Während Absatz und Umsatz wachsen, schmilzt der Gewinn der Pkw-Sparte zusammen. Allen... » mehr lesen
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Smartphone wird zur Schnittstelle
DTCO SmartLink: Auf dem Smartphone-Display kann sich der Fahrer beispielsweise seine Lenk- und Ruhezeiten übersichtlich und grafisch aufbereitet anzeigen lassen. (Foto: Continental)
Mit dem neuen DTCO SmartLink und der VDO Driver App von Zulieferer Continental kann der Fahrer sein Smartphone nun auch zur Bedienung des digitalen Tachographen einsetzen.
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Villingen-Schwenningen. Mit dem neuen DTCO SmartLink und der VDO Driver App kann der Fahrer sein Smartphone nun auch zur Bedienung des digitalen Tachographen einsetzen. Dazu verbindet sich der DTCO mit Hilfe des DTCO SmartLinks über eine Bluetooth-Verbindung direkt mit dem Smartphone des Fahrers. Der DTCO SmartLink muss laut Zulieferer Continental lediglich in die Frontschnittstelle des DTCO gesteckt werden. Sobald eine Verbindung zum Smartphone besteht, kann dieses als Fernbedienung für den Tachographen benutzt werden. So kann der Fahrer bei aktivierter VDO Driver App den Fahrtenschreiber bequem über sein Smartphone bedienen. Der Zulieferer verspricht noch weitere Vorteile: Auf dem Smartphone-Display kann sich der Fahrer seine Lenk- und Ruhezeiten übersichtlich und grafisch aufbereitet anzeigen lassen. Hier greift die App auf die Daten des VDO Counters zurück, der ab der Geräteversion 2.0a im DTCO implementiert ist. Der VDO Counter berechnet die verbleibenden Lenk- und Ruhezeiten in Echtzeit und zeigt sie direkt im Display des DCTO 2.0a oder mit Hilfe des DTCO SmartLinks und der VDO Driver App auf dem Smartphone an. Der Fahrer erkennt damit auf einen Blick, wie lange er sein Fahrzeug noch steuern oder wann er seine Ruheposition verlassen darf. "Mit dem DTCO SmartLink und unseren App-Lösungen liefern wir einen weiteren Baustein für unsere Vision von zukünftigen Intelligenten Transport Systemen ITS. Wir sorgen für eine effiziente Fahrt durch die Bereitstellung der bestmöglichen Informationen rund um das Fahrzeug sowie einen dauerhaften Datenaustausch zwischen Fahrer und Fuhrparkzentrale", erläutert Michael Ruf, Leiter Commercial Vehicles & Aftermarket bei Continental.
Überraschend schnell und geräuschlos haben IG Metall und Arbeitgeber sich auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt: Die Beschäftigten bekommen eine Lohnerhöhung in zwei Stufen.
Daimler hat am Mittwochabend seine neue S-Klasse präsentiert. Die Luxus-Limousine strotzt vor Superlativen. Der Stuttgarter Autobauer spricht vom "besten Auto der Welt".
Der Kompaktvan Opel Zafira Tourer wird ab 2015 im Werk Rüsselsheim gebaut. Bisher wird das Modell in Bochum gefertigt. Der Betriebsrat protestierte und sprach von einer "unglaublichen Provokation".
Der Stuttgarter Autobauer Daimler hat einem Bericht des Fernsehsenders ARD widersprochen, wonach Mitarbeiter mit Werksverträgen die gleichen Tätigkeiten ausführen wie festangestellte Mitarbeiter, dafür aber erheblich schlechter bezahlt werden.
In der Europäischen Union wurden im April knapp 1,04 Millionen Neuzulassungen registriert. Dies ist ein Zuwachs um 1,7 Prozent gegenüber April 2012 - und der erste Anstieg seit September 2011.
Der VW-Konzern muss mehrere Zehntausend Fahrzeuge seiner New Small Family, zu der neben dem VW Up auch die weitgehend baugleichen Modelle Seat Mii und Skoda Citigo gehören, wegen Airbagproblemen in die Werkstätten zurückrufen.
Der amerikanische Autokonzern Ford erweitert seine Produktionskapazitäten in Russland. In Tatarstan entsteht ein Motorenwerk, außerdem soll ein weiteres Modell vor Ort produziert werden.
BMW will mit seiner neuen Submarke BMWi Bestmarken in der Produktion setzen. Auf der Automobilwoche-Konferenz in München kündigte Ulrich Kranz, Chef der Marke BMWi, erhebliche Energie-Einsparungen in der Fertigung der neuen Elektroautos an.
Der Ingolstädter Autobauer steckt Milliardensummen in neue Fahrzeuge und den Ausbau der Produktion. Dies kündigte Unternehmenschef Rupert Stadler auf der Audi-Hauptversammlung an. Dort wurde auch Ursula Piech in den Aufsichtsrat gewählt.