Der frühere BMW-Entwicklungsvorstand Klaus Draeger, der im April dieses Jahres bei den Münchnern das Ressort Einkauf und Lieferantennetzwerk übernommen hat, sieht sein Unternehmen bei der Beschaffung bestens aufgestellt: "Wir gestalten die leistungsfähigste OEM-Supply- Chain und stellen damit die beste Teilequalität, die höchste Innovationsleistung und die flexibelsten Versorgungsstrukturen mit wettbewerbsfähigen Kosten sicher.“
In Europa gelten aktuell und auch in Zukunft die strengsten CO2-Grenzwerte.
Der frühere BMW-Entwicklungsvorstand Klaus Draeger, der im April dieses Jahres bei den Münchnern das Ressort Einkauf und Lieferantennetzwerk übernommen hat, sieht sein Unternehmen bei der Beschaffung bestens aufgestellt: „Wir gestalten die leistungsfähigste OEM-Supply- Chain und stellen damit die beste Teilequalität, die höchste Innovationsleistung und die flexibelsten Versorgungsstrukturen mit wettbewerbsfähigen Kosten sicher." Um BMW langfristig eine Führungsposition im globalen Wettbewerb zu sichern, legt Draeger Wert auf vier Faktoren: Kosten, Qualität, Innovation und flexible Versorgung. Flexibilität sei gerade in Krisenzeiten von großer Bedeutung, um „das richtige Teil in der richtigen Zeit, Menge und Qualität am Montageband zu haben". BMW fährt derzeit trotz Konjunkturrückgangs Bestmarken bei Absatz, Umsatz und Konzernergebnis ein. Der Hersteller habe den Vorteil, auf die schwankende Nachfrage gut reagieren zu können, erklärte Draeger. „Entscheidend ist, dass man global aufgestellt ist." So habe BMW den sinkenden Absatz in Europa mit dem Verkauf in den USA und Asien ausgeglichen. Draeger führte als aktuelles Beispiel Fahrzeuge an, die ursprünglich als Diesel-Varianten für Europa gedacht waren. Sie wurden kurzfristig in Benziner für den US-Markt umgewandelt. Das sei auch aufgrund „der Flexibilität auf der Zuliefererseite" möglich gewesen, sagte Draeger. „So konnten wir das Volumen auf hohem Level halten, und das ist für BMW entscheidend." Er kündigte an, bei der Auswahl der Lieferanten verstärkt auf Flexibilität zu achten. Mit der zunehmenden Bedeutung der ausländischen Märkte wird auch das Lieferantennetz internationaler. „Wir erleben immer mehr Handelshemmnisse. Das führt dazu, dass wir stärker auf die lokale Produktion gehen", berichtete Draeger. BMW verfügt derzeit über 29 Standorte in 14 Ländern. Allein in China betrug das lokale Einkaufsvolumen 2011 rund 1,1 Milliarden Euro.
Überraschend schnell und geräuschlos haben IG Metall und Arbeitgeber sich auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt: Die Beschäftigten bekommen eine Lohnerhöhung in zwei Stufen.
Nach dem Aus für das Bochumer Opel-Werk im Jahr 2014 ringt der deutsche Autobauer mit der britischen Schwester Vauxhall um den künftigen Produktionsstandort für den Zafira Tourer. Die besten Chancen haben nach Angaben aus dem Aufsichtsrat das Stammwerk in Rüsselsheim und das britische Werk in Ellesmere Port.
Der Stuttgarter Autobauer Daimler hat einem Bericht des Fernsehsenders ARD widersprochen, wonach Mitarbeiter mit Werksverträgen die gleichen Tätigkeiten ausführen wie festangestellte Mitarbeiter, dafür aber erheblich schlechter bezahlt werden.
Der Kompaktvan Opel Zafira Tourer wird ab 2015 im Werk Rüsselsheim gebaut. Bisher wird das Modell in Bochum gefertigt. Der Betriebsrat protestierte und sprach von einer "unglaublichen Provokation".
Einem Medienbericht zufolge wird der bayerische Premiumhersteller insgesamt mehr als drei Milliarden Euro in die neue Submarke BMW i investieren. Das Unternehmen will von Anfang an mit jedem Auto Geld verdienen.
Daimler hat am Mittwochabend seine neue S-Klasse präsentiert. Die Luxus-Limousine strotzt vor Superlativen. Der Stuttgarter Autobauer spricht vom "besten Auto der Welt".
Der VW-Konzern muss mehrere Zehntausend Fahrzeuge seiner New Small Family, zu der neben dem VW Up auch die weitgehend baugleichen Modelle Seat Mii und Skoda Citigo gehören, wegen Airbagproblemen in die Werkstätten zurückrufen.
In der Europäischen Union wurden im April knapp 1,04 Millionen Neuzulassungen registriert. Dies ist ein Zuwachs um 1,7 Prozent gegenüber April 2012 - und der erste Anstieg seit September 2011.
An den Fließbändern des Premiumherstellers Daimler arbeiten einem Medienbericht zufolge Menschen, deren Lohn vom Staat aufgestockt werden muss. Dabei soll es sich um Leiharbeiter handeln.