Während Absatz und Umsatz wachsen, schmilzt der Gewinn der Pkw-Sparte zusammen. Allen... » mehr lesen
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Porsche baut neues Ausbildungszentrum
Auszubildende im Gespräch mit Schulungsmanager: Porsche will die Zahl der "Azubis" im Zuge der Wachstumsstrategie 2018 von bislang rund 300 auf 450 erhöhen. (Foto: Deutsches Kfz-Gewerbe)
In einem Jahr will der Sportwagenhersteller mit der Errichtung eines neuen Ausbildungszentrums beginnen. Die Kapazitäten des Lehrkomplexes in Nachbarschaft der Hauptfabrik zu Stuttgart werden für die Schulung von über 500 jungen Menschen ausgelegt. Der Betriebsrat wertet das Projekt als adäquate Aktion zur Abwendung einer Knappheit an Fachkräften.
Jedes Jahr eine Neuheit aus Zuffenhausen
Porsche bastelt an immer mehr Baureihen, um den Absatz auf . Autos treiben zu können - Spyder vor Debüt
Hamburg. Der Sportwagenanbieter Porsche will ab Ende 2013 ein neues Zentrum für die Ausbildung von Berufsanfängern bauen. Die Anlage soll auf einem 9000 Quadratmeter großen Grundstück neben dem Stammwerk in Stuttgart entstehen und 2015 den Lehrbetrieb aufnehmen. Der Neubau mit Kapazitäten für die Schulung von mehr als 500 jungen Menschen ersetzt laut Porsche den benachbarten Standort der bisherigen Berufsausbildung. "Dort sind die Kapazitäten erschöpft und nicht mehr erweiterbar", heißt es beim Hersteller. Hintergrund des Projekts ist die Wachstumsstrategie 2018, mit der Porsche den Absatz von rund 140.000 Neuwagen pro Jahr bis 2018 auf mindestens 200.000 Autos steigern will. Die Zahl der Auszubildenden will die VW-Tochter entsprechend von bislang rund 300 auf 450 erhöhen. "Der Betriebsrat war schon immer der Auffassung, dass wir dem drohenden Fachkräftemangel nur mit mehr und besserer Ausbildung entgegenwirken können", sagt Uwe Hück, Chef der Arbeitnehmervertretung von Porsche. Der neue Schulungskomplex wird neben technischen und kaufmännischen Berufen auch für Studiengänge der Dualen Hochschule Baden-Württemberg ausgelegt. "Selbst für sehr spezialisierte Ausbildungen, wie zum Beispiel beim Fahrzeuglackierer, werden die notwendigen Lehreinrichtungen direkt im Ausbildungszentrum zur Verfügung stehen", so Porsche.
Automechaniker ist ein klassischer Traumberuf kleiner Jungs. Doch die Abbrecherquoten sind vergleichsweise hoch: Einer Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zufolge... » mehr lesen
Überraschend schnell und geräuschlos haben IG Metall und Arbeitgeber sich auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt: Die Beschäftigten bekommen eine Lohnerhöhung in zwei Stufen.
Nach dem Aus für das Bochumer Opel-Werk im Jahr 2014 ringt der deutsche Autobauer mit der britischen Schwester Vauxhall um den künftigen Produktionsstandort für den Zafira Tourer. Die besten Chancen haben nach Angaben aus dem Aufsichtsrat das Stammwerk in Rüsselsheim und das britische Werk in Ellesmere Port.
Der Stuttgarter Autobauer Daimler hat einem Bericht des Fernsehsenders ARD widersprochen, wonach Mitarbeiter mit Werksverträgen die gleichen Tätigkeiten ausführen wie festangestellte Mitarbeiter, dafür aber erheblich schlechter bezahlt werden.
Der Kompaktvan Opel Zafira Tourer wird ab 2015 im Werk Rüsselsheim gebaut. Bisher wird das Modell in Bochum gefertigt. Der Betriebsrat protestierte und sprach von einer "unglaublichen Provokation".
Einem Medienbericht zufolge wird der bayerische Premiumhersteller insgesamt mehr als drei Milliarden Euro in die neue Submarke BMW i investieren. Das Unternehmen will von Anfang an mit jedem Auto Geld verdienen.
Daimler hat am Mittwochabend seine neue S-Klasse präsentiert. Die Luxus-Limousine strotzt vor Superlativen. Der Stuttgarter Autobauer spricht vom "besten Auto der Welt".
Der VW-Konzern muss mehrere Zehntausend Fahrzeuge seiner New Small Family, zu der neben dem VW Up auch die weitgehend baugleichen Modelle Seat Mii und Skoda Citigo gehören, wegen Airbagproblemen in die Werkstätten zurückrufen.
In der Europäischen Union wurden im April knapp 1,04 Millionen Neuzulassungen registriert. Dies ist ein Zuwachs um 1,7 Prozent gegenüber April 2012 - und der erste Anstieg seit September 2011.
An den Fließbändern des Premiumherstellers Daimler arbeiten einem Medienbericht zufolge Menschen, deren Lohn vom Staat aufgestockt werden muss. Dabei soll es sich um Leiharbeiter handeln.