Der Schweizer Industriekonzern und Automobilzulieferer Georg Fischer bündelt die weltweite IT-Infrastruktur und stellt auf nutzungsbasierte Dienste (Cloud-Services) um. Das bedeutet, dass Daten und Programme nicht mehr auf firmeneigenen Rechnern gespeichert sind, sondern dezentral bereitgestellt werden.
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Schaffhausen. Der Schweizer Industriekonzern und Automobilzulieferer Georg Fischer bündelt die weltweite IT-Infrastruktur und stellt auf nutzungsbasierte Dienste (Cloud-Services) um. Das bedeutet, dass Daten und Programme nicht mehr auf firmeneigenen Rechnern gespeichert sind, sondern dezentral bereitgestellt werden. Die Bezahlung erfolgt gemäß dem tatsächlichen Verbrauch von Netz-, Rechen- und Speicherleistungen. Mit der Umsetzung und dem künftigen Management der IT-Services hat das Unternehmen T-Systems beauftragt. Die Großkunden-Sparte der Deutschen Telekom erhielt den Auftrag mit einer Laufzeit von fünfeinhalb Jahren. Die Umsetzung ist bis Ende 2013 geplant. Im Rahmen der IT-Neuausrichtung wird die Infrastruktur der drei eigenständig tätigen Unternehmensgruppen GF Piping Systems, GF Automotive und GF AgieCharmilles in der neu geschaffenen Corporate-IT zusammengeführt. Konkret transferiert T-Systems weltweit diverse Rechenzentren, die SAP-Systeme und weitere Geschäftsanwendungen in ein Rechenzentrum nach München. Die Auto-Sparte von Georg Fischer ist auf gegossene Komponenten für Antrieb, Fahrwerk und Karosserie spezialisiert. Der Konzern mit 14.000 Mitarbeitern in 30 Ländern schrieb im vergangenen Jahr einen Umsatz von 3,6 Milliarden Schweizer Franken, fast 1,7 Milliarden steuerte die Automotive- Division bei.
Der Schweizer Zulieferer GF Automotive, ein Tochterunternehmen der Georg- Fischer-Gruppe, fokussiert sich in Europa künftig auf den Bereich Eisen- und Aluminiumdruckguss. "Wir... » mehr lesen
Arbeitgeber und IG Metall haben sich in Bayern auf den neuen Tarifvertrag für die Beschäftigten des Kfz-Gewerbes geeinigt. Unterm Strich ähnelt das Ergebnis dem Abschluss in der Industrie.
Im Bochumer Opel-Werk ruhte am Dienstag die Arbeit für mehrere Stunden die Arbeit, während die Beschäftigten an einer Informationsveranstaltung teilnahmen.
Der erste Fünfer startete 1972 durch, jetzt bringt BMW die überarbeitete Version der sechsten Generation: Sie steht ab 20. Juli bei den Händlern. Für Limousine und Kombi bietet der Autobauer vier Benzin- und sechs Dieselantriebe an. Als Spitzenmotorisierung dient ein neuer V8-Antrieb mit 450 PS.
In Europa beklagt sich die Autobranche mit wachsender Verzweiflung über die unaufhaltsam scheinenden Marktanteilsgewinne der koranischen Autobauer. In Korea jedoch sehen sich inzwischen auch Hyundai und Kia einer wachsenden Schar erfolgreicher Importeure aus Deutschland gegenüber - wenn auch nur in dem prestigeträchtigen Segment der Luxuswagen.
Wenn sich ein Auto nicht mehr per mechanischer Verbindung zwischen Lenkrad und Rädern steuern lässt, dürfte das viele Fahrer erst einmal irritieren. Dabei ist Steer-by-Wire - also das Lenken per Datenkabel - potenziell sicherer. Dennoch wird es vorerst die Ausnahme bleiben.
In der EU wird heftig um schärfere CO2-Grenzwerte für Autos gerungen. Aus deutscher Sicht könnten diese große Nachteile für einheimische Oberklasse-Hersteller bringen. Der mächtige Branchenverband VDA hat nun der Kanzlerin geschrieben.
Volkswagen hat in seinem US-Werk mittlerweile 250.000 Passat für den US-Markt gebaut. Das Fahrzeug hat großen Anteil daran, dass sich die Verkäufe der Marke VW in den USA von 2009 bis 2012 verdoppelt haben.
2016 wollen Peugeot und Citroen ihre neue Druckluft-Hybrid-Technologie in Serienmodellen einführen. Die Hybrid Air genannte Technologie setzt auf hydraulische statt elektrische Energie, um den Verbrennungsmotor zu unterstützen.
Wegen Verdachts auf Bilanzbetrug hat die schwedische Justiz drei frühere Manager des insolventen Autobauers Saab verhört. Darunter ist auch der ehemalige Konzernchef Jan Åke Jonsson.
Der amerikanische Autokonzern Ford fährt seine Produktion wegen der großen Nachfrage auf dem Heimatmarkt hoch. In diesem Jahr sollen 240.000 Fahrzeuge mehr gebaut werden als zunächst geplant.