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Personalkarussell im BMW-Vertrieb dreht sich
BMW: Die Vertriebsleitung in Deutschland wird ab März 2013 Roland Krüger verantworten. (Foto: BMW)
Autor: Gerhard Mauerer
Freitag, 07. Dezember 2012, 10.37 Uhr
Bei BMW stehen Umbesetzungen im Vertrieb in Deutschland und China an. Vertriebsleiter Deutschland Karsten Engel wechselt nach Peking und übernimmt die Leitung der Vertriebsregion China von Christoph Stark. Engels Nachfolger als Vertriebsleiter Deutschland wird Roland Krüger.
VW hat in Deutschland im ersten Quartal 2013 von allen Autoherstellern am meisten für Werbung ausgegeben.
München. Anfang des nächsten Jahres werden die Leitungspositionen in den BMW Group Vertriebsregionen Deutschland und China neu besetzt. Roland Krüger (47) wird laut Mitteilung von BMW nach einer Übergabephase im Februar ab dem 1. März 2013 die Vertriebsregion Deutschland leiten. Der Designer und Betriebswirt trat 1998 in die BMW Group ein und verantwortete seither verschiedene Fach- und Führungspositionen in Deutschland und Asien. Zuletzt war Krüger vier Jahre lang Leiter der japanischen Vertriebsgesellschaft der BMW Group.
Karsten Engel (54), der seit Anfang 2009 den Vertrieb der BMW Group in Deutschland leitet, wird im Januar des nächsten Jahres nach Peking wechseln. Dort wird er nach einer Übergabephase zum 1. März 2013 die Leitung der Region China übernehmen. Zu dieser Aufgabe gehört auch die Koordination des Joint Ventures BMW Brilliance Automotive. Engel trat nach seinem Studium der Betriebswirtschaftslehre 1985 als Controller in die BMW AG ein. Weitere Stationen seiner Karriere bei der BMW Group waren die Leitung der Motorsportaktivitäten und Leiter der BMW Niederlassung München. Vertriebserfahrung insbesondere im asiatischen Raum sammelte er unter anderem an der Spitze von BMW Korea (1998-2000) und BMW Thailand (2000-2002).
Christoph Stark (58) wird die BMW AG zum 28. Februar des nächsten Jahres verlassen und nach fast neun Jahren an der Spitze der Region China in den Ruhestand treten. Unter seiner Verantwortung hat sich der Absatz in China von rund 16.000 im Jahr 2004 verkauften Automobilen auf über 232.000 (2011) erhöht. Bis Ende November des laufenden Geschäftsjahres stieg die Zahl der an Kunden ausgelieferten BMW, Mini und Rolls-Royce gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum bereits um 37,6 Prozent auf fast 296.000 Fahrzeuge.
Arbeitgeber und IG Metall haben sich in Bayern auf den neuen Tarifvertrag für die Beschäftigten des Kfz-Gewerbes geeinigt. Unterm Strich ähnelt das Ergebnis dem Abschluss in der Industrie.
Im Bochumer Opel-Werk ruhte am Dienstag die Arbeit für mehrere Stunden die Arbeit, während die Beschäftigten an einer Informationsveranstaltung teilnahmen.
Der erste Fünfer startete 1972 durch, jetzt bringt BMW die überarbeitete Version der sechsten Generation: Sie steht ab 20. Juli bei den Händlern. Für Limousine und Kombi bietet der Autobauer vier Benzin- und sechs Dieselantriebe an. Als Spitzenmotorisierung dient ein neuer V8-Antrieb mit 450 PS.
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2016 wollen Peugeot und Citroen ihre neue Druckluft-Hybrid-Technologie in Serienmodellen einführen. Die Hybrid Air genannte Technologie setzt auf hydraulische statt elektrische Energie, um den Verbrennungsmotor zu unterstützen.
Wegen Verdachts auf Bilanzbetrug hat die schwedische Justiz drei frühere Manager des insolventen Autobauers Saab verhört. Darunter ist auch der ehemalige Konzernchef Jan Åke Jonsson.
Der amerikanische Autokonzern Ford fährt seine Produktion wegen der großen Nachfrage auf dem Heimatmarkt hoch. In diesem Jahr sollen 240.000 Fahrzeuge mehr gebaut werden als zunächst geplant.