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Autofahrer wollen Kfz-Versicherung nicht wechseln
Kfz-Versicherung: Mehr als 14 Prozent der Befragten entscheiden sich für einen neuen Anbieter, weil sich die Typklasse geändert hat. (Foto: HUK Coburg)
Die deutschen Autofahrer hängen an ihrer Kfz-Versicherung. Am 30. November ist Stichtag für den Wechsel, doch nur sieben Prozent der Befragten interessieren sich für eine neue Versicherung. Das hat eine Umfrage von TNS Infratest im Auftrag von mobile.de ergeben.
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Immer wieder Ärger ums Geld
Die aktuelle IFA-Studie zu Margen- und Bonussystemen zeigt, dass die Hersteller über qualitative Boni den stationären Handel stärken und das Internetgeschäft unattraktiv machen wollen.
Berlin/Dreilinden. Zwar ist am 30. November Stichtag für den Wechsel der Kfz-Versicherung, doch die Deutschen sind nicht wechselwillig: Nur sieben Prozent der Autofahrer wollen sich nach einer neuen Versicherung umschauen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage von TNS Infratest im Auftrag des Online-Fahrzeugmarkts mobile.de. TNS Infratest befragte im Oktober dieses Jahres 952 deutsche Autobesitzer zum Wechsel der Kfz-Versicherung. Dabei waren Mehrfachnennungen möglich. Laut Umfrage kennt nur jeder Zweite die Regelung, die Ende des Jahres in Kraft tritt. Die meisten Deutschen wollen ihrer Versicherung treu bleiben. Sie sind mit dem Angebot ihres Anbieters in Bezug auf Leistungsumfang (60 Prozent), Preisangebot (60 Prozent) und auch mit dem Kundenservice (58 Prozent) absolut zufrieden, so ein weiteres Ergebnis. Sieben Prozent der Autofahrer geben an, dass sie ihre Versicherung wechseln wollen. Bei den Befragten bis 29 Jahre zeigte sich eine größere Wechselbereitschaft. In dieser Altersgruppe plant mehr als jeder Zehnte, sich für eine neue Kfz-Haftpflicht zu entscheiden. Mobile.de macht darauf aufmerksam, dass dies bei vielen Versicherungen zu erheblichen Preissteigerungen führen kann, denn erstmals wird das Alter des Halters berücksichtigt. "Ein Vergleich der Angebote kann sich tatsächlich lohnen. Selbst wenn Autobesitzer mit den Prämien zufrieden sind, bietet eine andere Versicherung vielleicht ein besseres Leistungspaket zu den gleichen Konditionen", so Mobile-Geschäftsführer Malte Krüger. Laut Studie wünschen sich vor allem Frauen von ihrer Versicherung einen größeren Leistungsumfang (53 Prozent) und einen besseren Kundenservice (26 Prozent) und planen häufiger als Männer einen Wechsel der Versicherung.
Wie die Umfrage ermittelte, sind die Unisex-Tarif für viele Autofahrer noch neu. Nur jeder zweite Autofahrer kann mit dieser Neuregelung etwas anfangen. In der Altersgruppe der bis 29-Jährigen, die von den neuen Tarifen in der Kfz-Versicherung hauptsächlich betroffen sein werden, sind es fast 60 Prozent. Unisex bedeutet, dass spätestens ab dem 21. Dezember 2012 für Männer und Frauen die gleichen Kriterien gelten müssen.
Arbeitgeber und IG Metall haben sich in Bayern auf den neuen Tarifvertrag für die Beschäftigten des Kfz-Gewerbes geeinigt. Unterm Strich ähnelt das Ergebnis dem Abschluss in der Industrie.
Im Bochumer Opel-Werk ruhte am Dienstag die Arbeit für mehrere Stunden die Arbeit, während die Beschäftigten an einer Informationsveranstaltung teilnahmen.
Der erste Fünfer startete 1972 durch, jetzt bringt BMW die überarbeitete Version der sechsten Generation: Sie steht ab 20. Juli bei den Händlern. Für Limousine und Kombi bietet der Autobauer vier Benzin- und sechs Dieselantriebe an. Als Spitzenmotorisierung dient ein neuer V8-Antrieb mit 450 PS.
In Europa beklagt sich die Autobranche mit wachsender Verzweiflung über die unaufhaltsam scheinenden Marktanteilsgewinne der koranischen Autobauer. In Korea jedoch sehen sich inzwischen auch Hyundai und Kia einer wachsenden Schar erfolgreicher Importeure aus Deutschland gegenüber - wenn auch nur in dem prestigeträchtigen Segment der Luxuswagen.
Wenn sich ein Auto nicht mehr per mechanischer Verbindung zwischen Lenkrad und Rädern steuern lässt, dürfte das viele Fahrer erst einmal irritieren. Dabei ist Steer-by-Wire - also das Lenken per Datenkabel - potenziell sicherer. Dennoch wird es vorerst die Ausnahme bleiben.
In der EU wird heftig um schärfere CO2-Grenzwerte für Autos gerungen. Aus deutscher Sicht könnten diese große Nachteile für einheimische Oberklasse-Hersteller bringen. Der mächtige Branchenverband VDA hat nun der Kanzlerin geschrieben.
Volkswagen hat in seinem US-Werk mittlerweile 250.000 Passat für den US-Markt gebaut. Das Fahrzeug hat großen Anteil daran, dass sich die Verkäufe der Marke VW in den USA von 2009 bis 2012 verdoppelt haben.
2016 wollen Peugeot und Citroen ihre neue Druckluft-Hybrid-Technologie in Serienmodellen einführen. Die Hybrid Air genannte Technologie setzt auf hydraulische statt elektrische Energie, um den Verbrennungsmotor zu unterstützen.
Wegen Verdachts auf Bilanzbetrug hat die schwedische Justiz drei frühere Manager des insolventen Autobauers Saab verhört. Darunter ist auch der ehemalige Konzernchef Jan Åke Jonsson.
Der amerikanische Autokonzern Ford fährt seine Produktion wegen der großen Nachfrage auf dem Heimatmarkt hoch. In diesem Jahr sollen 240.000 Fahrzeuge mehr gebaut werden als zunächst geplant.