Obwohl die Euphorie um die Elektromobilität stark abebbt, setzt Mercedes-Benz in der Kompaktklasse stärker auf Fahrzeuge mit reinem Batterieantrieb. "Wir wollen ein weiteres batterieelektrisch betriebenes Fahrzeug auf den Markt bringen. Die Einführung der B-Klasse mit Range- Extender wird verschoben“, erfuhr die Automobilwoche exklusiv von dem Stuttgarter Autohersteller. Ursprünglich sollte das Kompaktmodell mit einem kleinen Verbrennungsmotor als Reichweitenverlängerer im Jahr 2014 in den Handel kommen.
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Stuttgart. Obwohl die Euphorie um die Elektromobilität stark abebbt, setzt Mercedes-Benz in der Kompaktklasse stärker auf Fahrzeuge mit reinem Batterieantrieb. „Wir wollen ein weiteres batterieelektrisch betriebenes Fahrzeug auf den Markt bringen. Die Einführung der B-Klasse mit Range- Extender wird verschoben", erfuhr die Automobilwoche exklusiv von dem Stuttgarter Autohersteller. Ursprünglich sollte das Kompaktmodell mit einem kleinen Verbrennungsmotor als Reichweitenverlängerer im Jahr 2014 in den Handel kommen. Konkrete Pläne für eine Elektroversion der B-Klasse waren noch nicht angekündigt worden. Den Strategiewechsel bei alternativen Antrieben begründet Mercedes mit den günstigeren Einstufungen und höheren Incentives, die sogenannte Null-Emissions-Fahrzeuge in manchen Märkten – allen voran Kalifornien – erhalten. Den Antrieb für die B-Klasse, bestehend aus Lithium-Ionen- Batterie, Elektromotor, Leistungselektronik und Ladeeinheit, liefert Elektroauto-Pionier Tesla. Durch die Vergabe an einen Zulieferer will Daimler über die neueste Technologie verfügen. Im September kommt als erstes Elektrofahrzeug im Konzern der zweisitzigen Smart mit Batterie und E-Motor von Daimler in den Handel.
Überraschend schnell und geräuschlos haben IG Metall und Arbeitgeber sich auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt: Die Beschäftigten bekommen eine Lohnerhöhung in zwei Stufen.
Der Stuttgarter Autobauer Daimler hat einem Bericht des Fernsehsenders ARD widersprochen, wonach Mitarbeiter mit Werksverträgen die gleichen Tätigkeiten ausführen wie festangestellte Mitarbeiter, dafür aber erheblich schlechter bezahlt werden.
Nach dem Aus für das Bochumer Opel-Werk im Jahr 2014 ringt der deutsche Autobauer mit der britischen Schwester Vauxhall um den künftigen Produktionsstandort für den Zafira Tourer. Die besten Chancen haben nach Angaben aus dem Aufsichtsrat das Stammwerk in Rüsselsheim und das britische Werk in Ellesmere Port.
Der Kompaktvan Opel Zafira Tourer wird ab 2015 im Werk Rüsselsheim gebaut. Bisher wird das Modell in Bochum gefertigt. Der Betriebsrat protestierte und sprach von einer "unglaublichen Provokation".
Daimler hat am Mittwochabend seine neue S-Klasse präsentiert. Die Luxus-Limousine strotzt vor Superlativen. Der Stuttgarter Autobauer spricht vom "besten Auto der Welt".
Einem Medienbericht zufolge wird der bayerische Premiumhersteller insgesamt mehr als drei Milliarden Euro in die neue Submarke BMW i investieren. Das Unternehmen will von Anfang an mit jedem Auto Geld verdienen.
Der VW-Konzern muss mehrere Zehntausend Fahrzeuge seiner New Small Family, zu der neben dem VW Up auch die weitgehend baugleichen Modelle Seat Mii und Skoda Citigo gehören, wegen Airbagproblemen in die Werkstätten zurückrufen.
In der Europäischen Union wurden im April knapp 1,04 Millionen Neuzulassungen registriert. Dies ist ein Zuwachs um 1,7 Prozent gegenüber April 2012 - und der erste Anstieg seit September 2011.
An den Fließbändern des Premiumherstellers Daimler arbeiten einem Medienbericht zufolge Menschen, deren Lohn vom Staat aufgestockt werden muss. Dabei soll es sich um Leiharbeiter handeln.