Während Absatz und Umsatz wachsen, schmilzt der Gewinn der Pkw-Sparte zusammen. Allen... » mehr lesen
Aktuelle Bilder
Gebrauchtwagenpreis zieht weiter an
Gebrauchtwagenpreise bei mobile.de: Im November verzeichnete das Portal den vierten Anstieg in Folge. 2012 ist orange, 2011 dunkelgrau und 2010 hellgrau dargestellt. (Foto: mobile.de)
Im November hat der durchschnittliche Gebrauchtwagenpreis auf mobile.de den vierten Monat in Folge angezogen. Mit im Schnitt 18.228 Euro lag der Preis so hoch wie im ganzen laufenden Jahr noch nicht. Auch der Rückstand zum Jahr 2011 schmolz weiter ab. Konkurrent Autoscout24 war allerdings vergangene Woche noch zu anderen Ergebnissen gekommen.
Vor allem die Zahl der Markenbetriebe ist zwischen 2000 und 2012 zurückgegangen.
Berlin. Die Preise für Gebrauchtwagen steigen weiter – oder auch nicht. Denn während Autoscout24 in der vergangenen Woche einen minimalen Rückgang des durchschnittlichen Preises von Oktober auf November gemeldet hatte, spricht Konkurrent mobile.de nun von einem deutlichen Plus im vergangenen Monat. Der Auswertung der Berliner zufolge legte das Niveau binnen Monatsfrist um 0,6 Prozent auf 18.228 Euro zu. Die Münchner hatten dagegen ein Minus von 0,1 Prozent auf 16.285 Euro ermittelt. Die von den beiden Unternehmen ermittelten Durchschnittspreise unterscheiden sich regelmäßig deutlich. Hintergrund sind unterschiedliche Modell- und Segmentmischungen. Mobile.de sieht in seinen Daten und der zuletzt gestiegenen Zahl der Besitzumschreibungen einen "deutlichen Indikator für einen Positivtrend im Gebrauchtwagensektor". Als möglichen Grund dafür, dass beim Gesamtdurchschnitt des Preises das hohe Vorjahresniveau nicht erreicht wurde, nennt das Unternehmen das im Vergleich zum Vorjahresmonat gestiegene Durchschnittsalter der Autos, eine höhere Laufleistung und ein um 5,9 Prozent größeres Angebot. In den vergangenen vier Monaten stellte mobile.de allerdings einen leichten Rückgang des Angebots im Gesamtmarkt fest. "Wir erwarten, dass durch die sukzessive Reduzierung des Angebots die Preise stabil bleiben und langfristig auch die Standtage wieder leicht sinken werden", erklärte der Leiter des Händlervertriebs, Torsten Wesche.
Arbeitgeber und IG Metall haben sich in Bayern auf den neuen Tarifvertrag für die Beschäftigten des Kfz-Gewerbes geeinigt. Unterm Strich ähnelt das Ergebnis dem Abschluss in der Industrie.
Im Bochumer Opel-Werk ruhte am Dienstag die Arbeit für mehrere Stunden die Arbeit, während die Beschäftigten an einer Informationsveranstaltung teilnahmen.
Der erste Fünfer startete 1972 durch, jetzt bringt BMW die überarbeitete Version der sechsten Generation: Sie steht ab 20. Juli bei den Händlern. Für Limousine und Kombi bietet der Autobauer vier Benzin- und sechs Dieselantriebe an. Als Spitzenmotorisierung dient ein neuer V8-Antrieb mit 450 PS.
In Europa beklagt sich die Autobranche mit wachsender Verzweiflung über die unaufhaltsam scheinenden Marktanteilsgewinne der koranischen Autobauer. In Korea jedoch sehen sich inzwischen auch Hyundai und Kia einer wachsenden Schar erfolgreicher Importeure aus Deutschland gegenüber - wenn auch nur in dem prestigeträchtigen Segment der Luxuswagen.
Wenn sich ein Auto nicht mehr per mechanischer Verbindung zwischen Lenkrad und Rädern steuern lässt, dürfte das viele Fahrer erst einmal irritieren. Dabei ist Steer-by-Wire - also das Lenken per Datenkabel - potenziell sicherer. Dennoch wird es vorerst die Ausnahme bleiben.
In der EU wird heftig um schärfere CO2-Grenzwerte für Autos gerungen. Aus deutscher Sicht könnten diese große Nachteile für einheimische Oberklasse-Hersteller bringen. Der mächtige Branchenverband VDA hat nun der Kanzlerin geschrieben.
Volkswagen hat in seinem US-Werk mittlerweile 250.000 Passat für den US-Markt gebaut. Das Fahrzeug hat großen Anteil daran, dass sich die Verkäufe der Marke VW in den USA von 2009 bis 2012 verdoppelt haben.
2016 wollen Peugeot und Citroen ihre neue Druckluft-Hybrid-Technologie in Serienmodellen einführen. Die Hybrid Air genannte Technologie setzt auf hydraulische statt elektrische Energie, um den Verbrennungsmotor zu unterstützen.
Wegen Verdachts auf Bilanzbetrug hat die schwedische Justiz drei frühere Manager des insolventen Autobauers Saab verhört. Darunter ist auch der ehemalige Konzernchef Jan Åke Jonsson.
Der amerikanische Autokonzern Ford fährt seine Produktion wegen der großen Nachfrage auf dem Heimatmarkt hoch. In diesem Jahr sollen 240.000 Fahrzeuge mehr gebaut werden als zunächst geplant.