Hyundai hat in Europa 444.000 Autos verkauft und damit den Absatz um 10,2 Prozent erhöht. Im größten europäischen Markt der Koreaner, Deutschland, wurden 100.875 Fahrzeuge zugelassen. Das best verkaufte Hyundai-Modell in Europa ist der Golf-Konkurrent i30.
In Europa gelten aktuell und auch in Zukunft die strengsten CO2-Grenzwerte.
Offenbach. Der koreanische Autobauer Hyundai hat in Europa im vergangenen Jahr exakt 444.000 Einheiten verkauft und verzeichnet damit einen Zuwachs von 10,2 Prozent. Weltweit hat die Marke 2012 erstmals mehr als sieben Millionen Autos abgesetzt und will 2013 nochmals um vier Prozent auf 7,4 Millionen Fahrzeuge wachsen.
In Europa war das best verkaufte Fahrzeug der Kompaktwagen i30, ferner gehören ix35, i20 und ix20 zu den beliebtesten Hyundai-Modellen. "Unsere 'made in Europe'-Autos finden großen Anklang bei Kunden in der Region", sagt Europas Vizechef Allan Rushforth. Für 2013 hatte er allerdings bereits im vergangenen Jahr einen sinkenden Absatz prognostiziert – Grund ist die Schuldenkrise in der Eurozone. Der Geschäftsführer von Hyundai Deutschland, Markus Schrick, gibt sich hingegen etwas optimistischer und rechnet 2013 mit einem moderaten Wachstum. Die Marke hat 2012 hierzulande nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes exakt 100.875 verkauft und damit den Absatz um 16,1 Prozent gesteigert. Hyundai hält einen Marktanteil von 3,3 Prozent, die Schwester Kia mit 54.798 Autos einen Anteil von 1,8 Prozent. Für das Jahr 2015 peilt Hyundai-Manager Schrick einen Marktanteil von vier Prozent an. Er begründet den aktuellen Erfolg mit neuen, vorwiegend in Europa entwickelten Modellen, die in den vergangenen 18 Monaten auf den Markt gekommen sind. "Zugleich honorieren unsere Kunden die Anstrengungen zur deutlichen Verbesserung von Design, Qualität, Technologie und Effizienz unserer Fahrzeuge."
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Arbeitgeber und IG Metall haben sich in Bayern auf den neuen Tarifvertrag für die Beschäftigten des Kfz-Gewerbes geeinigt. Unterm Strich ähnelt das Ergebnis dem Abschluss in der Industrie.
Im Bochumer Opel-Werk ruhte am Dienstag die Arbeit für mehrere Stunden die Arbeit, während die Beschäftigten an einer Informationsveranstaltung teilnahmen.
Der erste Fünfer startete 1972 durch, jetzt bringt BMW die überarbeitete Version der sechsten Generation: Sie steht ab 20. Juli bei den Händlern. Für Limousine und Kombi bietet der Autobauer vier Benzin- und sechs Dieselantriebe an. Als Spitzenmotorisierung dient ein neuer V8-Antrieb mit 450 PS.
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Wegen Verdachts auf Bilanzbetrug hat die schwedische Justiz drei frühere Manager des insolventen Autobauers Saab verhört. Darunter ist auch der ehemalige Konzernchef Jan Åke Jonsson.
Der amerikanische Autokonzern Ford fährt seine Produktion wegen der großen Nachfrage auf dem Heimatmarkt hoch. In diesem Jahr sollen 240.000 Fahrzeuge mehr gebaut werden als zunächst geplant.