Der US-Verkehrsdatenspezialist hat John Connors als unabhängiges Board-Mitglied berufen. Inrix will seine Expertise in der Unternehmensfinanzierung für die Expansion in neue Märkte nutzen.
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Kirkland (USA). Inrix hat John Connors als unabhängiges Mitglied in den Aufsichtsrat geholt. Der ehemalige Finanzvorstand von Microsoft ist heute Partner des Wagnisfinanzierers Ignition Partners. "Die Erfahrung von John bei der Unternehmensfinanzierung und dem Aufbau von neuen Geschäftsaktivitäten ist unschätzbar für Inrix, weil wir neue Märkte und Kunden erschließen wollen", so Bryan Mistele, President und CEO des US-Verkehrsdatenspezialisten. Ignition Partners hält laut Inrix keine Anteile an dem Unternehmen. Inrix sieht sich als Betreiber der weltweit größten Plattform für Echtzeit-Verkehrsinformationen mit einem Bestand von rund 100 Millionen Fahrzeugen. Der Dienst wird weltweit von 20 Automobilherstellern verwendet. Zu den Nutzern gehören unter anderem Toyota sowie Audi und BMW. Dabei liefert Inrix einerseits Daten an die Navigationssysteme in den Fahrzeugen, andererseits senden die Fahrzeuge selbst über das Mobilfunknetz Informationen über Geschwindigkeit und Position, die selbst wieder zu Daten verarbeitet werden. Inrix Traffic Services setzt anspruchsvolle statistische Analysetechniken ein, die ursprünglich von Microsoft Research entwickelt wurden. Dadurch werden verkehrsbezogene Informationen von Hunderten von öffentlichen und privaten Quellen wie traditionellen Straßensensoren mit dem Netzwerk des Unternehmens mit über 70 Millionen GPS-aktivierten Fahrzeugen und mobilen Geräten verbunden und ausgewertet. Aktuell bietet Inrix Echtzeit- und historische Verkehrsinformationen für 30 Länder in Nordamerika und Europa an.
Das vernetzte Fahrzeug stellt die traditionellen Geschäftsmodelle der Autohersteller infrage und verlangt völlig neue Fertigkeiten: Im Mittelpunkt steht die Analyse von Daten.... » mehr lesen
Daimler hat am Mittwochabend seine neue S-Klasse präsentiert. Die Luxus-Limousine strotzt vor Superlativen. Der Stuttgarter Autobauer spricht vom "besten Auto der Welt".
In der Europäischen Union wurden im April knapp 1,04 Millionen Neuzulassungen registriert. Dies ist ein Zuwachs um 1,7 Prozent gegenüber April 2012 - und der erste Anstieg seit September 2011.
Im Bochumer Opel-Werk ruhte am Dienstag die Arbeit für mehrere Stunden die Arbeit, während die Beschäftigten an einer Informationsveranstaltung teilnahmen.
Der erste Fünfer startete 1972 durch, jetzt bringt BMW die überarbeitete Version der sechsten Generation: Sie steht ab 20. Juli bei den Händlern. Für Limousine und Kombi bietet der Autobauer vier Benzin- und sechs Dieselantriebe an. Als Spitzenmotorisierung dient ein neuer V8-Antrieb mit 450 PS.
In Europa beklagt sich die Autobranche mit wachsender Verzweiflung über die unaufhaltsam scheinenden Marktanteilsgewinne der koranischen Autobauer. In Korea jedoch sehen sich inzwischen auch Hyundai und Kia einer wachsenden Schar erfolgreicher Importeure aus Deutschland gegenüber - wenn auch nur in dem prestigeträchtigen Segment der Luxuswagen.
In der EU wird heftig um schärfere CO2-Grenzwerte für Autos gerungen. Aus deutscher Sicht könnten diese große Nachteile für einheimische Oberklasse-Hersteller bringen. Der mächtige Branchenverband VDA hat nun der Kanzlerin geschrieben.
BMW will mit seiner neuen Submarke BMWi Bestmarken in der Produktion setzen. Auf der Automobilwoche-Konferenz in München kündigte Ulrich Kranz, Chef der Marke BMWi, erhebliche Energie-Einsparungen in der Fertigung der neuen Elektroautos an.
Wenn sich ein Auto nicht mehr per mechanischer Verbindung zwischen Lenkrad und Rädern steuern lässt, dürfte das viele Fahrer erst einmal irritieren. Dabei ist Steer-by-Wire - also das Lenken per Datenkabel - potenziell sicherer. Dennoch wird es vorerst die Ausnahme bleiben.
Der Ingolstädter Autobauer steckt Milliardensummen in neue Fahrzeuge und den Ausbau der Produktion. Dies kündigte Unternehmenschef Rupert Stadler auf der Audi-Hauptversammlung an. Dort wurde auch Ursula Piech in den Aufsichtsrat gewählt.