. "Schon im vergangenen Jahr sind unsere Dream-Team Edition-Sondermodelle auf ein äußerst positives Echo gestoßen. Ich bin sicher, in diesem Jahr wird die Resonanz noch größer sein", sagt der Geschäftsführer von Kia Deutschland, Martin van Vugt. Der Preisvorteil ist je nach Modell unterschiedlich und beträgt zwischen 2200 und 5370 Euro. Auch für diese Sondermodelle gilt das neue 7-Jahre-Qualitätsversprechen, das Kia kürzlich angekündigt hatte. Der Importeur bietet bis Ende März neben der sieben Jahre währenden Herstellergarantie auch sieben Jahre Wartung und beim Navigationssystem sieben Jahre lang ein Karten-Update. Die "Dream-Team Edition"-Versionen von Venga, Cee'd, Cee'd Sportswagon und Sportage sind ab sofort lieferbar, meldet Kia, die Sondermodelle von Rio und Picanto werden ab Ende des ersten Quartals ausgeliefert. Kia Deutschland hat im vergangenen Jahr 54.798 Autos verkauft und hat damit die Zahl der Zulassungen um 30,3 Prozent gesteigert. In diesem Jahr will van Vugt weiter wachsen und peilt 70.000 Einheiten an.
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