Sonntag, 06. Januar 2013, 10.00 Uhr
Der Premiumhersteller Audi treibt die Pläne für sein neues Werk in Mexiko voran. Mitte 2014 beginnt der Anlagenaufbau am Standort San José Chiapa. Der Start der Q5-Produktion ist für Mai 2016 terminiert. Audi plant mit rund 3800 Mitarbeitern vor Ort.
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VW hat in Deutschland im ersten Quartal 2013 von allen Autoherstellern am meisten für Werbung ausgegeben.
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Ingolstadt. Die VW-Tochter-Audi konkretisiert ihre Pläne für das neue Werk in Mexiko. "Ab Mitte 2014 beginnt der Anlagenaufbau in San José Chiapa. Zum Produktionsstart im Mai 2016 werden wir etwa 3800 Beschäftigte an Bord haben", sagt Audis Projektchef Personal Mexiko, Mattias Rust, in internen Veröffentlichungen. Audi startet in Mexiko mit einer Jahresproduktion von rund 150.000 Einheiten des Geländewagens Q5.
Schon in diesem Jahr sollen mexikanische Mitarbeiter an den deutschen Standorten Ingolstadt und Neckarsulm qualifiziert werden. Schließlich will Audi einen Großteil des Personals lokal rekrutieren. Auch einige Audi-Beschäftigte aus Deutschland werden den Anlauf in Mexiko unterstützen. Der Autobauer wirbt derzeit bei den Mitarbeitern für Kurzeinsätze zwischen vier und 15 Monaten sowie für längere Aufenthalte von bis zu fünf Jahren.
Das Automatikgetriebe macht Volkswagen Probleme: Nach Rückrufaktionen im großen Stil in China und Japan müssen nun auch in Australien Autos wieder in die Werkstatt. Der Konzern sieht keine Alternative zum Werkstattbesuch. Auslöser der Probleme sind verstopfte, heiße Großstadtdschungel.
Werkstätten und Kunden des Premiumherstellers BMW müssen derzeit teilweise wochenlang auf Ersatzteile warten. Grund ist eine Software-Umstellung.
Die Porsche Holding ist wieder ganz im Familienbesitz: Der Staatsfonds des Emirats Katar hat seinen Anteil von zehn Prozent an der Porsche SE an die beiden Familien Porsche und Piech verkauft.
Neuer Vorstand für Produktion bei Jaguar Land Rover wird Wolfgang Stadler. Der 55-Jährige ist bisher Leiter des BMW-Werks in Dingolfing.
Der Chef der weltweiten Marketing-Kommunikation bei Volkswagen, Giovanni Perosino, wechselt zur Konzerntochter Audi nach Ingolstadt.
Die Europäische Union hat Deutschland eine Frist gesetzt: Zehn Wochen hat die Bundesregierung einem Medienbericht zufolge Zeit, die Einhaltung der Richtlinie zum Kältemittel in Klimaanlagen sicherzustellen – danach droht ein Verfahren.
Etwa 100.000 Personen haben sich weltweit bereits für eine Probefahrt mit dem Elektroauto BMW i3 angemeldet, wie Vertriebsvorstand Ian Robertson auf dem Kongress der Automotive News Europe in Paris bekanntgab.
Beim Stuttgarter Automobilhersteller ist die erste Limousine der neuen S-Klasse-Baureihe vom Band gelaufen. Zum Produktionsstart zeigte sich Daimler- und Mercedes-Chef Dieter Zetsche zuversichtlich, das Absatzvolumen ausweiten zu können. Der neue Produktionsvorstand Andreas Renschler will das Werk Sindelfingen zu einem der effizientesten Standorte im Mercedes-Verbund machen.
Fondsmanager Michael Muders von Union Investment hat sich in einem Interview vehement gegen ein weiteres Engagement von Mercedes ausgesprochen: "Mercedes muss raus aus der Formel 1."
Der ZDK-Präsident will sich im kommenden Jahr nicht mehr zur Wahl stellen