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Die beliebtesten Inhalte der letzten 7 Tage:
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Im ersten Quartal ist Volkswagen beim Neuwagenabsatz an Toyota vorbeigezogen. Die Wolfsburger verkauften trotz des Abgas-Skandals mehr Fahrzeuge, während Toyota weniger absetzte - auch wegen Problemen in der heimischen Produktion.
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Die Nachmessungen im Zuge des Abgasskandals haben bei 17 Herstellern problematische Abgaswerte zu Tage gefördert. Alleine deutsche Marken müssen nun mindestens 630.000 Fahrzeuge zurückrufen.
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Fünf deutsche Hersteller müssen nach Angaben aus Regierungskreisen insgesamt 630.000 Fahrzeuge zurückrufen. Die Technik zur Abgasreinigung bei bestimmten Temperaturen muss geändert werden.
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Schonungslos offen, zugleich selbstbewusst und tatendurstig ruft der VW-Vorstandsvorsitzende Matthias Müller sämtliche Mitarbeiter des Mehrmarkenkonzerns zu breiter Zuversicht und angemessener Angriffslust auf. Eine uralte Erfindung werde man nicht zu erneuern trachten. Wohl aber könnten die Teams alsbald VW im Schulterschluss zu frischem Glanz verhelfen.
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Bei der geplanten Kaufprämie für Elektroautos sind offenbar Ausnahmen vorgesehen.
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Die US-Behörden verlangen von Daimler eine Erklärung für das Zustandekommen von Abgaswerten. Der Konzern ist dazu bereit, ist sich aber keiner Schuld bewusst.
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Schon ab Mai soll es Kaufprämien für E-Autos in Deutschland geben. Dies sagte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble bei der Vorstellung des Förderungs-Pakets für Elektroautos in Deutschland.
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Der Abgas-Skandal brockt VW Sonderbelastungen von fast 17 Milliarden Euro ein. Eine Dividende soll es dennoch geben.
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Herbert Diess, Chef der Marke VW, will aus dem Streit mit dem VW-Betriebsrat lernen und künftig anders kommunizieren. An einem Streitpunkt hält der Manager aber dennoch fest.
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Geahnt hatten es viele schon lange: Der Abgas-Skandal betrifft nicht nur Volkswagen. Der Verkehrsminister gerät - wie die Hersteller - zunehmend unter Beschuss. Und Fiat könnte massive Probleme bekommen.