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Smartphone wird zur Schnittstelle
DTCO SmartLink: Auf dem Smartphone-Display kann sich der Fahrer beispielsweise seine Lenk- und Ruhezeiten übersichtlich und grafisch aufbereitet anzeigen lassen.
(Foto: Continental)
Autor:
Klaus-Dieter Flörecke
kfloerecke@craincom.de
Mittwoch, 12. Dezember 2012, 16.37 Uhr
Mit dem neuen DTCO SmartLink und der VDO Driver App von Zulieferer Continental kann der Fahrer sein Smartphone nun auch zur Bedienung des digitalen Tachographen einsetzen.

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Villingen-Schwenningen. Mit dem neuen DTCO SmartLink und der VDO Driver App kann der Fahrer sein Smartphone nun auch zur Bedienung des digitalen Tachographen einsetzen. Dazu verbindet sich der DTCO mit Hilfe des DTCO SmartLinks über eine Bluetooth-Verbindung direkt mit dem Smartphone des Fahrers.
Der DTCO SmartLink muss laut Zulieferer Continental lediglich in die Frontschnittstelle des DTCO gesteckt werden. Sobald eine Verbindung zum Smartphone besteht, kann dieses als Fernbedienung für den Tachographen benutzt werden. So kann der Fahrer bei aktivierter VDO Driver App den Fahrtenschreiber bequem über sein Smartphone bedienen.
Der Zulieferer verspricht noch weitere Vorteile: Auf dem Smartphone-Display kann sich der Fahrer seine Lenk- und Ruhezeiten übersichtlich und grafisch aufbereitet anzeigen lassen. Hier greift die App auf die Daten des VDO Counters zurück, der ab der Geräteversion 2.0a im DTCO implementiert ist. Der VDO Counter berechnet die verbleibenden Lenk- und Ruhezeiten in Echtzeit und zeigt sie direkt im Display des DCTO 2.0a oder mit Hilfe des DTCO SmartLinks und der VDO Driver App auf dem Smartphone an. Der Fahrer erkennt damit auf einen Blick, wie lange er sein Fahrzeug noch steuern oder wann er seine Ruheposition verlassen darf.
"Mit dem DTCO SmartLink und unseren App-Lösungen liefern wir einen weiteren Baustein für unsere Vision von zukünftigen Intelligenten Transport Systemen ITS. Wir sorgen für eine effiziente Fahrt durch die Bereitstellung der bestmöglichen Informationen rund um das Fahrzeug sowie einen dauerhaften Datenaustausch zwischen Fahrer und Fuhrparkzentrale", erläutert Michael Ruf, Leiter Commercial Vehicles & Aftermarket bei Continental.
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