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Europ Assistance Deutschland mit neuem Vorstand
Josef Woerner: Ab Januar neuer Sprecher des Vorstands der Europ Assistance Versicherungs-AG. (Foto: Europ Assistance)
Autor: Bettina John
Mittwoch, 12. Dezember 2012, 09.07 Uhr
Josef Woerner übernimmt zum 1. Januar 2013 die Position des Vorstandssprechers der Europ Assistance Versicherungs-AG. Sein Vorgänger Florian Sallmann verlässt das Unternehmen auf eigenen Wunsch.
Absatzzahlen der japanischen Hersteller Toyota, Nissan, Honda, Suzuki, Mazda, Mitsubishi, Daihatsu und Subaru in Deutschland in den Jahren 2008 bis 2012 sowie im ersten Quartal 2013
München. Josef Woerner, 47, ist ab Jahresbeginn 2013 neuer Sprecher des Vorstands der Europ Assistance Versicherungs-AG. Er folgt auf Florian Sallmann, 37, der sein Amt als Vorstandsvorsitzender auf eigenen Wunsch niederlegt. Woerner übernimmt die neue Funktion neben seinen bisherigen Aufgaben als CFO und COO. Woerner ist seit 1996 bei der Generali Gruppe, wo er seit 2000 zunächst für den deutschen, danach für den tschechischen Markt verantwortlich war. "Wir freuen uns sehr, dass wir mit Josef Woerner einen ausgewiesenen Experten gewinnen konnten, der das Assistance-Geschäft und die Versicherungswirtschaft bestens kennt", sagte Winfried Spies, der Vorsitzende des Aufsichtsrates. 2012 sei Europ Assistance Deutschland erneut gewachsen. Die Ernennung von Woerner trage "dieser Wachstumsleistung und neuen anspruchsvollen Entwicklungszielen des Unternehmens Rechnung". "Wir wollen unsere Serviceorientierung weiter ausbauen und zukünftig verstärkt auf die Finanzwirtschaft zugehen, aber auch branchenübergreifend Assistance-Leistungen für Unternehmen anbieten", kündigte woerner in einer ersten Stellungnahme an. Als Teil der Generali Gruppe habe Europ Assistance am Standort Deutschland "enormes Potenzial". Die 1963 gegründete Europ Assistance Gruppe gilt als Erfinder des Assistance-Gedankens und verfügt über 40 Jahre Erfahrung im Automotive-Geschäft. Das Generali-Tochterunternehmen unterhält Partnerschaften mit Autoherstellern und -importeuren, Leasing- und Finanzierungsgesellschaften, sowie mit dem Kfz-Handel und Werkstätten. Weltweit beschäftigt das Unternehmen 8000 Mitarbeiter, 2011 wurden rund zwölf Millionen Einsätze durchgeführt.
Überraschend schnell und geräuschlos haben IG Metall und Arbeitgeber sich auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt: Die Beschäftigten bekommen eine Lohnerhöhung in zwei Stufen.
Der Stuttgarter Autobauer Daimler hat einem Bericht des Fernsehsenders ARD widersprochen, wonach Mitarbeiter mit Werksverträgen die gleichen Tätigkeiten ausführen wie festangestellte Mitarbeiter, dafür aber erheblich schlechter bezahlt werden.
Nach dem Aus für das Bochumer Opel-Werk im Jahr 2014 ringt der deutsche Autobauer mit der britischen Schwester Vauxhall um den künftigen Produktionsstandort für den Zafira Tourer. Die besten Chancen haben nach Angaben aus dem Aufsichtsrat das Stammwerk in Rüsselsheim und das britische Werk in Ellesmere Port.
Der Kompaktvan Opel Zafira Tourer wird ab 2015 im Werk Rüsselsheim gebaut. Bisher wird das Modell in Bochum gefertigt. Der Betriebsrat protestierte und sprach von einer "unglaublichen Provokation".
Daimler hat am Mittwochabend seine neue S-Klasse präsentiert. Die Luxus-Limousine strotzt vor Superlativen. Der Stuttgarter Autobauer spricht vom "besten Auto der Welt".
Einem Medienbericht zufolge wird der bayerische Premiumhersteller insgesamt mehr als drei Milliarden Euro in die neue Submarke BMW i investieren. Das Unternehmen will von Anfang an mit jedem Auto Geld verdienen.
Der VW-Konzern muss mehrere Zehntausend Fahrzeuge seiner New Small Family, zu der neben dem VW Up auch die weitgehend baugleichen Modelle Seat Mii und Skoda Citigo gehören, wegen Airbagproblemen in die Werkstätten zurückrufen.
In der Europäischen Union wurden im April knapp 1,04 Millionen Neuzulassungen registriert. Dies ist ein Zuwachs um 1,7 Prozent gegenüber April 2012 - und der erste Anstieg seit September 2011.
An den Fließbändern des Premiumherstellers Daimler arbeiten einem Medienbericht zufolge Menschen, deren Lohn vom Staat aufgestockt werden muss. Dabei soll es sich um Leiharbeiter handeln.