Logo automobilwoche
Automotive News: Flag US Flag EU Flag CN
Die beliebtesten Inhalte der letzten 7 Tage:
3308
Zugriffe
Nach einer Pilotphase können nun alle rund 100.000 Daimler-Mitarbeiter mit eigenem E-Mail-Postfach nach ihrer Rückkehr aus dem Urlaub mit einem sauberen Schreibtisch starten.
2849
Zugriffe
In der Autobranche schüttelte man am Donnerstag ungläubig den Kopf. Ausgerechnet der Finanzchef der VW-Renditeperle Porsche kündigte an, zugunsten höherer Produktivität «alles auf den Prüfstand» zu stellen. Die Retourkutsche des streitbaren Betriebsratschefs kam prompt.
2633
Zugriffe
Nicht nur Hersteller sind im Visier der chinesischen Wettbewerbshüter. Wie "China Daily" berichtet, stehen auch Zulieferer und Händler im Fokus der aktuellen Ermittlungen.
2475
Zugriffe
Der Niederländer und die koreanische Marke gehen getrennte Wege. Der Geschäftsführer von Kia Deutschland hat den Importeur mit unbekanntem Ziel verlassen. Er konnte zuletzt die hochgesteckten Ziele nicht erreichen.
2235
Zugriffe
Im zweiten Halbjahr droht eine Abkühlung am weltweiten Automarkt. In einer aktuellen Analyse werden mehrere Konjunkturrisiken als Gründe dafür genannt.
2163
Zugriffe
Porsche dreht an der Effizienzschraube. In einem Interview kündigte Finanzchef Lutz Meschke an, künftig jedes Jahr um sechs Prozent produktiver werden zu wollen.
1905
Zugriffe
In Russland ist die Zahl der verkauften Neuwagen im Juli massiv zurückgegangen. In Moskau wird bereits darüber nachgedacht, erneut eine Abwrackprämie einzuführen.
1702
Zugriffe
Die VW-Großaktionäre Porsche und Piëch streichen einem Medienbericht zufolge in diesem Jahr eine Rekorddividende ein. Aber auch in Herzogenaurach kann man sich über eine hohe Ausschüttung freuen.
1533
Zugriffe
Tesla hat sich als erster Autobauer auf der weltgrößten Hackerkonferenz Def Con in Las Vegas präsentiert und dort sein Model S zum Hack freigegeben. Den besten 20 bis 30 Hackern will der E-Autobauer einen Job geben.
1530
Zugriffe
Daimler will künftig noch mehr administrative Aufgaben aus der Hauptstadt heraus erledigen. Für den Standort Stuttgart bedeutet dies allerdings den Verlust von rund 600 Stellen.