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Der Audi-Vorstand steht womöglich vor einem radikalen Umbau. Vier von sieben Managern müssen eventuell gehen. Audi-Chef Stadler soll nicht dabei sein.
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Der Autobauer BMW hat einem Pressebericht zufolge Kooperationsgespräche zu neuen Projekten mit dem Rivalen Daimler vorläufig ausgesetzt. Aus einem guten Grund.
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Die EU-Wettbewerbskommission hat einen Verdacht: Die Tanks für das Harnstoffgemisch AdBlue, das Dieselrückstände sauber verbrennen soll, sind in nahezu allen Modellen zu klein. Und alle deutschen Hersteller sollen es gewusst haben.
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"Es könnte einer der größten Kartellfälle der deutschen Wirtschaftsgeschichte werden", schreibt ein großes deutsches Nachrichtenmagazin. Was dann folgt liest sich tatsächlich wie ein Wirtschaftskrimi.
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Helmut Becker, ehemaliger Chefvolkswirt bei BMW, hält den Kartellverdacht gegen deutsche Autobauer für aufgebauscht.
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BMW meldet sich als erster Autobauer zu den Kartellvorwürfen zu Wort. Absprachen mit anderen Herstellern über AdBlue-Behälter hätten nur den Aufbau einer Betankungsinfrastruktur in Europa zum Ziel gehabt.
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Der Verdacht wiegt schwer: Haben sich VW, Audi, Porsche, BMW und Daimler über viele Jahre in wettbewerbssensiblen Fragen abgesprochen? Trifft das zu, drohen heftige Konsequenzen. Die wichtigsten Fragen und Antworten gibt es hier.
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Matthias Müller bezeichnet die Kritik von Porsche-Betriebsratschef Uwe Hück an den Audi-Aufsichtsrat als "alles andere als hilfreich". Der Audi-Aufsichtsrat, dem Müller vorsteht, müsse sich nicht von Hück erklären lassen, wie er zu arbeiten habe.
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Vor wenigen Tagen kündigte Mercedes Software-Updates für Dieselfahrzeuge an, nun zieht Audi nach: Bis zu 850.000 Fahrzeuge sollen eine neue Software bekommen.
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Porsche-Betriebsratschef Uwe Hück fordert offenbar die Entlassung von Audi-Vorständen. Liegen die Nerven blank im VW-Konzern?