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Die beliebtesten Inhalte der letzten 7 Tage:
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Zwei Studenten schafften es, während der Fahrt die Türen des Tesla Model S zu entriegeln und Hupe, Licht und Sonnendach zu bedienen. Der Hauptpreis von 10.000 Dollar bleibt ihnen dennoch verwehrt: Sie schafften es nicht, die Türen zu öffnen und den Motor zu starten.
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Es ist noch nicht allzu lange her, da galten Opel als spießige Altherren-Autos. Die Verkäufe fielen, die Verluste stiegen. Der Mutterkonzern GM wollte die Rüsselsheimer sogar loswerden. Welch ein Wandel: Heute ist Opel der Liebling der Konzernführung.
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Rund um das von Konzernchef Winterkorn geforderte Plus der Ergebnisqualität rechnet der oberste Arbeitnehmervertreter mit einem harten Ringen. Und plädiert für ein "Umparken im Kopf".
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Die Stuttgarter bleiben auf Wachstumskurs. Im zweiten Quartal legte der Konzern bei Absatz, Umsatz und Ergebnis zu.
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Nach drei Verlustjahren hat Ford in Europa im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2014 erstmals wieder ein positives Ergebnis eingefahren. Im ersten Halbjahr sinkt dadurch der Verlust erheblich. Insgesamt steigerte der Konzern den Gewinn leicht, während der Umsatz leicht rückläufig war.
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Im VW-Konzern kracht es: Audi und Porsche werfen der Marke Volkswagen Missmanagement vor, schreibt der „Spiegel“ in seiner neuesten Ausgabe. Zwei VW-Manager müssen um ihren Job fürchten.
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Bernd Osterloh, der Chef des VW-Betriebsrats, ist wütend, weil das Management ohne Wissen der Arbeitnehmer eine Unternehmensberatung ins Haus geholt hat.
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Volvo hat nach Meinung seines neuen Deutschlandchefs Thomas Bauch die Talsohle durchschritten. Die Marke habe das Potenzial, in Deutschland bis 2020 ihren Marktanteil auf zwei Prozent zu verdoppeln, sagte Bauch vor Journalisten.
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Die Betriebsräte deutscher Autokonzerne drohen mit Widerstand gegen Pläne zur Kostensenkung. Bei VW dürfte es alsbald "krachen", in den Niederlassungen von Daimler weiterhin knirschen. Und im Hause BMW laufen hitzige Debatten um Investitionen an einem wichtigen Standort.
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Während Volkswagen und Daimler auf einen "heißen Herbst" zusteuern, haben sich die Münchner mit den Betriebsräten bereits geeinigt. Die "Brotzeitpause" fällt künftig kürzer aus.