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LA Auto Show: Ford Fusion ist "Green Car of the Year"
US-Modell Ford Fusion: Das Fahrzeug ist mit fünf Antriebsvarianten auf dem US-Markt erhältlich - auch das überzeugte die Jury des "Green Car Award". (Foto: Ford)
Autor: Gerhard Mauerer
Freitag, 30. November 2012, 00.03 Uhr
Der Ford Fusion ist im Rahmen der LA Auto Show zum "Green Car of the Year" 2013" gewählt worden. Die Jury überzeugte das Fahrzeug unter anderem durch Umweltfreundlichkeit bei gleichzeitig erschwinglichem Kaufpreis.
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Los Angeles. Der Ford Fusion des Modelljahres 2013 hat die Auszeichnung für das umweltfreundlichste Auto des Jahres 2013 des Fachmagazins "Green Car Journal" gewonnen, die im Rahmen der Los Angeles Auto Show verliehen wird. Er machte das Rennen unter den Finalisten aus Dodge Dart Aero, Ford C-MAX, Mazda CX-5 SkyACTIV undToyota Prius c. Der Preis zeichnet Modelle aus, die spätestens ab Januar des Folgejahres der Verleihung für den US-Endverbraucher erhältlich sind. Dabei repräsentieren die Nominierungen zum einen messbare Fortschritte beim umweltfreundlichen Fahren und stellen zum anderen erschwingliche Angebote für umweltbewusste Autokäufer dar. Der 2013er Ford Fusion weist laut der Jury neben reduziertem Benzinverbrauch auch geringere CO2-Emissionen auf und sei "insgesamt ein sehr umweltverträgliches Fahrzeug". Zudem tragen sein Preis und das dadurch zu erwartende Absatzvolumen spürbar zu einer Verbesserung der Umweltbilanz bei, so die Jury. "Wir freuen uns sehr, dass der Ford Fusion 'Green Car of the Year' geworden ist", sagte David Mondragon, General Marketing Manager von Ford. "Das neue Modell hat vom EcoBoost-Benziner über den Hybrid- bis zum Plug-in-Hybridmotor eine breite Palette verschiedener Antriebe und ist in seiner Klasse führend bei der Verbrauchseffizienz - ein rundum attraktives Fahrzeug." Neben seinem ansprechenden Design und seinem bezahlbaren Einstiegspreis von 21.700 USD (etwa 16.750 Euro) auf dem US-Markt punktet der neue Ford Fusion mit dem Prädikat 'Top Safety Pick 2013' des amerikanischen IIHS-Instituts (Insurance Institute for Highway Safety). Zudem sei der Ford Fusion mit fünf auf dem US-Markt erhältlichen Antriebsvarianten wegweisend. Neben drei Modellen mit verbrauchsarmen Verbrennungsmotoren, darunter zwei Ausführungen mit EcoBoost-Technologie, gibt es eine Version mit Hybridmotor und einem Verbrauch von 5 Litern auf 100 Kilometer sowie eine mit Plug-in Hybridantrieb und einem angestrebten Verbrauch von knapp 2,4 Litern auf 100 Kilometer. Das Basismodell besitzt einen 2,5-Liter-Motor mit 175 PS und hat einen Verbrauch von knapp 7 Litern auf 100 Kilometer. Der EcoBoost-Benziner kombiniert Benzindirekteinspritzung und Turbolader mit 178 PS und einem 1,6-Liter-Motor. Diese Version des Ford Fusion verbraucht knapp 6,4 Liter auf 100 Kilometer. Die leistungsstärkere Ausführung mit einer 2-Liter-EcoBoost-Maschine und 240 PS kommt auf einen geschätzten Verbrauch von gut 7,1 Litern auf 100 Kilometer. Der Fusion mit Hybridmotor verbraucht mit 188 PS nur 5 Liter, bei rein elektrischem Fahren sogar nur knapp 3,8 Liter auf 100 Kilometer. Der Fusion Energi nutzt den ausgefeilten Ford-Hybridantrieb in Kombination mit Plug-in Ladefähigkeit für eine Reichweite von bis zu 32 Kilometern bei rein elektrischem Antrieb; im kombinierten Betrieb erzielt er mehrere Hundert Kilometer zusätzliche Reichweite.
"Wir packen es an!" "Der 2013er Ford Fusion geht unter dem Motto 'Wir packen es an!' in den Markt", sagte Ron Cogan, Herausgeber des "Green Car Journal" und der Webseite "CarsOfChange.com" sowie Vorsitzender des "Green Car Institute". "Man kann das Verdienst von Ford gar nicht hoch genug einschätzen. Wir haben schon lange auf einen fortschrittlichen Hersteller gewartet, der zwar unterschiedliche, aber allesamt effiziente Antriebssysteme auf den Markt bringt, die genau auf die speziellen Bedürfnisse und Wünsche des Kunden zugeschnitten sind." Die Expertenjury zur Wahl des "Green Car of the Year" setzt sich zusammen aus Frances Beinecke, Präsident des Natural Resources Defense Council, Michael Brune, Vorsitzender des Sierra Club, Jean-Michel Cousteau, Präsident der Ocean Futures Society, Matt Petersen, Präsident von Global Green USA, sowie Talkshow-Moderator und Auto-Fan Jay Leno. Zusammen mit der Redaktion des "Green Car Journal" wählte sie den Gewinner. Das gemeinnützige "Green Car Institut" fördert die Forschung und leistet Aufklärungsarbeit für sauberere und effiziente Mobilität. "Green Car of the Year" ist eine Marke des "Green Car Journal" und der RJ Cogan Specialty Publications Group, Inc.
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