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Die beliebtesten Inhalte der letzten 7 Tage:
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Toyota Deutschland hat all seinen Neuwagen-Händlern in Deutschland die Verträge zum 31. Mai 2016 gekündigt. Der japanische Importeur will von einer zweistufigen Netzstruktur zu einer einstufigen Struktur wechseln und das Netz dabei erheblich verkleinern. Rund 100 Neuwagen-Standorte sollen deshalb im Verlauf der nächsten zwölf Monate wegfallen.
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Trotz der klaren Entscheidung des Aufsichtsrats-Präsidiums für Martin Winterkorn hält die Unruhe im VW-Konzern an. Die Automobilwoche präsentiert die wichtigsten Nachrichten zu diesem Thema im Überblick.
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Martin Winterkorn hat auf der Hauptversammlung des Autobauers die Führungskrise für beendet erklärt. Ausdrücklich bedankte er sich bei der Belegschaft für den Rückhalt in den vergangenen Wochen - und würdigte Ferdinand Piech in höchsten Tönen.
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Freunde kann man sich aussuchen - Verwandtschaft nicht. Zwischen dem gefallenen VW-Patriarchen Ferdinand Piëch und seinem Cousin Wolfgang Porsche verlief im Machtkampf um die Konzernspitze eine Bruchlinie. Sie ist nicht neu.
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Mercedes hat mehr als 750 Mitarbeiter im Werk Bremen abgemahnt. Sie hatten spontan die Arbeit niedergelegt.
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VW-Patriarch Ferdinand Piëch kritisiert die Nachfolge-Kandidatinnen für den VW-Aufsichtsrat. Einem Medienbericht zufolge hat er eigene Kandidaten genannt.
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Fünf Tage nach dem Rücktritt von Ferdinand und Ursula Piëch hat Volkswagen die Lücken in seinem Kontrollgremium geschlossen.
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Für die deutschen Premiumhersteller Daimler, BMW und Audi lief es im April in den USA rund. Dank des billigen Sprits und günstiger Kredite verzeichneten die Autobauer ein Absatzplus. VW tut sich dagegen schwer.
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Der wegen seiner Reifenkompetenz auch scherzhaft "Gummibude" genannte Autozulieferer Continental sieht seine Zukunft als Software-Pionier. Schon 11.000 der rund 200.000 Mitarbeiter arbeiten im Bereich Programmierung. Ein Ziel dabei: keine Toten mehr im Straßenverkehr.
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Von der Digitalisierung der industriellen Fertigung versprechen sich Anbieter wie Bosch neue Umsätze und Geschäftsfelder. Doch der Technikkonzern wendet die Erfindungen auch selbst an.