Während Absatz und Umsatz wachsen, schmilzt der Gewinn der Pkw-Sparte zusammen. Allen... » mehr lesen
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T-Systems will bis 2015 eine Milliarde Euro Cloud-Umsatz machen
Georg Fischer in Schaffhausen: Der Schweizer Konzern und Automobilzulieferer hat T-Systems einen Großauftrag mit einer Laufzeit von fünfeinhalb Jahren erteilt. (Foto: Georg Fischer)
Werkstatt-Umsätze sinken
Experte fordert Premium-Dienstleistungen und Diversifizierung im Service
Frankfurt. Die Telekom-Tochter T-Systems will 2015 rund eine Milliarde Euro allein mit Cloud-Geschäften erzielen. "Der Trend hin zu Cloud-Lösungen lässt sich bereits heute an den Großaufträgen mit Konzernen ablesen", so Reinhard Clemens, Telekom-Vorstand und Leiter der Geschäftskunden-Sparte T-Systems. Im vergangenen Jahr verzeichnete das Unternehmen einen Auftragseingang von cloud-basierten Verträgen von rund zwei Milliarden Euro. Diese Zahl entspricht den Umsätzen über die mehrjährigen Laufzeiten. Zum Beispiel hat die VW-Tochter Seat T-Systems für weitere drei Jahre mit IT-Services beauftragt. Neben Rechenzentrumsleistungen gehören dazu die die Informations-und Telekommunikations-Infrastruktur sowie Wartung und Weiterentwicklung der Anwendungen. Alle Leistungen bezieht Seat dynamisch an den aktuellen Geschäftsverlauf angepasst. Auch der Schweizer Zulieferer Georg Fischer steuert mit Hilfe von T-Systems künftig seine Geschäftsprozesse mit der SAP-Verwaltungssoftware aus der Cloud. T-Systems ist im Ranking der Automobilwoche mit einem Umsatz von 700 Millionen Euro der mit Abstand größte IT-Dienstleister der Autoindustrie in Deutschland. In vergangenen Jahr hat die Sparte insgesamt 400 Millionen Euro an Cloud-Umsätzen erzielt. Weitere Großkunden für IT-Dienstleistungen aus der Wolke sind die Mineralölkonzerne Shell und BP.
Der Schweizer Zulieferer GF Automotive, ein Tochterunternehmen der Georg- Fischer-Gruppe, fokussiert sich in Europa künftig auf den Bereich Eisen- und Aluminiumdruckguss. "Wir... » mehr lesen
Der Schweizer Industriekonzern und Automobilzulieferer Georg Fischer bündelt die weltweite IT-Infrastruktur und stellt auf nutzungsbasierte Dienste (Cloud-Services) um. Das... » mehr lesen
Das Automatikgetriebe macht Volkswagen Probleme: Nach Rückrufaktionen im großen Stil in China und Japan müssen nun auch in Australien Autos wieder in die Werkstatt. Der Konzern sieht keine Alternative zum Werkstattbesuch. Auslöser der Probleme sind verstopfte, heiße Großstadtdschungel.
Die Porsche Holding ist wieder ganz im Familienbesitz: Der Staatsfonds des Emirats Katar hat seinen Anteil von zehn Prozent an der Porsche SE an die beiden Familien Porsche und Piech verkauft.
Der Stuttgarter Autohersteller Daimler stellt weitere Weichen, um die Pkw-Vertriebsorganisation in China schlagkräftiger zu machen. In der Zentrale in Stuttgart wurde ein eigener Bereich "Vertriebssteuerung China“ geschaffen, dessen Leitung der ehemalige Audi-Manager Bernhard Auer übernimmt.
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Etwa 100.000 Personen haben sich weltweit bereits für eine Probefahrt mit dem Elektroauto BMW i3 angemeldet, wie Vertriebsvorstand Ian Robertson auf dem Kongress der Automotive News Europe in Paris bekanntgab.
Fondsmanager Michael Muders von Union Investment hat sich in einem Interview vehement gegen ein weiteres Engagement von Mercedes ausgesprochen: "Mercedes muss raus aus der Formel 1."