Während Absatz und Umsatz wachsen, schmilzt der Gewinn der Pkw-Sparte zusammen. Allen... » mehr lesen
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Scania: Koschatzky vertreibt Busse
Frank Koschatzky: In den Jahren 2000 und 2001 führte der Nfz-Manager innerhalb der damaligen Organisation Scania Bus Europe die Niederlassung Deutschland; danach leitete er bis 2010 das Regionalbüro West und Mitte bei EvoBus in Mannheim. (Foto: Scania)
Der Nutzfahrzeughersteller hat einen neuen Verkaufsdirektor für Busse in Deutschland und Österreich ernannt. Anfang Oktober übernimmt Frank Koschatzky die wichtige Zentralfunktion. Der Manager wechselt vom Wettbewerber Daimler Buses zur schwedischen VW-Marke.
Absatzzahlen der japanischen Hersteller Toyota, Nissan, Honda, Suzuki, Mazda, Mitsubishi, Daihatsu und Subaru in Deutschland in den Jahren 2008 bis 2012 sowie im ersten Quartal 2013
Hamburg. Der schwedische Nfz-Anbieter Scania hat Frank Koschatzky zum neuen Direktor Verkauf Busse in Deutschland und Österreich berufen. Sein künftiges Amt wird der 46-jährige Manager am 1. Oktober antreten. Noch steht Koschatzky als Vorsitzender der Geschäftsführung in Diensten von Daimler Buses/ EvoBus Polska mit Hauptsitz in der polnischen Hauptstadt Warschau. Koschatzky, gebürtig aus Stuttgart, löst bei Scania Deutschland Österreich den Nfz-Experten Joachim Hertle ab, der künftig als Regionaldirektor für Scania im süddeutschen Raum arbeiten wird. Koschatzky stand bereits von 1998 bis 2000 als Vertriebsleiter Omnibusse bei Scania Deutschland in Koblenz unter Vertrag. An der Spitze des VW-Labels Scania hatte es zum Anfang dieses Monats eine Reihe wichtiger personeller Veränderungen gegeben. Den Vorstandsvorsitz übernahm Martin Lundstedt, das Entwicklungsressort führt nun Harald Ludanek. Den Vorstandsbereich Beschaffung verantwortet Andrea Fuder, zuvor als Leiterin zuständig für die Konzernbeschaffung Interieur. Der frühere Scania-Chef Leif Östling steht jetzt im Vorstand des VW-Konzerns dem Ressort Nutzfahrzeuge vor.
Überraschend schnell und geräuschlos haben IG Metall und Arbeitgeber sich auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt: Die Beschäftigten bekommen eine Lohnerhöhung in zwei Stufen.
Der Stuttgarter Autobauer Daimler hat einem Bericht des Fernsehsenders ARD widersprochen, wonach Mitarbeiter mit Werksverträgen die gleichen Tätigkeiten ausführen wie festangestellte Mitarbeiter, dafür aber erheblich schlechter bezahlt werden.
Nach dem Aus für das Bochumer Opel-Werk im Jahr 2014 ringt der deutsche Autobauer mit der britischen Schwester Vauxhall um den künftigen Produktionsstandort für den Zafira Tourer. Die besten Chancen haben nach Angaben aus dem Aufsichtsrat das Stammwerk in Rüsselsheim und das britische Werk in Ellesmere Port.
Der Kompaktvan Opel Zafira Tourer wird ab 2015 im Werk Rüsselsheim gebaut. Bisher wird das Modell in Bochum gefertigt. Der Betriebsrat protestierte und sprach von einer "unglaublichen Provokation".
Daimler hat am Mittwochabend seine neue S-Klasse präsentiert. Die Luxus-Limousine strotzt vor Superlativen. Der Stuttgarter Autobauer spricht vom "besten Auto der Welt".
Einem Medienbericht zufolge wird der bayerische Premiumhersteller insgesamt mehr als drei Milliarden Euro in die neue Submarke BMW i investieren. Das Unternehmen will von Anfang an mit jedem Auto Geld verdienen.
Der VW-Konzern muss mehrere Zehntausend Fahrzeuge seiner New Small Family, zu der neben dem VW Up auch die weitgehend baugleichen Modelle Seat Mii und Skoda Citigo gehören, wegen Airbagproblemen in die Werkstätten zurückrufen.
In der Europäischen Union wurden im April knapp 1,04 Millionen Neuzulassungen registriert. Dies ist ein Zuwachs um 1,7 Prozent gegenüber April 2012 - und der erste Anstieg seit September 2011.
An den Fließbändern des Premiumherstellers Daimler arbeiten einem Medienbericht zufolge Menschen, deren Lohn vom Staat aufgestockt werden muss. Dabei soll es sich um Leiharbeiter handeln.