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Porsche kooperiert mit IFA
Bernhard Maier, Willi Diez, Werner Ziegler: Der Porsche Vertriebsvorstand, der Direktor des IFA und der HfWU-Rektor bei der Unterzeichung des Kooperationsvertrags. (Foto: IFA)
Jedes Jahr eine Neuheit aus Zuffenhausen
Porsche bastelt an immer mehr Baureihen, um den Absatz auf . Autos treiben zu können - Spyder vor Debüt
Nürtingen. Porsche fördert Studenten und Projekte am Institut für Automobilwirtschaft (IFA). Hochschule und Autobauer unterzeichneten am Mittwoch auf dem Tag der Automobilwirtschaft des IFA in Nürtingen einen Kooperationsvertrag zur Einrichtung des "Porsche Automotive Campus". Ziel ist eine umfangreiche Zusammenarbeit. Im einzelnen sollen ausgewählte Studierende der Studiengänge Automobilwirtschaft und Automotive Management ein Porsche-Stipendium erhalten. Zudem unterstützt Porsche praxisrelevante Projektarbeiten am IFA. Dabei gehe es um regelrechte Forschungsprojekte, sagte IFA-Direktor Willi Diez. Dritte Säule des Campus sind Workshops, Erfahrungsaustausch und der Einsatz von Lehrkräften von Porsche. Die Studierenden könnten so hautnah das wirkliche Leben erfahren, sagte Diez, der das Programm als Quantensprung bezeichnete. Es sei das erste Mal, dass man eine Kooperation in dieser Form institutionalisiere. Gleichzeitig betonte er aber auch, dass das IFA weiterhin dankbar für Praktikumsplätze und Referenten anderer Unternehmen sei. Man wolle schließlich den Fokus auf die ganze Branche offen halten.
Überraschend schnell und geräuschlos haben IG Metall und Arbeitgeber sich auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt: Die Beschäftigten bekommen eine Lohnerhöhung in zwei Stufen.
Daimler hat am Mittwochabend seine neue S-Klasse präsentiert. Die Luxus-Limousine strotzt vor Superlativen. Der Stuttgarter Autobauer spricht vom "besten Auto der Welt".
Der Kompaktvan Opel Zafira Tourer wird ab 2015 im Werk Rüsselsheim gebaut. Bisher wird das Modell in Bochum gefertigt. Der Betriebsrat protestierte und sprach von einer "unglaublichen Provokation".
Der Stuttgarter Autobauer Daimler hat einem Bericht des Fernsehsenders ARD widersprochen, wonach Mitarbeiter mit Werksverträgen die gleichen Tätigkeiten ausführen wie festangestellte Mitarbeiter, dafür aber erheblich schlechter bezahlt werden.
In der Europäischen Union wurden im April knapp 1,04 Millionen Neuzulassungen registriert. Dies ist ein Zuwachs um 1,7 Prozent gegenüber April 2012 - und der erste Anstieg seit September 2011.
Der VW-Konzern muss mehrere Zehntausend Fahrzeuge seiner New Small Family, zu der neben dem VW Up auch die weitgehend baugleichen Modelle Seat Mii und Skoda Citigo gehören, wegen Airbagproblemen in die Werkstätten zurückrufen.
Der amerikanische Autokonzern Ford erweitert seine Produktionskapazitäten in Russland. In Tatarstan entsteht ein Motorenwerk, außerdem soll ein weiteres Modell vor Ort produziert werden.
BMW will mit seiner neuen Submarke BMWi Bestmarken in der Produktion setzen. Auf der Automobilwoche-Konferenz in München kündigte Ulrich Kranz, Chef der Marke BMWi, erhebliche Energie-Einsparungen in der Fertigung der neuen Elektroautos an.
Der Ingolstädter Autobauer steckt Milliardensummen in neue Fahrzeuge und den Ausbau der Produktion. Dies kündigte Unternehmenschef Rupert Stadler auf der Audi-Hauptversammlung an. Dort wurde auch Ursula Piech in den Aufsichtsrat gewählt.