Während Absatz und Umsatz wachsen, schmilzt der Gewinn der Pkw-Sparte zusammen. Allen... » mehr lesen
Aktuelle Bilder
Porsche: Blume folgt auf Vorstand Leimgruber
Montage eines Sportcoupés des Typs Panamera: "Bei der Porsche AG erwarten Blume große Aufgaben", heißt es aus dem schwäbischen Unternehmen. "Ende des kommenden Jahres werden mit dem Super-Sportwagen 918 Spyder und dem neuen Sport-Geländewagen Macan zwei völlig neue Modelle ihren Produktionsstart erleben". (Foto: Porsche)
Der Sportwagenbauer mit Stammsitz in Stuttgart bekommt im nächsten Jahr einen neuen Chef für die Bereiche Produktion und Logistik. Oliver Blume tritt im Vorstand die Nachfolge von Wolfgang Leimgruber an. Der aus dem operativen Porsche-Geschäft ausscheidende Topmanager wird dem VW-Konzern aber erhalten bleiben – als Berater.
Porsche hat in Deutschland die zufriedensten Vertragspartner - trotz stark gesunkener Renditezufriedenheit.
Hamburg. Im Vorstand von Porsche steht ein Personalwechsel an. Wie der Premiumanbieter aus Stuttgart mitteilte, wird Wolfgang Leimgruber, im Führungsgremium verantwortlich für Produktion und Logistik, zum Jahresende in den Ruhestand gehen. Als seinen Nachfolger hat der Porsche-Aufsichtsrat den 44-jährigen Manager Oliver Blume bestimmt. Leimgruber war mehr als 35 Jahre für den Sportwagenhersteller tätig. Laut Porsche wird er "dem VW-Konzern mit seiner Erfahrung weiterhin beratend zu Verfügung stehen". Blume tritt sein neues Amt am 1. Januar 2013 an. Nach Angaben von Porsche begann der promovierte Maschinenbau-Ingenieur "seine Karriere vor 18 Jahren als Trainee bei Audi". Dort war er demnach "tätig in der Planung Lackiererei, leitete den Karosseriebau des Audi A3, war Assistent des Produktionsvorstands und übernahm anschließend standortübergreifend die Leitung der Audi-Pilothallen". Weiter heißt es in einer Mitteilung von Porsche: "International leitete er von 2004 bis 2009 bei Seat in Barcelona die Planung und das Vorseriencenter, ehe er vor dreieinhalb Jahren in Wolfsburg weltweit die Fertigungsplanung der Marke Volkswagen übernahm".
Daimler hat am Mittwochabend seine neue S-Klasse präsentiert. Die Luxus-Limousine strotzt vor Superlativen. Der Stuttgarter Autobauer spricht vom "besten Auto der Welt".
In der Europäischen Union wurden im April knapp 1,04 Millionen Neuzulassungen registriert. Dies ist ein Zuwachs um 1,7 Prozent gegenüber April 2012 - und der erste Anstieg seit September 2011.
Im Bochumer Opel-Werk ruhte am Dienstag die Arbeit für mehrere Stunden die Arbeit, während die Beschäftigten an einer Informationsveranstaltung teilnahmen.
Der erste Fünfer startete 1972 durch, jetzt bringt BMW die überarbeitete Version der sechsten Generation: Sie steht ab 20. Juli bei den Händlern. Für Limousine und Kombi bietet der Autobauer vier Benzin- und sechs Dieselantriebe an. Als Spitzenmotorisierung dient ein neuer V8-Antrieb mit 450 PS.
In Europa beklagt sich die Autobranche mit wachsender Verzweiflung über die unaufhaltsam scheinenden Marktanteilsgewinne der koranischen Autobauer. In Korea jedoch sehen sich inzwischen auch Hyundai und Kia einer wachsenden Schar erfolgreicher Importeure aus Deutschland gegenüber - wenn auch nur in dem prestigeträchtigen Segment der Luxuswagen.
In der EU wird heftig um schärfere CO2-Grenzwerte für Autos gerungen. Aus deutscher Sicht könnten diese große Nachteile für einheimische Oberklasse-Hersteller bringen. Der mächtige Branchenverband VDA hat nun der Kanzlerin geschrieben.
BMW will mit seiner neuen Submarke BMWi Bestmarken in der Produktion setzen. Auf der Automobilwoche-Konferenz in München kündigte Ulrich Kranz, Chef der Marke BMWi, erhebliche Energie-Einsparungen in der Fertigung der neuen Elektroautos an.
Wenn sich ein Auto nicht mehr per mechanischer Verbindung zwischen Lenkrad und Rädern steuern lässt, dürfte das viele Fahrer erst einmal irritieren. Dabei ist Steer-by-Wire - also das Lenken per Datenkabel - potenziell sicherer. Dennoch wird es vorerst die Ausnahme bleiben.
Der Ingolstädter Autobauer steckt Milliardensummen in neue Fahrzeuge und den Ausbau der Produktion. Dies kündigte Unternehmenschef Rupert Stadler auf der Audi-Hauptversammlung an. Dort wurde auch Ursula Piech in den Aufsichtsrat gewählt.