Während Absatz und Umsatz wachsen, schmilzt der Gewinn der Pkw-Sparte zusammen. Allen... » mehr lesen
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Porsche Consulting strebt nach China
Porsche-Stand auf Messe Auto China 2012 in Peking: Mittelständische Zulieferer gehören ebenso wie eine Reihe großer Automobilproduzenten zu den Kunden von Porsche Consulting – das Unternehmen ist spezialisiert auf die Implementierung schlanker Prozesse und hat weltweit 330 Mitarbeiter unter Vertrag. (Foto: Porsche)
Das Beratungshaus des schwäbischen Sportwagenproduzenten baut eine Repräsentanz im Reich der Mitte auf. Vorrangiges Ziel ist die Optimierung der Betreuung wichiger Klienten in Fernost. Für das neue Büro in Schanghai sucht Porsche Consulting noch personelle Verstärkung.
Vergleich der Wachstumsraten von Premiumherstellern in den Jahren 2012 und 2020 in den USA, Deutschland und China
Hamburg. Die Unternehmensberatung Porsche Consulting will Anfang kommenden Jahres einen Standort in der chinesischen Metropole Schanghai eröffnen. Damit treibt die 1994 gegründete Tochtergesellschaft des Premiumanbieters Porsche den Ausbau ihres internationalen Consulting-Geschäfts voran – Auslandsrepräsentanzen unterhält das Unternehmen bereits in den USA, Brasilien und Italien. Eberhard Weiblen, Vorsitzender der Geschäftsführung von Porsche Consulting, kommentiert die anstehende Erweiterung mit den Worten: "Die Präsenz mit einem eigenen Büro in Shanghai erlaubt es uns, heutige und künftige Klienten in China und anderen Ländern in Fernost noch direkter und besser zu betreuen". Nach Angaben von Porsche Consulting widmen sich die eigenen Berater in Asien derzeit vor allem der Automobilindustrie, der Luft- und Raumfahrtbranche sowie dem Maschinenbau.
Suche nach Spezialisten für Change-Management Das Porsche-Consulting-Team in Schanghai wird der Manager Heiko Rauscher leiten. Der designierte Geschäftsführer kündigt an: "Wir unterstützen Unternehmen in China dabei, das starke Wachstum organisatorisch zu bewältigen und gleichzeitig die Produktivität zu steigern". Für den neuen Standort in Shanghai sucht das Unternehmen noch Personal. "Bewerber sollten neben der fachlichen Qualifikation Kenntnisse der chinesischen Sprache und Kultur mitbringen", heißt es dazu aus dem Beratungshaus. Auch in anderen Bereichen will Porsche Consulting die Zahl der Beschäftigten aufstocken. "In 2012 werden wir bis Jahresende insgesamt 50 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingestellt haben", lässt Eberhard Weiblen wissen. "Mit dieser Kapazitätserweiterung werden wir der anhaltend starken Nachfrage nach unseren Beratungsleistungen gerecht". Besonders gefragt sind nach Angaben des Unternehmens "Wirtschaftsingenieure und Ingenieure mit den Schwerpunkten Automobil, Luft- und Raumfahrt sowie Maschinenbau, aber auch Wirtschaftswissenschaftler sowie Change-Management-Experten".
Das Automatikgetriebe macht Volkswagen Probleme: Nach Rückrufaktionen im großen Stil in China und Japan müssen nun auch in Australien Autos wieder in die Werkstatt. Der Konzern sieht keine Alternative zum Werkstattbesuch. Auslöser der Probleme sind verstopfte, heiße Großstadtdschungel.
Die Porsche Holding ist wieder ganz im Familienbesitz: Der Staatsfonds des Emirats Katar hat seinen Anteil von zehn Prozent an der Porsche SE an die beiden Familien Porsche und Piech verkauft.
Die Europäische Union hat Deutschland eine Frist gesetzt: Zehn Wochen hat die Bundesregierung einem Medienbericht zufolge Zeit, die Einhaltung der Richtlinie zum Kältemittel in Klimaanlagen sicherzustellen – danach droht ein Verfahren.
Etwa 100.000 Personen haben sich weltweit bereits für eine Probefahrt mit dem Elektroauto BMW i3 angemeldet, wie Vertriebsvorstand Ian Robertson auf dem Kongress der Automotive News Europe in Paris bekanntgab.
Beim Stuttgarter Automobilhersteller ist die erste Limousine der neuen S-Klasse-Baureihe vom Band gelaufen. Zum Produktionsstart zeigte sich Daimler- und Mercedes-Chef Dieter Zetsche zuversichtlich, das Absatzvolumen ausweiten zu können. Der neue Produktionsvorstand Andreas Renschler will das Werk Sindelfingen zu einem der effizientesten Standorte im Mercedes-Verbund machen.
Fondsmanager Michael Muders von Union Investment hat sich in einem Interview vehement gegen ein weiteres Engagement von Mercedes ausgesprochen: "Mercedes muss raus aus der Formel 1."