Der gewünschte Artikel kann nicht gefunden werden. Bitte beim Browser auf F5 oder Zurück drücken. (CG,20121127,DPA,311279962,AR).
Logo automobilwoche
Automotive News: Flag US Flag EU Flag CN
Der gewünschte Artikel kann nicht gefunden werden. Bitte beim Browser auf F5 oder Zurück drücken. (CG,20121127,DPA,311279962,AR).
Die beliebtesten Inhalte der letzten 7 Tage:
10054
Zugriffe
Der Machtkampf bei Europas größtem Autobauer Volkswagen spitzt sich zu. Aufsichtsratschef Ferdinand Piech will Vorstandschef Martin Winterkorn weiterhin loswerden.
5599
Zugriffe
Ferdinand Piëch bestreitet, dass er die Ablösung von Martin Winterkorn als Konzernchef von VW betreibe. Schließlich habe er sich mit ihm auf die Fortsetzung der Zusammenarbeit verständigt.
2446
Zugriffe
Persönlich war der VW-Vorstandschef bei der Auto Shanghai nicht anwesend. In den Gesprächen am Rande der Fahrzeugmesse in Fernost war der große Vorsitzende dennoch die bestimmende Figur.
2337
Zugriffe
Bislang reichen Apple sowie Google & Co. in ihrer Beliebtheit noch nicht an deutsche Automobilhersteller heran.
2221
Zugriffe
Die auf der Messe in Schanghai gezeigte Studie GTE zeigt das Gesicht des nächsten Phaeton - zwei Jahre vor dessen Premiere.
2191
Zugriffe
Eine Automesse der Superlative: Mehr Hersteller als je zuvor tummeln sich in Schanghai. Doch das Wachstum auf dem größten Automarkt kühlt sich ab. Die Konkurrenz wird härter. Wie groß sind die Gefahren?
2088
Zugriffe
Vor zehn Tagen brach die VW-Führungskrise aus. Seit Anfang dieser Woche mühen sich Konzern, Arbeitnehmer und Großaktionär Niedersachsen um eine Rückkehr zum Alltag. Dann meldet sich plötzlich Ex-Kanzler Gerhard Schröder zu Wort - just vor einem Winterkorn-Auftritt.
1950
Zugriffe
VW-Chef Martin Winterkorn nimmt nicht an der Messe in Schanghai teil. Grund ist aber nicht der Streit um seine Zukunft.
1940
Zugriffe
Die Chefaufseher der im Dax gelisteten Unternehmen bekommen für ihre Tätigkeiten sehr unterschiedlich hohe Vergütungen. Die Bandbreite reicht von gut 140.000 Euro bis mehr als zehn Mal so viel.
1811
Zugriffe
Der japanische Autobauer Suzuki ruft rund zwei Millionen Fahrzeuge wegen möglicher Defekte an den Zündschlössern in die Werkstätten.