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Die beliebtesten Inhalte der letzten 7 Tage:
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Der Machtkampf bei Europas größtem Autobauer Volkswagen spitzt sich zu. Aufsichtsratschef Ferdinand Piech will Vorstandschef Martin Winterkorn weiterhin loswerden.
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Es ist eine Entscheidung, deren ganze Tragweite für das Unternehmen noch nicht annähernd abzusehen ist: Ferdinand und Ursula Piëch hören als Konzern-Aufseher auf. Eine Ära endet.
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Ferdinand Piëch bestreitet, dass er die Ablösung von Martin Winterkorn als Konzernchef von VW betreibe. Schließlich habe er sich mit ihm auf die Fortsetzung der Zusammenarbeit verständigt.
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Bislang reichen Apple sowie Google & Co. in ihrer Beliebtheit noch nicht an deutsche Automobilhersteller heran.
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Vor zehn Tagen brach die VW-Führungskrise aus. Seit Anfang dieser Woche mühen sich Konzern, Arbeitnehmer und Großaktionär Niedersachsen um eine Rückkehr zum Alltag. Dann meldet sich plötzlich Ex-Kanzler Gerhard Schröder zu Wort - just vor einem Winterkorn-Auftritt.
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Nach dem Rücktritt Ferdinand Piëchs gibt es Spekulationen darüber, ob er seine Anteile am Konzern verkauft. Davon hängt auch ab, wer in den Aufsichtsrat nachrückt.
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Die Chefaufseher der im Dax gelisteten Unternehmen bekommen für ihre Tätigkeiten sehr unterschiedlich hohe Vergütungen. Die Bandbreite reicht von gut 140.000 Euro bis mehr als zehn Mal so viel.
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Persönlich war der VW-Vorstandschef bei der Auto Shanghai nicht anwesend. In den Gesprächen am Rande der Fahrzeugmesse in Fernost war der große Vorsitzende dennoch die bestimmende Figur.
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Der japanische Autobauer Suzuki ruft rund zwei Millionen Fahrzeuge wegen möglicher Defekte an den Zündschlössern in die Werkstätten.
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Nach zwei Wochen Krisenmodus will VW wieder in den Normalbetrieb schalten. Doch was ist nach so einem Drama schon normal? Neben Dauerbaustellen drängen sich reichlich Personalfragen auf, nicht nur die Piëch-Nachfolge. Bleibt bei VW kein Stein mehr auf dem anderen?