Während Absatz und Umsatz wachsen, schmilzt der Gewinn der Pkw-Sparte zusammen. Allen... » mehr lesen
Aktuelle Bilder
Porsche: Uwe Hück macht sich stark für Zivilcourage
Plakataktion mit Uwe Hück: Unter seinem Motto "Wegschauen gilt nicht“ zielt der stellvertretende Vorsitzende des Aufsichtsrats von Porsche im Rahmen einer Kampagne für mehr Zivilcourage generell auf eine "Kultur der Solidarität" ab. (Foto: Porsche)
Der Betriebsratschef des schwäbischen Sportwagenherstellers wirkt fortan auch als Botschafter für die "Goslarer Zivilcouragekampagne“. Dabei sollen Plakat- und Postkartenaktionen in der Gesellschaft für mehr Mut in kniffligen Situationen des Alltags werben. Hück bündig: "Wegschauen gilt nicht".
Jedes Jahr eine Neuheit aus Zuffenhausen
Porsche bastelt an immer mehr Baureihen, um den Absatz auf . Autos treiben zu können - Spyder vor Debüt
Hamburg. Uwe Hück, der Konzernbetriebsratsvorsitzende des Premiumanbieters Porsche, fungiert fortan auch als offizieller Botschafter der Initiative "Goslarer Zivilcouragekampagne". Im Mittelpunkt der neuen Aufgabe steht für Hück, der neben seinem Amt als Chef der Arbeitnehmervertreter bei Porsche als stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender im Einsatz ist, das gesellschaftlich relevante Thema "Zivilcourage" wieder schärfer in den Blickpunkt der Öffentlichkeit zu stellen. Das Leitmotiv der "Goslarer Zivilcouragekampagne" lautet "Hinschauen und helfen". Bei Porsche heißt es in diesem Kontext: "Durch Plakat- und Postkartenaktionen sollen Menschen zu mehr Zivilcourage motiviert werden". Zu den Initiatoren der Kampagne gehören die Opferschutzorganisation Weißer Ring und die Polizei der niedersächsischen Stadt Goslar. Auch Bundespräsident Joachim Gauck und der Politiker Sigmar Gabriel unterstützen die Aktion. Uwe Hück kommentiert sein Engagement mit den Worten: "Wir dürfen nicht wegschauen bei Intoleranz oder Rassismus". Der Porsche-Betriebsrat weiter: "Wir müssen eingreifen und die Würde aller Menschen verteidigen, weil die Gewalt nicht siegen darf".
Arbeitgeber und IG Metall haben sich in Bayern auf den neuen Tarifvertrag für die Beschäftigten des Kfz-Gewerbes geeinigt. Unterm Strich ähnelt das Ergebnis dem Abschluss in der Industrie.
Im Bochumer Opel-Werk ruhte am Dienstag die Arbeit für mehrere Stunden die Arbeit, während die Beschäftigten an einer Informationsveranstaltung teilnahmen.
Der erste Fünfer startete 1972 durch, jetzt bringt BMW die überarbeitete Version der sechsten Generation: Sie steht ab 20. Juli bei den Händlern. Für Limousine und Kombi bietet der Autobauer vier Benzin- und sechs Dieselantriebe an. Als Spitzenmotorisierung dient ein neuer V8-Antrieb mit 450 PS.
In Europa beklagt sich die Autobranche mit wachsender Verzweiflung über die unaufhaltsam scheinenden Marktanteilsgewinne der koranischen Autobauer. In Korea jedoch sehen sich inzwischen auch Hyundai und Kia einer wachsenden Schar erfolgreicher Importeure aus Deutschland gegenüber - wenn auch nur in dem prestigeträchtigen Segment der Luxuswagen.
Wenn sich ein Auto nicht mehr per mechanischer Verbindung zwischen Lenkrad und Rädern steuern lässt, dürfte das viele Fahrer erst einmal irritieren. Dabei ist Steer-by-Wire - also das Lenken per Datenkabel - potenziell sicherer. Dennoch wird es vorerst die Ausnahme bleiben.
In der EU wird heftig um schärfere CO2-Grenzwerte für Autos gerungen. Aus deutscher Sicht könnten diese große Nachteile für einheimische Oberklasse-Hersteller bringen. Der mächtige Branchenverband VDA hat nun der Kanzlerin geschrieben.
Volkswagen hat in seinem US-Werk mittlerweile 250.000 Passat für den US-Markt gebaut. Das Fahrzeug hat großen Anteil daran, dass sich die Verkäufe der Marke VW in den USA von 2009 bis 2012 verdoppelt haben.
2016 wollen Peugeot und Citroen ihre neue Druckluft-Hybrid-Technologie in Serienmodellen einführen. Die Hybrid Air genannte Technologie setzt auf hydraulische statt elektrische Energie, um den Verbrennungsmotor zu unterstützen.
Wegen Verdachts auf Bilanzbetrug hat die schwedische Justiz drei frühere Manager des insolventen Autobauers Saab verhört. Darunter ist auch der ehemalige Konzernchef Jan Åke Jonsson.
Der amerikanische Autokonzern Ford fährt seine Produktion wegen der großen Nachfrage auf dem Heimatmarkt hoch. In diesem Jahr sollen 240.000 Fahrzeuge mehr gebaut werden als zunächst geplant.