Während Absatz und Umsatz wachsen, schmilzt der Gewinn der Pkw-Sparte zusammen. Allen... » mehr lesen
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Skoda bietet Yeti mit Preisvorteil an
Neuer Skoda Yeti L&K: Das kompakte SUV können Interessenten mit Handschaltung oder Doppelkupplungsgetriebe (DSG) sowie mit Front- oder Allradantrieb ordern. (Foto: Skoda)
Ihr kompaktes SUV bringt die tschechische VW-Tochter jetzt auch als Sondermodell L&K in die Schauräume. Zum Ausstattungsumfang gehören unter anderem Bi-Xenonscheinwerfer und eine Lederausstattung. Laut Skoda können Käufer des Yeti L&K "über 1000 Euro" sparen.
Die Werke internationaler Hersteller in China befinden sich hauptsächlich an der Ostküste des Landes.
Hamburg. Der tschechische Autohersteller Skoda ergänzt seine Baureihe Yeti ab sofort um eine neue Ausstattungslinie namens "L&K". Die Abkürzung steht für Václav Laurin und Vaclav Klement, die Gründer der Marke, und soll nach Angaben der VW-Tochter wie bei anderen L&K-Sondermodellen auf die besonders exklusive Ausstattung verweisen. So verfügt der Yeti L&K neben Bi-Xenonscheinwerfern und einer schwarzsilbernen Dachreling über Leichtmetallfelgen im 17-Zoll-Format. "Den Innenraum veredeln Dekorleisten in Klavierlackoptik, das Musiksystem Bolero sowie die schwarze Lederausstattung mit geprägtem Laurin & Klement Schriftzug und silbernen Nähten", heißt es bei Skoda. Zum Serienumfang gehört außerdem ein Drei-Speichen-Multifunktionslenkrad.
Antriebsaggreagte von 110 bis 170 PS Als Motorisierung stehen für den Yeti L&K je drei Benziner und drei Diesel zur Verfügung. "Die Leistungspalette reicht von 81 kW (110 PS) bis 125 kW (170 PS)", so Skoda. Mit der 1.4-TSI-Maschine ist das Fahrzeug ab 27.550 Euro zu haben. Der Preisvorteil beträgt laut Anbieter "über 1000 Euro gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten Yeti in der Ausstattung Elegance". Der Yeti ist der erste Geländewagen der tschechischen VW-Marke und unterhalb des Tiguan der Schwestermarke Volkswagen positioniert. Im kommenden Jahr wird die Baureihe auch auf dem Wachstumsmarkt China eingeführt. Aufgrund der weltweit zunehmenden Nachfrage im SUV-Bereich erwägt Skoda die Ergänzung der Modellpalette um einen betont geräumigen Geländewagen.
Überraschend schnell und geräuschlos haben IG Metall und Arbeitgeber sich auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt: Die Beschäftigten bekommen eine Lohnerhöhung in zwei Stufen.
Der Stuttgarter Autobauer Daimler hat einem Bericht des Fernsehsenders ARD widersprochen, wonach Mitarbeiter mit Werksverträgen die gleichen Tätigkeiten ausführen wie festangestellte Mitarbeiter, dafür aber erheblich schlechter bezahlt werden.
Der Kompaktvan Opel Zafira Tourer wird ab 2015 im Werk Rüsselsheim gebaut. Bisher wird das Modell in Bochum gefertigt. Der Betriebsrat protestierte und sprach von einer "unglaublichen Provokation".
Daimler hat am Mittwochabend seine neue S-Klasse präsentiert. Die Luxus-Limousine strotzt vor Superlativen. Der Stuttgarter Autobauer spricht vom "besten Auto der Welt".
In der Europäischen Union wurden im April knapp 1,04 Millionen Neuzulassungen registriert. Dies ist ein Zuwachs um 1,7 Prozent gegenüber April 2012 - und der erste Anstieg seit September 2011.
Der VW-Konzern muss mehrere Zehntausend Fahrzeuge seiner New Small Family, zu der neben dem VW Up auch die weitgehend baugleichen Modelle Seat Mii und Skoda Citigo gehören, wegen Airbagproblemen in die Werkstätten zurückrufen.
Auf der BMW-Hauptversammlung sprach sich Vorstandschef Norbert Reithofer gegen die neuesten CO2-Forderungen der EU aus. Er forderte von der Politik "verlässliche Rahmenbedingungen". Die neueste Forderung von 68 bis 78 Gramm CO2 pro Kilometer für 2050 sei "politisches Wunschkonzert" und habe "mit technischer Analyse oder Machbarkeit nichts, aber auch gar nichts, zu tun".
Der amerikanische Autokonzern Ford erweitert seine Produktionskapazitäten in Russland. In Tatarstan entsteht ein Motorenwerk, außerdem soll ein weiteres Modell vor Ort produziert werden.
BMW will mit seiner neuen Submarke BMWi Bestmarken in der Produktion setzen. Auf der Automobilwoche-Konferenz in München kündigte Ulrich Kranz, Chef der Marke BMWi, erhebliche Energie-Einsparungen in der Fertigung der neuen Elektroautos an.