Dienstag, 06. November 2012, 10.52 Uhr
Die koreanische Marke Hyundai hat den Absatz in Deutschland im Oktober um zwölf Prozent gesteigert. Von Januar bis Oktober verkaufte das Unternehmen 84.000 Einheiten. Am besten lief das Kompakt-SUV ix35.
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VW hat in Deutschland im ersten Quartal 2013 von allen Autoherstellern am meisten für Werbung ausgegeben.
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Neckarsulm. Hyundai Motor Deutschland meldet weiterhin positive Zahlen: Im Oktober dieses Jahres steigerten die Koreaner hierzulande den Verkauf um 11,9 Prozent auf 8066 Autos. Der aktuelle Marktanteil beträgt 3,1 Prozent, im Vorjahresmonat waren es 2,8 Prozent. In den ersten zehn Monaten hat Hyundai in Deutschland 84.004 Fahrzeuge zugelassen. Das sind bereits jetzt fast so viele Einheiten wie im Gesamtjahr 2011 mit 86.866 Neuzulassungen.
"Unsere anhaltend positive Verkaufsdynamik zeigt, dass die Akzeptanz der Marke Hyundai in Deutschland noch stärker geworden ist. Mehr und mehr Kunden realisieren, dass sie bei Hyundai attraktive Modelle auf höchstem Qualitätsniveau mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis erhalten", sagt Hyundais Deutschland-Geschäftsführer Markus Schrick. Im Oktober lag das Kompakt-SUV ix35 mit 2055 Neuzulassungen auf Platz eins, der Kompaktwagen i30 erzielte 1952 Verkäufe. Auf Platz drei folgt der Kleinstwagen i10 mit 1110 Einheiten.
Werkstätten und Kunden des Premiumherstellers BMW müssen derzeit teilweise wochenlang auf Ersatzteile warten. Grund ist eine Software-Umstellung.
Das Automatikgetriebe macht Volkswagen Probleme: Nach Rückrufaktionen im großen Stil in China und Japan müssen nun auch in Australien Autos wieder in die Werkstatt. Der Konzern sieht keine Alternative zum Werkstattbesuch. Auslöser der Probleme sind verstopfte, heiße Großstadtdschungel.
Neuer Vorstand für Produktion bei Jaguar Land Rover wird Wolfgang Stadler. Der 55-Jährige ist bisher Leiter des BMW-Werks in Dingolfing.
Die Porsche Holding ist wieder ganz im Familienbesitz: Der Staatsfonds des Emirats Katar hat seinen Anteil von zehn Prozent an der Porsche SE an die beiden Familien Porsche und Piech verkauft.
Noch vor zwei Wochen hatte Chrysler einen Rückruf von 2,7 Millionen Jeeps kategorisch abgelehnt. Nun knickt der Hersteller zumindest teilweise ein.
Der Stuttgarter Autohersteller Daimler stellt weitere Weichen, um die Pkw-Vertriebsorganisation in China schlagkräftiger zu machen. In der Zentrale in Stuttgart wurde ein eigener Bereich "Vertriebssteuerung China“ geschaffen, dessen Leitung der ehemalige Audi-Manager Bernhard Auer übernimmt.
Der Chef der weltweiten Marketing-Kommunikation bei Volkswagen, Giovanni Perosino, wechselt zur Konzerntochter Audi nach Ingolstadt.
Die Europäische Union hat Deutschland eine Frist gesetzt: Zehn Wochen hat die Bundesregierung einem Medienbericht zufolge Zeit, die Einhaltung der Richtlinie zum Kältemittel in Klimaanlagen sicherzustellen – danach droht ein Verfahren.
Etwa 100.000 Personen haben sich weltweit bereits für eine Probefahrt mit dem Elektroauto BMW i3 angemeldet, wie Vertriebsvorstand Ian Robertson auf dem Kongress der Automotive News Europe in Paris bekanntgab.
Fondsmanager Michael Muders von Union Investment hat sich in einem Interview vehement gegen ein weiteres Engagement von Mercedes ausgesprochen: "Mercedes muss raus aus der Formel 1."