Der US-Spezialist für Grafik-Prozessoren Nvidia bringt mit dem Tegra 4 den nach eigener Aussage "weltschnellsten mobilen Prozessor" auf den Markt. Durch den geringen Energieverbrauch sei der Chip besonders für Navigations- und Infotainmentsysteme im Fahrzeug geeignet.
Modellvorschau für die Audi S- und RS-Modelle der Quattro-GmbH in den Jahren 2013 bis 2016
Las Vegas. Nvidia bringt mit dem Tegra 4 einen neuen Grafik-Prozessor auf den Markt, der hohe Geschwindigkeit mit einem geringen Energieverbrauch verbindet. "Tegra 4 bietet enorme Rechenleistung und Effizienz für Fahrzeugsysteme, Smartphones, Tablets, Spielkonsolen und PCs", sagte Phil Carmack, Senior Vice President des Geschäftsbereichs Tegra im Vorfeld der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas. Dem Chiphersteller zufolge ist der mobile Prozessor der derzeit schnellste auf der Welt. Nvidia ist unter anderem strategischer Lieferant und Entwicklungspartner für den modularen Infotainmentbaukasten des VW-Konzerns. Das erste System ist vor kurzem im neuen Audi A3 auf den Markt gekommen. Der bisher unter dem Codenamen "Wayne" geführte Tegra 4 bietet dem Hersteller zufolge die sechsfache Prozessorleistung eines Tegra 3. Die Grafikleistung sorge "für blitzschnelles Surfen im Internet, atemberaubende visuelle Inhalte und neuartige Kamera-Funktionalitäten durch Computational Photography". Die Computational Photography liefert so genannte HDR-Fotos und Videos, das heißt, auch Blitzlichtaufnahmen weisen Details in hellen und dunklen Bereichen auf. Vereinfacht gesagt, erfasst die HDR-Funktion Bilder, wie sie vom menschlichen Auge wahrgenommen werden. Den Herstellerangaben zufolge verbraucht der neue Prozessor bis zu 45 Prozent weniger als sein Vorgänger Tegra 3. Er unterstützug außerdem alle Frequenzen des 4G-LTE-Standards für Sprach- und Datenübertragung.
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Daimler hat am Mittwochabend seine neue S-Klasse präsentiert. Die Luxus-Limousine strotzt vor Superlativen. Der Stuttgarter Autobauer spricht vom "besten Auto der Welt".
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BMW will mit seiner neuen Submarke BMWi Bestmarken in der Produktion setzen. Auf der Automobilwoche-Konferenz in München kündigte Ulrich Kranz, Chef der Marke BMWi, erhebliche Energie-Einsparungen in der Fertigung der neuen Elektroautos an.
Wenn sich ein Auto nicht mehr per mechanischer Verbindung zwischen Lenkrad und Rädern steuern lässt, dürfte das viele Fahrer erst einmal irritieren. Dabei ist Steer-by-Wire - also das Lenken per Datenkabel - potenziell sicherer. Dennoch wird es vorerst die Ausnahme bleiben.
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