NEU: ePaper
Benutzeranmeldung:
Wechsel bei Seat Marketing
Susanne Franz: Die Diplomkauffrau verfügt über langjährige Erfahrungen im Automobilgeschäft.
(Foto: Seat)
Autor:
Annelie Palatzky
apalatzky@craincom.de
Dienstag, 08. Januar 2013, 13.39 Uhr
Susanne Franz leitet seit Januar das Marketing von Seat Deutschland. Sie folgt auf Karl-Heinz Wrede, der sich neuen beruflichen Aufgaben stellt.

Hintergrunddaten zum Thema:
11/2013
Chart der Woche: Wird es Jürgen Stackmann gelingen, Seat aus der Verlustzone zu führen?

16/2012
636 Millionen Euro für Reklame Seat Ibiza ist das meistbeworbene Auto - Internet gewinnt an Bedeutung

22/2011
Citroen stagniert Citroen will den Markenumbau forcieren Deutschland-Chef Peter Weis muss gehen und macht Platz für den Ex-Seat-Chef Holger Böhme

Weiterstadt. Die Diplomkauffrau und MBA Absolventin Susanne Franz ist seit Juli 2012 bei Seat Deutschland und verantwortete zunächst die Marketing-Kommunikation. Als Marketing-Chefin folgt sie auf Karl-Heinz Wrede, der sich neuen beruflichen Herausforderungen stellt.
Franz verfügt über langjährige Erfahrungen im Automobilgeschaft. Vor ihrem Wechsel zu Seat arbeitete sie in den Marketing-Abteilungen von Alfa Romeo, Suzuki und Kia.
Kommentare zum Artikel:
Weiterführende Links:
Kia sponsert Australian Open
Der koreanische Autohersteller Kia verlängert seine Zusammenarbeit mit den Veranstaltern des Grand-Slam-Turniers Australian Open... » mehr lesen

Kia startet breite Werbekampagne
Der koreanische Autobauer setzt gleich zu Beginn des Jahres auf eine große Medienpräsenz in TV, Print, Radio, Kino und Internet. ... » mehr lesen

Seat meldet Absatzplus von 15 Prozent
Seat Deutschland will 2013 den Absatz weiter steigern. 2012 setzten die Spanier 68.109 Einheiten hierzulande ab. Zum Jahresbeginn ... » mehr lesen

Seat erhöht seinen Marktanteil auf 2,2 Prozent
Seat kann den Absatz in Deutschland weiter steigern: Die Spanier haben in den ersten elf Monaten exakt 62.612 Autos verkauft, 14... » mehr lesen

Die beliebtesten Inhalte der letzten 7 Tage:
7803
Leser
Überraschend schnell und geräuschlos haben IG Metall und Arbeitgeber sich auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt: Die Beschäftigten bekommen eine Lohnerhöhung in zwei Stufen.
4214
Leser
Nach dem Aus für das Bochumer Opel-Werk im Jahr 2014 ringt der deutsche Autobauer mit der britischen Schwester Vauxhall um den künftigen Produktionsstandort für den Zafira Tourer. Die besten Chancen haben nach Angaben aus dem Aufsichtsrat das Stammwerk in Rüsselsheim und das britische Werk in Ellesmere Port.
3883
Leser
Der Zulieferer Mahle übernimmt die Mehrheit am Klimaanlagenspezialisten Behr. Dies teilte Mahle am Donnerstag mit.
3769
Leser
Der Stuttgarter Autobauer Daimler hat einem Bericht des Fernsehsenders ARD widersprochen, wonach Mitarbeiter mit Werksverträgen die gleichen Tätigkeiten ausführen wie festangestellte Mitarbeiter, dafür aber erheblich schlechter bezahlt werden.
3109
Leser
Der Kompaktvan Opel Zafira Tourer wird ab 2015 im Werk Rüsselsheim gebaut. Bisher wird das Modell in Bochum gefertigt. Der Betriebsrat protestierte und sprach von einer "unglaublichen Provokation".
3069
Leser
Einem Medienbericht zufolge wird der bayerische Premiumhersteller insgesamt mehr als drei Milliarden Euro in die neue Submarke BMW i investieren. Das Unternehmen will von Anfang an mit jedem Auto Geld verdienen.
2921
Leser
Daimler hat am Mittwochabend seine neue S-Klasse präsentiert. Die Luxus-Limousine strotzt vor Superlativen. Der Stuttgarter Autobauer spricht vom "besten Auto der Welt".
2359
Leser
Der VW-Konzern muss mehrere Zehntausend Fahrzeuge seiner New Small Family, zu der neben dem VW Up auch die weitgehend baugleichen Modelle Seat Mii und Skoda Citigo gehören, wegen Airbagproblemen in die Werkstätten zurückrufen.
2154
Leser
In der Europäischen Union wurden im April knapp 1,04 Millionen Neuzulassungen registriert. Dies ist ein Zuwachs um 1,7 Prozent gegenüber April 2012 - und der erste Anstieg seit September 2011.
2105
Leser
An den Fließbändern des Premiumherstellers Daimler arbeiten einem Medienbericht zufolge Menschen, deren Lohn vom Staat aufgestockt werden muss. Dabei soll es sich um Leiharbeiter handeln.