Während Absatz und Umsatz wachsen, schmilzt der Gewinn der Pkw-Sparte zusammen. Allen... » mehr lesen
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VW nimmt Stellung zu Wellers Philippika
Burkhard Weller: "Ich würde Ihren Rabattauswüchsen nicht so viel Aufmerksamkeit schenken, wenn nicht der Verbraucher davon massiv getäuscht würde und mit diesen Erwartungen im Handel beim Verkäufer auftaucht“, schreibt der Mehrmarkenhändler in seinem offenen Brief an Professor Ferdinand Dudenhöffer. (Foto: Wellergruppe)
Der offene Brief von Burkhard Weller, in dem der Fahrzeughändler die Rabattstudien des "Autoprofessors" Ferdinand Dudenhöffer hart kritisiert, erfährt auf ganzer Linie Zustimmung aus Wolfsburg. VW wertschätze Wellers Worte und teile den rügenden Befund, heißt es in einer Mitteilung des Herstellers. Künftige Studien von Dudenhöffer wolle man penibel auf den Prüfstand stellen.
Absatzzahlen der japanischen Hersteller Toyota, Nissan, Honda, Suzuki, Mazda, Mitsubishi, Daihatsu und Subaru in Deutschland in den Jahren 2008 bis 2012 sowie im ersten Quartal 2013
Hamburg. Der Fahrzeugproduzent Volkswagen hat die jüngste Streitschrift des Berliner Autohändlers Burkhard Weller kommentiert, in der dieser die Rabattstudien des Branchenbeobachters und Hochschullehrers Ferdinand Dudenhöffer scharf rügt (Automobilwocheberichtete). "Volkswagen begrüßt ausdrücklich den aktuellen offenen Brief von Herrn Burkhard Weller und schließt sich der Kritik voll und ganz an", heißt es in einer offiziellen Mitteilung aus der Wolfsburger VW-Zentrale. "Volkswagen wird die Untersuchungsergebnisse von Hr. Dudenhöffer weiterhin sehr genau beobachten und hinterfragen". In seinem viel beachteten Schreiben hatte Weller unter anderem den Vorwurf an Dudenhöffer gerichtet, dessen Studien rund um "Rabattschleuderei auf dem deutschen Automobilmarkt" hätten mittlerweile ein zweifelhaftes Niveau erreicht, "welches die Branche massiv schädigt, weil Sie Unwahrheiten verbreiten". Darob würden verunsicherte Käufer immer wieder ihren geplanten Neuwagenkauf verschieben; dies verursache volkswirtschaftlich Schaden. Die Weller-Gruppe zählt zu den bedeutsamsten Mehrmarken-Handelsgruppen in Deutschland.
Mit einem offenen Brief an Ferdinand Dudenhöffer, Leiter des Center Automotive Research, hat Burkhard Weller eine bereits überfällige Debatte angeschoben. Weller bezichtigt... » mehr lesen
Arbeitgeber und IG Metall haben sich in Bayern auf den neuen Tarifvertrag für die Beschäftigten des Kfz-Gewerbes geeinigt. Unterm Strich ähnelt das Ergebnis dem Abschluss in der Industrie.
Im Bochumer Opel-Werk ruhte am Dienstag die Arbeit für mehrere Stunden die Arbeit, während die Beschäftigten an einer Informationsveranstaltung teilnahmen.
In der Europäischen Union wurden im April knapp 1,04 Millionen Neuzulassungen registriert. Dies ist ein Zuwachs um 1,7 Prozent gegenüber April 2012 - und der erste Anstieg seit September 2011.
Der erste Fünfer startete 1972 durch, jetzt bringt BMW die überarbeitete Version der sechsten Generation: Sie steht ab 20. Juli bei den Händlern. Für Limousine und Kombi bietet der Autobauer vier Benzin- und sechs Dieselantriebe an. Als Spitzenmotorisierung dient ein neuer V8-Antrieb mit 450 PS.
In Europa beklagt sich die Autobranche mit wachsender Verzweiflung über die unaufhaltsam scheinenden Marktanteilsgewinne der koranischen Autobauer. In Korea jedoch sehen sich inzwischen auch Hyundai und Kia einer wachsenden Schar erfolgreicher Importeure aus Deutschland gegenüber - wenn auch nur in dem prestigeträchtigen Segment der Luxuswagen.
Daimler hat am Mittwochabend seine neue S-Klasse präsentiert. Die Luxus-Limousine strotzt vor Superlativen. Der Stuttgarter Autobauer spricht vom "besten Auto der Welt".
Wenn sich ein Auto nicht mehr per mechanischer Verbindung zwischen Lenkrad und Rädern steuern lässt, dürfte das viele Fahrer erst einmal irritieren. Dabei ist Steer-by-Wire - also das Lenken per Datenkabel - potenziell sicherer. Dennoch wird es vorerst die Ausnahme bleiben.
In der EU wird heftig um schärfere CO2-Grenzwerte für Autos gerungen. Aus deutscher Sicht könnten diese große Nachteile für einheimische Oberklasse-Hersteller bringen. Der mächtige Branchenverband VDA hat nun der Kanzlerin geschrieben.
War das nur ein Missverständnis, oder vielleicht doch eher Missmanagement? Opel hat am Freitag seine Haltung korrigiert, das Werk Bochum bereits Ende 2014 vollständig zu schließen. Nun hat der Vorstand umdisponiert, das Warenverteilzentrum mit derzeit 430 Arbeitsplätzen soll doch noch bis ins Jahr 2016 hinein bestehen bleiben.
BMW will mit seiner neuen Submarke BMWi Bestmarken in der Produktion setzen. Auf der Automobilwoche-Konferenz in München kündigte Ulrich Kranz, Chef der Marke BMWi, erhebliche Energie-Einsparungen in der Fertigung der neuen Elektroautos an.