Noch ist das erste Rennen der Saison nicht gelaufen, da fährt BMW Motorsport schon einen neuen Rekord ein: 200.000 Fans bei Facebook. Die Zahl der Anhänger hat sich innerhalb eines Jahres verdoppelt. Auf Twitter lesen mehr als 80.000 Follower die BMW-Nachrichten.
Absatzzahlen der japanischen Hersteller Toyota, Nissan, Honda, Suzuki, Mazda, Mitsubishi, Daihatsu und Subaru in Deutschland in den Jahren 2008 bis 2012 sowie im ersten Quartal 2013
München. BMW Motorsport verkündet schon vor dem ersten Rennen der Saison 2013 eine neue Bestmarke: Die Facebook-Seite zählt aktuell mehr als 200.000 Fans. BMW nutzt das soziale Netzwerk, um Fans des Motorsports mit aktuellen Informationen, Bildergalerien und Videos rund um die Rennsport-Aktivitäten zu informieren. Die Zahl der Facebook-Anhänger hat sich nach Angaben des bayerischen Autobauers in den vergangenen zwölf Monaten mehr als verdoppelt. "Ich bin begeistert, dass so viele Fans unsere Leidenschaft für den Rennsport teilen", sagt der Motorsport-Direktor von BMW, Jens Marquardt. "Gerade über den direkten Kontakt mit unseren Anhängern auf Facebook bekommen wir ihre Unterstützung für unsere Motorsport-Projekte hautnah mit." BMW habe neben Fans in Deutschland im vergangenen Jahr auch viele neue Anhänger in den USA und im asiatischen Raum dazugewonnen.
BMW Motorsport nutzt das Internet auf verschiedene Weise. Zentrale Plattform ist die offizielle Motorsport-Website, die neben News zur DTM, der ALMS (American Le Mans Series), dem BMW Sportpokal und dem Formel BMW Talent Cup auch Hintergrundinformationen zu Fahrzeugen, Fahrern und Teams liefert. Aktuelle Videos bietet BMW auch mit dem Motorsport Youtube-Kanal. Der "absolute Hit" war laut BMW im vergangenen Jahr der Clip "A hell of a ride: Liri Farfus gets a taste of the Nordschleife", in dem BMW DTM-Pilot Augusto Farfus seine Frau Liri in einem M3 für eine Runde mit auf die legendäre Nürburgring-Nordschleife nahm. Bisher haben sich mehr als 1,5 Millionen User das Video angesehen. Auch auf Twitter ist BMW Motorsport vertreten. Laut Angaben des Herstellers haben bislang mehr als 80.000 Follower die Kurznachrichten abonniert.
Arbeitgeber und IG Metall haben sich in Bayern auf den neuen Tarifvertrag für die Beschäftigten des Kfz-Gewerbes geeinigt. Unterm Strich ähnelt das Ergebnis dem Abschluss in der Industrie.
Im Bochumer Opel-Werk ruhte am Dienstag die Arbeit für mehrere Stunden die Arbeit, während die Beschäftigten an einer Informationsveranstaltung teilnahmen.
In der Europäischen Union wurden im April knapp 1,04 Millionen Neuzulassungen registriert. Dies ist ein Zuwachs um 1,7 Prozent gegenüber April 2012 - und der erste Anstieg seit September 2011.
Der erste Fünfer startete 1972 durch, jetzt bringt BMW die überarbeitete Version der sechsten Generation: Sie steht ab 20. Juli bei den Händlern. Für Limousine und Kombi bietet der Autobauer vier Benzin- und sechs Dieselantriebe an. Als Spitzenmotorisierung dient ein neuer V8-Antrieb mit 450 PS.
In Europa beklagt sich die Autobranche mit wachsender Verzweiflung über die unaufhaltsam scheinenden Marktanteilsgewinne der koranischen Autobauer. In Korea jedoch sehen sich inzwischen auch Hyundai und Kia einer wachsenden Schar erfolgreicher Importeure aus Deutschland gegenüber - wenn auch nur in dem prestigeträchtigen Segment der Luxuswagen.
Daimler hat am Mittwochabend seine neue S-Klasse präsentiert. Die Luxus-Limousine strotzt vor Superlativen. Der Stuttgarter Autobauer spricht vom "besten Auto der Welt".
Wenn sich ein Auto nicht mehr per mechanischer Verbindung zwischen Lenkrad und Rädern steuern lässt, dürfte das viele Fahrer erst einmal irritieren. Dabei ist Steer-by-Wire - also das Lenken per Datenkabel - potenziell sicherer. Dennoch wird es vorerst die Ausnahme bleiben.
In der EU wird heftig um schärfere CO2-Grenzwerte für Autos gerungen. Aus deutscher Sicht könnten diese große Nachteile für einheimische Oberklasse-Hersteller bringen. Der mächtige Branchenverband VDA hat nun der Kanzlerin geschrieben.
War das nur ein Missverständnis, oder vielleicht doch eher Missmanagement? Opel hat am Freitag seine Haltung korrigiert, das Werk Bochum bereits Ende 2014 vollständig zu schließen. Nun hat der Vorstand umdisponiert, das Warenverteilzentrum mit derzeit 430 Arbeitsplätzen soll doch noch bis ins Jahr 2016 hinein bestehen bleiben.
BMW will mit seiner neuen Submarke BMWi Bestmarken in der Produktion setzen. Auf der Automobilwoche-Konferenz in München kündigte Ulrich Kranz, Chef der Marke BMWi, erhebliche Energie-Einsparungen in der Fertigung der neuen Elektroautos an.