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Porsche: Uwe Hück macht sich stark für Zivilcourage
Plakataktion mit Uwe Hück: Unter seinem Motto "Wegschauen gilt nicht“ zielt der stellvertretende Vorsitzende des Aufsichtsrats von Porsche im Rahmen einer Kampagne für mehr Zivilcourage generell auf eine "Kultur der Solidarität" ab.
(Foto: Porsche)
Autor:
Henning Krogh
hkrogh@craincom.de
Mittwoch, 28. November 2012, 17.19 Uhr
Der Betriebsratschef des schwäbischen Sportwagenherstellers wirkt fortan auch als Botschafter für die "Goslarer Zivilcouragekampagne“. Dabei sollen Plakat- und Postkartenaktionen in der Gesellschaft für mehr Mut in kniffligen Situationen des Alltags werben. Hück bündig: "Wegschauen gilt nicht".

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Hamburg. Uwe Hück, der Konzernbetriebsratsvorsitzende des Premiumanbieters Porsche, fungiert fortan auch als offizieller Botschafter der Initiative "Goslarer Zivilcouragekampagne". Im Mittelpunkt der neuen Aufgabe steht für Hück, der neben seinem Amt als Chef der Arbeitnehmervertreter bei Porsche als stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender im Einsatz ist, das gesellschaftlich relevante Thema "Zivilcourage" wieder schärfer in den Blickpunkt der Öffentlichkeit zu stellen.
Das Leitmotiv der "Goslarer Zivilcouragekampagne" lautet "Hinschauen und helfen". Bei Porsche heißt es in diesem Kontext: "Durch Plakat- und Postkartenaktionen sollen Menschen zu mehr Zivilcourage motiviert werden". Zu den Initiatoren der Kampagne gehören die Opferschutzorganisation Weißer Ring und die Polizei der niedersächsischen Stadt Goslar. Auch Bundespräsident Joachim Gauck und der Politiker Sigmar Gabriel unterstützen die Aktion.
Uwe Hück kommentiert sein Engagement mit den Worten: "Wir dürfen nicht wegschauen bei Intoleranz oder Rassismus". Der Porsche-Betriebsrat weiter: "Wir müssen eingreifen und die Würde aller Menschen verteidigen, weil die Gewalt nicht siegen darf".
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