Während Absatz und Umsatz wachsen, schmilzt der Gewinn der Pkw-Sparte zusammen. Allen... » mehr lesen
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Audi stellt die Flotte für das Olympische Komitee
Übergabe des ersten Fahrzeugs: Von links: Ernesto Larghi (AMAG Markenchef Audi), Christophe de Kepper (Generaldirektor IOC) und Florian Zitzlsperger (Leiter Audi-Sportmarketing). (Foto: Audi)
VIer Ringe für fünf Ringe: Audi erweitert sein Sportsponsoring durch eine Zusammenarbeit mit dem Internationalen Olympischen Komitee. Die VW-Tochter stellt dem IOC 40 Fahrzeuge zur Verfügung. Der Vertrag läuft bis Ende 2016.
Die Geschäftszahlen von Audi für die Jahre 2012 und 2011
Ingolstadt. Die VW-Tochter Audi baut ihr Sportsponsoring aus: Der Hersteller stellt ab sofort die Autos für das Internationale Olympische Komitee. Audi stattet die Flotte der Organisation in Lausanne sowie internationale Events des IOC mit Modellen aus. Wie Audi weiter bekannt gab, werden "gemeinsame Projekte entwickelt, unter anderem zum Thema Unternehmensverantwortung". "Durch die Kooperation mit dem IOC als globaler Top-Organisation wollen wir unsere Marke noch enger mit dem internationalen Sport verbinden", erklärt Audis Vertriebschef Luca de Meo. Der VW-Konzern unterstützt die Olympischen Spiele bereits seit längerem. VW war offizieller Fahrzeugpartner bei den Olympischen Spielen in Peking 2008 und wird diese Rolle auch 2014 bei den Olympischen Winterspielen in Sotschi übernehmen. Audi ist Partner der Nationalen Olympischen Komitees in Deutschland, Finnland, Russland und in der Schweiz. Die neue Zusammenarbeit von Audi mit dem IOC startete am 1. Januar 2013 und läuft zunächst bis Ende 2016. Audi stellt dem IOC in Lausanne mehr als 40 Autos zur Verfügung, angefangen vom A1, bis zur Langversion der Limousine A8, auch Hybridmodelle vom Geländewagen Q5 und dem A8 gehören zur Flotte.
Mit dem neuen Markenbotschafter Jürgen Klopp scheint Opel endlich das zur Marke passende Gesicht gefunden zu haben. Der Trainer des Fußballbundesliga- Meisters Borussia Dortmund... » mehr lesen
Arbeitgeber und IG Metall haben sich in Bayern auf den neuen Tarifvertrag für die Beschäftigten des Kfz-Gewerbes geeinigt. Unterm Strich ähnelt das Ergebnis dem Abschluss in der Industrie.
Im Bochumer Opel-Werk ruhte am Dienstag die Arbeit für mehrere Stunden die Arbeit, während die Beschäftigten an einer Informationsveranstaltung teilnahmen.
In der Europäischen Union wurden im April knapp 1,04 Millionen Neuzulassungen registriert. Dies ist ein Zuwachs um 1,7 Prozent gegenüber April 2012 - und der erste Anstieg seit September 2011.
Der erste Fünfer startete 1972 durch, jetzt bringt BMW die überarbeitete Version der sechsten Generation: Sie steht ab 20. Juli bei den Händlern. Für Limousine und Kombi bietet der Autobauer vier Benzin- und sechs Dieselantriebe an. Als Spitzenmotorisierung dient ein neuer V8-Antrieb mit 450 PS.
In Europa beklagt sich die Autobranche mit wachsender Verzweiflung über die unaufhaltsam scheinenden Marktanteilsgewinne der koranischen Autobauer. In Korea jedoch sehen sich inzwischen auch Hyundai und Kia einer wachsenden Schar erfolgreicher Importeure aus Deutschland gegenüber - wenn auch nur in dem prestigeträchtigen Segment der Luxuswagen.
Daimler hat am Mittwochabend seine neue S-Klasse präsentiert. Die Luxus-Limousine strotzt vor Superlativen. Der Stuttgarter Autobauer spricht vom "besten Auto der Welt".
Wenn sich ein Auto nicht mehr per mechanischer Verbindung zwischen Lenkrad und Rädern steuern lässt, dürfte das viele Fahrer erst einmal irritieren. Dabei ist Steer-by-Wire - also das Lenken per Datenkabel - potenziell sicherer. Dennoch wird es vorerst die Ausnahme bleiben.
In der EU wird heftig um schärfere CO2-Grenzwerte für Autos gerungen. Aus deutscher Sicht könnten diese große Nachteile für einheimische Oberklasse-Hersteller bringen. Der mächtige Branchenverband VDA hat nun der Kanzlerin geschrieben.
War das nur ein Missverständnis, oder vielleicht doch eher Missmanagement? Opel hat am Freitag seine Haltung korrigiert, das Werk Bochum bereits Ende 2014 vollständig zu schließen. Nun hat der Vorstand umdisponiert, das Warenverteilzentrum mit derzeit 430 Arbeitsplätzen soll doch noch bis ins Jahr 2016 hinein bestehen bleiben.
BMW will mit seiner neuen Submarke BMWi Bestmarken in der Produktion setzen. Auf der Automobilwoche-Konferenz in München kündigte Ulrich Kranz, Chef der Marke BMWi, erhebliche Energie-Einsparungen in der Fertigung der neuen Elektroautos an.