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Audi stellt die Flotte für das Olympische Komitee
Übergabe des ersten Fahrzeugs: Von links: Ernesto Larghi (AMAG Markenchef Audi), Christophe de Kepper (Generaldirektor IOC) und Florian Zitzlsperger (Leiter Audi-Sportmarketing).
(Foto: Audi)
Autorin:
Pia Krix
pkrix@craincom.de
Dienstag, 08. Januar 2013, 10.12 Uhr
VIer Ringe für fünf Ringe: Audi erweitert sein Sportsponsoring durch eine Zusammenarbeit mit dem Internationalen Olympischen Komitee. Die VW-Tochter stellt dem IOC 40 Fahrzeuge zur Verfügung. Der Vertrag läuft bis Ende 2016.

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Ingolstadt. Die VW-Tochter Audi baut ihr Sportsponsoring aus: Der Hersteller stellt ab sofort die Autos für das Internationale Olympische Komitee. Audi stattet die Flotte der Organisation in Lausanne sowie internationale Events des IOC mit Modellen aus. Wie Audi weiter bekannt gab, werden "gemeinsame Projekte entwickelt, unter anderem zum Thema Unternehmensverantwortung". "Durch die Kooperation mit dem IOC als globaler Top-Organisation wollen wir unsere Marke noch enger mit dem internationalen Sport verbinden", erklärt Audis Vertriebschef Luca de Meo.
Der VW-Konzern unterstützt die Olympischen Spiele bereits seit längerem. VW war offizieller Fahrzeugpartner bei den Olympischen Spielen in Peking 2008 und wird diese Rolle auch 2014 bei den Olympischen Winterspielen in Sotschi übernehmen. Audi ist Partner der Nationalen Olympischen Komitees in Deutschland, Finnland, Russland und in der Schweiz.
Die neue Zusammenarbeit von Audi mit dem IOC startete am 1. Januar 2013 und läuft zunächst bis Ende 2016. Audi stellt dem IOC in Lausanne mehr als 40 Autos zur Verfügung, angefangen vom A1, bis zur Langversion der Limousine A8, auch Hybridmodelle vom Geländewagen Q5 und dem A8 gehören zur Flotte.
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