Während Absatz und Umsatz wachsen, schmilzt der Gewinn der Pkw-Sparte zusammen. Allen... » mehr lesen
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Dello holt neue Auszubildende an Bord
Neuwagen des Typs Opel Adam: Bei Dello "durchlaufen die Lehrlinge ein vielfältiges und anspruchsvolles Ausbildungsprogramm", wirbt das in Hamburg ansässige Unternehmen etwa für den Beruf des Automobilkaufmanns. "Einer der Gründe dafür ist die große Marken- und Modellvielfalt rund um die Hersteller Opel, Chevrolet, Toyota, Ford, Citroën, Honda und Corvette". (Foto: Opel)
Die norddeutsche Autohandelsgruppe verstärkt ihr Team um 21 junge Mitarbeiter. Dello-Chef Michael Babick sieht auch in einem schwierigen Marktumfeld "steigenden Bedarf an Arbeitskräften". Für 2013 nimmt das Unternehmen schon jetzt Bewerbungen entgegen.
Bewertung der neuen Verträge nach Markengruppen und Ländern
Hamburg. Der Fahrzeughändler Dello hat trotz eines nach eigenen Angaben "schwierigen Marktumfelds" jüngst 21 neue Auszubildende eingestellt. "Wir sind ein expandierendes Unternehmen und haben dadurch steigenden Bedarf an Arbeitskräften", sagt Michael Babick, der Geschäftsführer des norddeutschen Traditionsunternehmens. "Unser Bestreben ist es, Positionen im Unternehmen mit dem eigenen Nachwuchs zu besetzen, denn die Erfahrung der letzten Jahre hat gezeigt, dass wir damit immer bestens gefahren sind".
Mit 11 neuen "Azubis" für den technischen und 10 weiteren für den kaufmännischen Bereich bereitet Dello nunmehr 58 junge Menschen auf das Berufsleben vor. "Die Übernahmechancen in den über 30 Niederlassungen Norddeutschlands stehen für die Auszubildenden sehr gut", heißt es aus der Hamburger Zentrale. "Schon jetzt plant Dello für das Ausbildungsjahr 2013", lässt die Fahrzeughandelsgruppe überdies verlauten. "Wer Interesse hat, sollte der Dello Personalabteilung (Nedderfeld 91, 22529 Hamburg) seine schriftliche Bewerbung zukommen lassen". Als Mindestvoraussetzung wird dabei ein Realschulabschluss gefordert.
Das Automatikgetriebe macht Volkswagen Probleme: Nach Rückrufaktionen im großen Stil in China und Japan müssen nun auch in Australien Autos wieder in die Werkstatt. Der Konzern sieht keine Alternative zum Werkstattbesuch. Auslöser der Probleme sind verstopfte, heiße Großstadtdschungel.
Die Porsche Holding ist wieder ganz im Familienbesitz: Der Staatsfonds des Emirats Katar hat seinen Anteil von zehn Prozent an der Porsche SE an die beiden Familien Porsche und Piech verkauft.
Die Europäische Union hat Deutschland eine Frist gesetzt: Zehn Wochen hat die Bundesregierung einem Medienbericht zufolge Zeit, die Einhaltung der Richtlinie zum Kältemittel in Klimaanlagen sicherzustellen – danach droht ein Verfahren.
Etwa 100.000 Personen haben sich weltweit bereits für eine Probefahrt mit dem Elektroauto BMW i3 angemeldet, wie Vertriebsvorstand Ian Robertson auf dem Kongress der Automotive News Europe in Paris bekanntgab.
Beim Stuttgarter Automobilhersteller ist die erste Limousine der neuen S-Klasse-Baureihe vom Band gelaufen. Zum Produktionsstart zeigte sich Daimler- und Mercedes-Chef Dieter Zetsche zuversichtlich, das Absatzvolumen ausweiten zu können. Der neue Produktionsvorstand Andreas Renschler will das Werk Sindelfingen zu einem der effizientesten Standorte im Mercedes-Verbund machen.
Fondsmanager Michael Muders von Union Investment hat sich in einem Interview vehement gegen ein weiteres Engagement von Mercedes ausgesprochen: "Mercedes muss raus aus der Formel 1."