Reinhard Quante wird neuer Vorsitzender der Geschäftsführung der Europcar Autovermietung. Er berichtet in dieser Funktion an Roland Keppler, CEO der Europcar Gruppe, der diese Position zuvor innehatte. Gemeinsam mit Jan-Peter Ellerbrock, der im Juli 2012 zum Geschäftsführer ernannt wurde, bildet Quante die neue deutsche Führungsspitze.
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Hamburg. Quante startete seine berufliche Laufbahn 1989 bei dem internationalen Verbrauchsgüterkonzern Unilever Group, wo er unter anderem als Projekt Manager Company Strategy und Director Customer Service der zum Konzern gehörenden Meistermarken GmbH tätig war. Als Managing Director leitete er zudem die Fritz Homann Lebensmittel Werke der Unilever Group und begleitete insbesondere die Unternehmensübergabe an den neuen Eigentümer. Im Jahr 2000 wechselte Quante nach England zu Unilever Bestfood. 2003 verließ er Unilever und ging zu BSNmedical. Nach drei Jahren als Director Finance, Controlling & IT übernahm er die Position Chief Information Officer der BSN Group und zusätzlich 2008 die des Director Business Development. 2009 wechselte er zum Ferrero Konzern, zunächst als CFO Middle & Eastern Europa und Managing Director Germany. Zuletzt hatte er die Position des Governance, Risk & Compliance Director der Ferrero International S.A. inne. "Mit Reinhard Quante konnten wir eine Persönlichkeit mit einem äußerst vielseitigen Werdegang gewinnen. Er bringt nicht nur langjährige Erfahrung aus international führenden Konzernen mit, sondern verfügt neben seiner hohen Finanzexpertise auch über weit reichende Kenntnisse im Bereich Kundenorientierung und Chance Management", so Roland Keppler, CEO der Europcar Gruppe.
Überraschend schnell und geräuschlos haben IG Metall und Arbeitgeber sich auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt: Die Beschäftigten bekommen eine Lohnerhöhung in zwei Stufen.
Der Stuttgarter Autobauer Daimler hat einem Bericht des Fernsehsenders ARD widersprochen, wonach Mitarbeiter mit Werksverträgen die gleichen Tätigkeiten ausführen wie festangestellte Mitarbeiter, dafür aber erheblich schlechter bezahlt werden.
Nach dem Aus für das Bochumer Opel-Werk im Jahr 2014 ringt der deutsche Autobauer mit der britischen Schwester Vauxhall um den künftigen Produktionsstandort für den Zafira Tourer. Die besten Chancen haben nach Angaben aus dem Aufsichtsrat das Stammwerk in Rüsselsheim und das britische Werk in Ellesmere Port.
Der Kompaktvan Opel Zafira Tourer wird ab 2015 im Werk Rüsselsheim gebaut. Bisher wird das Modell in Bochum gefertigt. Der Betriebsrat protestierte und sprach von einer "unglaublichen Provokation".
Daimler hat am Mittwochabend seine neue S-Klasse präsentiert. Die Luxus-Limousine strotzt vor Superlativen. Der Stuttgarter Autobauer spricht vom "besten Auto der Welt".
Einem Medienbericht zufolge wird der bayerische Premiumhersteller insgesamt mehr als drei Milliarden Euro in die neue Submarke BMW i investieren. Das Unternehmen will von Anfang an mit jedem Auto Geld verdienen.
Der VW-Konzern muss mehrere Zehntausend Fahrzeuge seiner New Small Family, zu der neben dem VW Up auch die weitgehend baugleichen Modelle Seat Mii und Skoda Citigo gehören, wegen Airbagproblemen in die Werkstätten zurückrufen.
In der Europäischen Union wurden im April knapp 1,04 Millionen Neuzulassungen registriert. Dies ist ein Zuwachs um 1,7 Prozent gegenüber April 2012 - und der erste Anstieg seit September 2011.
An den Fließbändern des Premiumherstellers Daimler arbeiten einem Medienbericht zufolge Menschen, deren Lohn vom Staat aufgestockt werden muss. Dabei soll es sich um Leiharbeiter handeln.