Der Anbieter von IT-Lösungen im Bereich Produktlebenszyklus Aras, hat eine neue Lösung für das Anforderungsmanagement entwickelt. Damit sollen komplexe Kundenanfragen beispielsweise aus der Automobilindustrie besser erfüllt, die Produktqualität gesteuert und Risiken minimiert werden.
Prognose zur Entwicklung des weltweiten Markts für Fahrzeugvernetzung in den Jahren 2013 bis 2020 in Milliarden Euro
Andover. Aras, US-Anbieter von Software-Lösungen über den gesamten Produktlebenszyklus (Product Lifecycle Management – PLM), stellt eine neue Version der Aras-Lösung für das Anforderungsmanagement vor. Eingebettet in Aras PLM, unterstützt die Version das Systems Engineering. Weltweit agierende Unternehmen sollen so komplexe Kundenanfragen erfüllen können, die Produktqualität steuern und Risiken minimieren. Das Open Source-Modell des Unternehmens befreit Kunden von Vorabinvestitionen in Software-Lizenzen sowie von Pro-Nutzer-bezogenen Lizenzmodellen. Die Lösung Aras Requirements Management kombiniert das Anforderungsmanagement mit unternehmensweiten PLM-Prozessen. Organisationen erhalten so Funktionen für komplexes Systems Engineering. Anwender können laus Aras "verschiedene Arten von Anforderungen identifizieren, verbinden und nachverfolgen, wie beispielsweise physikalische, funktionale, logische und performance-bezogene Anforderungen". Somit können Anwender prüfen, ob das zu entwickelnde System oder Produkt die ursprüngliche Zielsetzung erfüllt.
Die Siemens-Division für Industrie-Automation hat in den vergangenen Jahren ihre Position im Markt für Industriesoftware deutlich ausgebaut. Seit 2007 gab es insgesamt acht... » mehr lesen
Das Automatikgetriebe macht Volkswagen Probleme: Nach Rückrufaktionen im großen Stil in China und Japan müssen nun auch in Australien Autos wieder in die Werkstatt. Der Konzern sieht keine Alternative zum Werkstattbesuch. Auslöser der Probleme sind verstopfte, heiße Großstadtdschungel.
Die Porsche Holding ist wieder ganz im Familienbesitz: Der Staatsfonds des Emirats Katar hat seinen Anteil von zehn Prozent an der Porsche SE an die beiden Familien Porsche und Piech verkauft.
Die Europäische Union hat Deutschland eine Frist gesetzt: Zehn Wochen hat die Bundesregierung einem Medienbericht zufolge Zeit, die Einhaltung der Richtlinie zum Kältemittel in Klimaanlagen sicherzustellen – danach droht ein Verfahren.
Etwa 100.000 Personen haben sich weltweit bereits für eine Probefahrt mit dem Elektroauto BMW i3 angemeldet, wie Vertriebsvorstand Ian Robertson auf dem Kongress der Automotive News Europe in Paris bekanntgab.
Beim Stuttgarter Automobilhersteller ist die erste Limousine der neuen S-Klasse-Baureihe vom Band gelaufen. Zum Produktionsstart zeigte sich Daimler- und Mercedes-Chef Dieter Zetsche zuversichtlich, das Absatzvolumen ausweiten zu können. Der neue Produktionsvorstand Andreas Renschler will das Werk Sindelfingen zu einem der effizientesten Standorte im Mercedes-Verbund machen.
Fondsmanager Michael Muders von Union Investment hat sich in einem Interview vehement gegen ein weiteres Engagement von Mercedes ausgesprochen: "Mercedes muss raus aus der Formel 1."