Jan Martinsson ist seit Anfang November neuer Geschäftsführer der Dekra Automotive AB in Schweden. Er folgt in dieser Funktion auf Frank Schubert, der bisher sowohl die Geschäftsführung als auch die Leitung des Geschäftsfeldes Consulting innehatte.
Die Gewinner der aktuellen Mängelstatistiken der Prüforganisationen
Auszeichnung für den Mängelzwerg aus Zuffenhausen
Prüfgesellschaften TÜV und Dekra mit neuen Gebrauchtwagenberichten - Licht und Bremsen versagen am häufigsten
Dekra und TÜV Rheinland planen Akquisitionen
Zukäufe sollen mit eigenen Mitteln gestemmt werden - Börsengang ist derzeit für beide Prüforganisationen kein Thema
Dekra bleibt führend
Marktanteile bei Hauptuntersuchungen in Deutschland Vergleich 2009+2010
Stuttgart/Stockholm. Jan Martinsson ist seit Anfang November neuer Geschäftsführer der Dekra Automotive AB in Schweden. Der 45-Jährige verfügt laut Dekra über umfangreiche Erfahrungen im Automobilbereich. Er begann seine Laufbahn als Techniker, später Manager verschiedener Autohäuser und war zuletzt Geschäftsführer einer der führenden Autohandelsgruppen in Schweden. "Mit Jan Martinsson haben wir einen exzellenten Kenner der schwedischen Automobilbranche für die Spitze unserer dortigen Tochtergesellschaft gewinnen können", so Clemens Klinke, Mitglied des Vorstands der Dekra SE und verantwortlich für die Business Unit Automotive. "Mit ihm an der Spitze wollen wir die Expansion vor allem in unserem Kernfeld Prüfgeschäft weiter aktiv in Schweden vorantreiben", sagt Rolf Krökel, Geschäftsführer der Dekra International GmbH. Frank Schubert wird weiterhin Mitglied im Board der Dekra Automotive AB sein und sich im Bereich Consulting und Business Development um das wachsende Geschäft kümmern. Mit der Geschäftsbereich Consulting hat sich Dekra schon seit mittlerweile fünf Jahren in Schweden etabliert. Es werden automobile Dienstleistungen vor allem für führende Fahrzeughersteller und Importeure angeboten. Dazu gehören verdeckte Werkstatt-Tests zur Prüfung der Servicequalität, Audits von Werkstattprozessen, aber auch Reparaturqualitätsprüfungen.
Daimler hat am Mittwochabend seine neue S-Klasse präsentiert. Die Luxus-Limousine strotzt vor Superlativen. Der Stuttgarter Autobauer spricht vom "besten Auto der Welt".
In der Europäischen Union wurden im April knapp 1,04 Millionen Neuzulassungen registriert. Dies ist ein Zuwachs um 1,7 Prozent gegenüber April 2012 - und der erste Anstieg seit September 2011.
Im Bochumer Opel-Werk ruhte am Dienstag die Arbeit für mehrere Stunden die Arbeit, während die Beschäftigten an einer Informationsveranstaltung teilnahmen.
Der erste Fünfer startete 1972 durch, jetzt bringt BMW die überarbeitete Version der sechsten Generation: Sie steht ab 20. Juli bei den Händlern. Für Limousine und Kombi bietet der Autobauer vier Benzin- und sechs Dieselantriebe an. Als Spitzenmotorisierung dient ein neuer V8-Antrieb mit 450 PS.
In Europa beklagt sich die Autobranche mit wachsender Verzweiflung über die unaufhaltsam scheinenden Marktanteilsgewinne der koranischen Autobauer. In Korea jedoch sehen sich inzwischen auch Hyundai und Kia einer wachsenden Schar erfolgreicher Importeure aus Deutschland gegenüber - wenn auch nur in dem prestigeträchtigen Segment der Luxuswagen.
In der EU wird heftig um schärfere CO2-Grenzwerte für Autos gerungen. Aus deutscher Sicht könnten diese große Nachteile für einheimische Oberklasse-Hersteller bringen. Der mächtige Branchenverband VDA hat nun der Kanzlerin geschrieben.
BMW will mit seiner neuen Submarke BMWi Bestmarken in der Produktion setzen. Auf der Automobilwoche-Konferenz in München kündigte Ulrich Kranz, Chef der Marke BMWi, erhebliche Energie-Einsparungen in der Fertigung der neuen Elektroautos an.
Wenn sich ein Auto nicht mehr per mechanischer Verbindung zwischen Lenkrad und Rädern steuern lässt, dürfte das viele Fahrer erst einmal irritieren. Dabei ist Steer-by-Wire - also das Lenken per Datenkabel - potenziell sicherer. Dennoch wird es vorerst die Ausnahme bleiben.
Der Ingolstädter Autobauer steckt Milliardensummen in neue Fahrzeuge und den Ausbau der Produktion. Dies kündigte Unternehmenschef Rupert Stadler auf der Audi-Hauptversammlung an. Dort wurde auch Ursula Piech in den Aufsichtsrat gewählt.