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Die 13. Marke des VW-Konzerns soll "Moia" heißen. Das Unternehmen will unter diesem Namen seine Mobilitätsdienstleistungen bündeln.
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Für Studenten in automobilaffinen Ausbildungsgängen ist Porsche der beliebteste Arbeitgeber. Die Zuffenhausener verdrängten beim „automotive TopCareerAward“ Mercedes-Benz von Platz eins.
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Die Gespräche über eine Rettung von ATU sind zwar weit vorangeschritten - doch nun stocken sie. Grund ist eine Sonderforderung des Vermieters.
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Daimler-Chef Dieter Zetsche scherzt in einem Interview über seine neue Lässigkeit und den Auftritt beim Parteitag der Grünen. Ernst wird er bei anderen Themen.
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Durch den Übergang zur Elektromobilität könnten allein beim Zulieferer ZF und nachgelagerten Betrieben langfristig 100.000 Jobs wegfallen. Eine Übergangstechnologie sorgt aber dafür, dass kurzfristig Beschäftigung aufgebaut wird.
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Beim neuen, verschärften Eco-Test des ADAC haben Diesel-Fahrzeuge ausgesprochen schwach abgeschnitten. Doch auch ein Elektromotor ist kein Garant für die Bestnote.
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Innerhalb der nächsten zehn Jahre soll MOIA zu einem der Top 3 Player im Markt für Mobilitätsdienste werden. Dafür wird ein eigenes vollelektrisches Shuttle-Fahrzeug entwickelt. Das kündigte der Chef der neuen VW-Marke Ole Harms auf der TechCrunch in London an.
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Der weltgrößte Online-Händler Amazon bietet Vertrieb für Autohersteller an. Mercedes und Hyundai sind schon eingestiegen.
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Im November haben die US-Amerikaner wieder mehr Autos gekauft, sogar VW konnte seinen Absatz kräftig steigern. Nur eine deutsche Marke hat immer noch Probleme.
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VW-Vorstände sollen jahrelang Firmenflugzeuge für Privatreisen genutzt haben. Später mussten sie dann Reisekosten in Millionenhöhe zurückzahlen. Auch VW-Immobilien sollen günstig vermietet worden sein.