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Neues Vorstandsmitglied bei Eisenmann
Bruno Geiger: Seit März 2012 ist Geiger Geschäftsführer der Eisenmann Anlagenbau GmbH & Co. KG. (Foto: Eisenmann)
Autor: Gerhard Mauerer
Donnerstag, 27. Dezember 2012, 09.54 Uhr
Bruno Geiger wird ab 1. Januar neues Vorstandsmitglied der Eisenmann AG. Geiger wird laut Mitteilung des Unternehmens unter anderem die Geschäftsbereiche General Finishing, Application & Robotics und Conveyor Systems leiten.
Ausgewählte Produktionsstandorte in Indien mit ihrer Jahresproduktion
Böblingen. Der Geschäftsführer der Eisenmann Anlagenbau GmbH & Co. KG, Bruno Geiger (47), wird ab 1. Januar 2013 neues Vorstandsmitglied der Eisenmann AG. Er leitet die Geschäftsbereiche General Finishing, Application & Robotics und Conveyor Systems. Zudem ist er verantwortlich für die Geschäftsentwicklung der Auslandsstandorte in Indien und Russland. Dies teilte Eisenmann mit. Geiger verfügt laut Mitteilung über fundierte Branchenkenntnisse und langjährige internationale Erfahrung. Nach Abschluss seines Studiums als Diplom-Ingenieur an der Technischen Universität München stieg Geiger als Softwareingenieur bei Robatherm, Anbieter raumlufttechnischer Geräte, ein. Danach wechselte er zu Kuka, einem weltweit führenden Anbieter für Industrieroboter. Berufsbegleitend machte er seinen MBA an der Steinbeis Hochschule Berlin und war zuletzt als Managing Director der Kuka Controls GmbH und Managing Director Asia/Pacific der Kuka Roboter GmbH verantwortlich. Anfang 2010 übernahm er den Posten als Chief Sales Officer bei der Grenzebach Maschinenbau GmbH, einem internationalen Anlagenbauer. Seit März 2012 ist Geiger Geschäftsführer der Eisenmann Anlagenbau GmbH & Co. KG. Eisenmann zählt zu den international führenden Anbietern von Anlagen und Dienstleistungen in den Bereichen Oberflächen- und Lackiertechnik, Materialfluss-Automation, Thermoprozesstechnik sowie Umwelttechnologie. Eisenmann ist in Europa, Amerika und den BRIC-Staaten mit 3.600 Mitarbeitern vertreten und macht einen Jahresumsatz von rund 600 Millionen Euro (2011).
Der Lackieranlagen- Spezialist Eisenmann rechnet 2011 mit einer Verbesserung der Auftragsmargen und will die Krise hinter sich lassen. "Dieses Jahr ist gekennzeichnet durch eine... » mehr lesen
Überraschend schnell und geräuschlos haben IG Metall und Arbeitgeber sich auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt: Die Beschäftigten bekommen eine Lohnerhöhung in zwei Stufen.
Der Stuttgarter Autobauer Daimler hat einem Bericht des Fernsehsenders ARD widersprochen, wonach Mitarbeiter mit Werksverträgen die gleichen Tätigkeiten ausführen wie festangestellte Mitarbeiter, dafür aber erheblich schlechter bezahlt werden.
Der Kompaktvan Opel Zafira Tourer wird ab 2015 im Werk Rüsselsheim gebaut. Bisher wird das Modell in Bochum gefertigt. Der Betriebsrat protestierte und sprach von einer "unglaublichen Provokation".
Daimler hat am Mittwochabend seine neue S-Klasse präsentiert. Die Luxus-Limousine strotzt vor Superlativen. Der Stuttgarter Autobauer spricht vom "besten Auto der Welt".
In der Europäischen Union wurden im April knapp 1,04 Millionen Neuzulassungen registriert. Dies ist ein Zuwachs um 1,7 Prozent gegenüber April 2012 - und der erste Anstieg seit September 2011.
Der VW-Konzern muss mehrere Zehntausend Fahrzeuge seiner New Small Family, zu der neben dem VW Up auch die weitgehend baugleichen Modelle Seat Mii und Skoda Citigo gehören, wegen Airbagproblemen in die Werkstätten zurückrufen.
Auf der BMW-Hauptversammlung sprach sich Vorstandschef Norbert Reithofer gegen die neuesten CO2-Forderungen der EU aus. Er forderte von der Politik "verlässliche Rahmenbedingungen". Die neueste Forderung von 68 bis 78 Gramm CO2 pro Kilometer für 2050 sei "politisches Wunschkonzert" und habe "mit technischer Analyse oder Machbarkeit nichts, aber auch gar nichts, zu tun".
Der amerikanische Autokonzern Ford erweitert seine Produktionskapazitäten in Russland. In Tatarstan entsteht ein Motorenwerk, außerdem soll ein weiteres Modell vor Ort produziert werden.
BMW will mit seiner neuen Submarke BMWi Bestmarken in der Produktion setzen. Auf der Automobilwoche-Konferenz in München kündigte Ulrich Kranz, Chef der Marke BMWi, erhebliche Energie-Einsparungen in der Fertigung der neuen Elektroautos an.