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Kia feiert Weltpremiere des Bestsellers Forte
Kia Forte: Die Koreaner präsentieren die dritte Auflage der Limousine in Los Angeles. In vielen Märkten außerhalb Nordamerikas ist das Auto unter dem Namen Cerato bekannt. (Foto: Kia)
In Europa ist das Auto nicht erhältlich, aber für Kia ist der Forte, der in einigen Märkten unter dem Namen "Cerato" läuft, das meist verkaufte Modell weltweit. Auf der Auto Show in Los Angeles stellen die Koreaner die dritte Generation der kompakten Limousine vor. Sie kommt Anfang 2013 auf den Markt.
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Frankfurt. Der neue Kia Forte, in vielen Märkten außerhalb Nordamerikas unter dem Namen Cerato bekannt, feiert auf der Los Angeles Auto Show Weltpremiere. Der Kompaktwagen ist nach Angaben von Kia "das weltweit erfolgreichste Modell" der Koreaner. Insgesamt wurden seit der Einführung 2004 mehr als 2,5 Millionen Einheiten verkauft. Am Jahresabsatz 2011 war der Cerato, beziehungweise der Forte, mit 445.000 Einheiten beteiligt, das entspricht einem Anteil von 17,9 Prozent, so Kia. Die jetzt in Los Angeles vorgestellte Limousine soll im ersten Quartal 2013 in den Handel kommen. Eine fünftürige Schrägheck-Variante und eine zweitürige Coupé-Version kündigt der Autohersteller für die zweite Jahreshälfte 2013 an. Nach Europa kommt der Cerato nicht. "Die Einführung unseres weltweiten Bestsellers ist für Kia von großer Bedeutung", sagt Thomas Oh, Executive Vice President und COO der International Business Division der Kia Motors Corporation. "Mit dem neuen Cerato haben wir unser Angebot in der Kompaktklasse deutlich verbessert. Ich bin überzeugt, dass der Cerato unsere Wettbewerbsfähigkeit in diesem sehr wichtigen, hart umkämpften Segment deutlich steigern wird." Entworfen wurde die dritte Modellgeneration im kalifornischen Designzentrum unter Leitung von Chefdesigner Peter Schreyer.
Überraschend schnell und geräuschlos haben IG Metall und Arbeitgeber sich auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt: Die Beschäftigten bekommen eine Lohnerhöhung in zwei Stufen.
Der Stuttgarter Autobauer Daimler hat einem Bericht des Fernsehsenders ARD widersprochen, wonach Mitarbeiter mit Werksverträgen die gleichen Tätigkeiten ausführen wie festangestellte Mitarbeiter, dafür aber erheblich schlechter bezahlt werden.
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Der Kompaktvan Opel Zafira Tourer wird ab 2015 im Werk Rüsselsheim gebaut. Bisher wird das Modell in Bochum gefertigt. Der Betriebsrat protestierte und sprach von einer "unglaublichen Provokation".
Daimler hat am Mittwochabend seine neue S-Klasse präsentiert. Die Luxus-Limousine strotzt vor Superlativen. Der Stuttgarter Autobauer spricht vom "besten Auto der Welt".
Einem Medienbericht zufolge wird der bayerische Premiumhersteller insgesamt mehr als drei Milliarden Euro in die neue Submarke BMW i investieren. Das Unternehmen will von Anfang an mit jedem Auto Geld verdienen.
Der VW-Konzern muss mehrere Zehntausend Fahrzeuge seiner New Small Family, zu der neben dem VW Up auch die weitgehend baugleichen Modelle Seat Mii und Skoda Citigo gehören, wegen Airbagproblemen in die Werkstätten zurückrufen.
In der Europäischen Union wurden im April knapp 1,04 Millionen Neuzulassungen registriert. Dies ist ein Zuwachs um 1,7 Prozent gegenüber April 2012 - und der erste Anstieg seit September 2011.
An den Fließbändern des Premiumherstellers Daimler arbeiten einem Medienbericht zufolge Menschen, deren Lohn vom Staat aufgestockt werden muss. Dabei soll es sich um Leiharbeiter handeln.