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Altran übernimmt IndustrieHansa
IndustrieHansa-Webseite: Das Unternehmen wurde vor 35 Jahren in München gegründet und ist auf Entwicklungsdienstleistungen in den Branchen Automotive, Energie sowie Luft- und Raumfahrt spezialisiert. (Foto: IndustrieHansa)
Autor: Gerhard Mauerer
Montag, 24. Dezember 2012, 12.09 Uhr
Altran übernimmt den Konkurrenten IndustrieHansa Consulting & Engineering GmbH aus München. Durch den Zukauf will die Innovations- und Technologieberatung unter anderem den Marktanteil in Deutschland und Großbritannien erhöhen.
Absatzzahlen der japanischen Hersteller Toyota, Nissan, Honda, Suzuki, Mazda, Mitsubishi, Daihatsu und Subaru in Deutschland in den Jahren 2008 bis 2012 sowie im ersten Quartal 2013
München. Die Innovations- und Technologieberatung Altran übernimmt zum 1. Januar 2013 den Konkurrenten IndustrieHansa Consulting & Engineering GmbH aus München zu 100 Prozent. Dies teilte Altran am Montag mit. Mit der Akquisition rückt Altran nach eigenen Angaben in die Top 5 der umsatzstärksten Engineering-Dienstleister in Deutschland auf. Der Zukauf ist laut Mitteilung Teil zweier strategischer Ziele: Zum einen die Erhöhung des Marktanteils in Deutschland und Großbritannien sowie zum anderen die Stärkung der Product Lifecycle Management (PLM-) Solutions. IndustrieHansa wurde vor 35 Jahren in München gegründet und ist auf Entwicklungsdienstleistungen in den Branchen Automotive, Energie sowie Luft- und Raumfahrt spezialisiert. Derzeit beschäftigt IndustrieHansa rund 1800 Mitarbeiter und erzielt in diesem Jahr einen Jahresumsatz von 155 Millionen Euro in Deutschland. Das Unternehmen managt komplexe Entwicklungsprojekte für Kunden wie Audi, BMW, Daimler, EADS und Siemens Energy. Durch die Übernahme rückt Deutschland nach Frankreich zu Altrans zweitgrößtem Markt auf. Das Unternehmen vergrößert damit seine auf Branchen spezialisierten "Industries" Automotive, Infrastruktur & Transport, Luft- und Raumfahrt sowie Energie zusätzlich zum in diesem Jahr generierten Wachstum. Die Marke IndustrieHansa wird 2013 zunächst noch weitergeführt und soll dann in einem schrittweisen Prozess in die weltweite Altran-Marke integriert werden. Aufgrund der Synergien, die sich für Altran durch die ähnlichen Profile beider Unternehmen ergeben, sowie ähnlicher Unternehmenskulturen, gehen beide Unternehmen von einer schnellen Integration beider Belegschaften aus.
Der französische Ingenieurdienstleister Altran hat Anfang 2013 den deutschen Konkurrenten IndustrieHansa Consulting & Engineering aus München übernommen. Altran will damit den... » mehr lesen
Überraschend schnell und geräuschlos haben IG Metall und Arbeitgeber sich auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt: Die Beschäftigten bekommen eine Lohnerhöhung in zwei Stufen.
Der Stuttgarter Autobauer Daimler hat einem Bericht des Fernsehsenders ARD widersprochen, wonach Mitarbeiter mit Werksverträgen die gleichen Tätigkeiten ausführen wie festangestellte Mitarbeiter, dafür aber erheblich schlechter bezahlt werden.
Nach dem Aus für das Bochumer Opel-Werk im Jahr 2014 ringt der deutsche Autobauer mit der britischen Schwester Vauxhall um den künftigen Produktionsstandort für den Zafira Tourer. Die besten Chancen haben nach Angaben aus dem Aufsichtsrat das Stammwerk in Rüsselsheim und das britische Werk in Ellesmere Port.
Der Kompaktvan Opel Zafira Tourer wird ab 2015 im Werk Rüsselsheim gebaut. Bisher wird das Modell in Bochum gefertigt. Der Betriebsrat protestierte und sprach von einer "unglaublichen Provokation".
Daimler hat am Mittwochabend seine neue S-Klasse präsentiert. Die Luxus-Limousine strotzt vor Superlativen. Der Stuttgarter Autobauer spricht vom "besten Auto der Welt".
Einem Medienbericht zufolge wird der bayerische Premiumhersteller insgesamt mehr als drei Milliarden Euro in die neue Submarke BMW i investieren. Das Unternehmen will von Anfang an mit jedem Auto Geld verdienen.
Der VW-Konzern muss mehrere Zehntausend Fahrzeuge seiner New Small Family, zu der neben dem VW Up auch die weitgehend baugleichen Modelle Seat Mii und Skoda Citigo gehören, wegen Airbagproblemen in die Werkstätten zurückrufen.
In der Europäischen Union wurden im April knapp 1,04 Millionen Neuzulassungen registriert. Dies ist ein Zuwachs um 1,7 Prozent gegenüber April 2012 - und der erste Anstieg seit September 2011.
An den Fließbändern des Premiumherstellers Daimler arbeiten einem Medienbericht zufolge Menschen, deren Lohn vom Staat aufgestockt werden muss. Dabei soll es sich um Leiharbeiter handeln.